Nicht lange und schon kommt es Katys Freundin laut jubelnd. Ich spritze dabei tief in ihrer Möse ab. Als kleines Zwischenspiel bekomme ich einen geblasen, etwas, dass sie nicht schlechter beherrscht als Katy. Bei ihrem anschließenden Ritt auf meinem Schwanz saugt sich mein Blick geradezu an den wunderbar auf und ab hüpfenden prallen Titten fest. Immer wieder versuche ich ihre großen, dicken Knospen zu lecken. Ein geiles Spiel. Doch auch als es uns beiden gekommen ist, haben wir noch nicht genug. Voller Verlangen küssen wir uns, schlingen uns um- und ineinander. Jede Stelle des anderen wird geküsst, geleckt, gestreichelt und befummelt. Mit einem kleinen Umweg über die Missionarsstellung nehme ich sie zum Schluss wie im Rausch noch mal ordentlich von hinten. Gierig pflügt mein Schwanz durch ihre Möse, die von meinen bisherigen Ergießungen nur so trieft. Der Orgasmus haut mich um, aber auch Katys Freundin ist fertig. Erschöpft bleiben wir eine Weile nebeneinander liegen, lassen den Verstand seine Arbeit wieder aufnehmen.
Als sie dann auf die Uhr schaut, schreckt sie hoch, denn sie muss dringend zurück in die Klinik. Nicht ohne einen heißen Kuss, und das Versprechen Katy genau zu erzählen, wie gut ich es ihr besorgt habe, verlässt sie mich schließlich. Ich dagegen liege einfach nur im Bett und versuche zu begreifen, was da gerade über mich hereingebrochen ist. Ich hätte nicht gedacht, dass mein zweites Mal so schnell passiert. Aber nur zu gerne habe ich die unerwartete Gelegenheit genutzt, um neue Erfahrungen zu sammeln. Die anderthalb Tage bis zu meiner Abreise sind dann irgendwie leer, ständig muss ich an die beiden denken. Obwohl von Anfang an klar war, dass wir uns nicht wiedersehen werden, habe ich mich, trotz der Ablenkung durch ihre Freundin, doch etwas in Katy verliebt. Aufs Lesen kann ich mich kaum konzentrieren, und so wandere ich ziellos, meinen Gedanken nachhängend, über die Insel. Auch das Einschlafen fällt mir schwer, so dass ich meist erst zur Ruhe komme, nachdem ich mir, intensiv an sie denkend, ein oder zwei Mal einen runtergeholt habe. Es wird nun wirklich Zeit, meinen neuen Lebensabschnitt zu beginnen und mich ins Studentenleben zu stürzen.
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Mein unverhofftes erstes Mal - Teil 2
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