Das, was angebracht und gesellschaftlich von ihr erwartet wurde stimmte nicht überein mit dem, was sie sich gerade wünschte und ersehnte. Was sie sich wünschte, wusste Bridget nur zu gut: Sie wollte dem Fremden gehorchen. Jeder seiner Forderungen nachkommen. Egal, wie anzüglich und unanständig die Wünsche, die er an sie heranzutragen gedachte, sein würden. Sie wünschte sich, dass es ihr völlig egal war, was die anderen Menschen von ihr dachten. Ihrer Fantasie und ihrer Lust nachgeben zu können – das war das Einzige, das zählte.
Bridget atmete noch einmal tief durch. Dann leerte sie ihr Glas und machte sich auf den Weg zur Toilette. Sie würde nicht nur ihren BH ausziehen, sondern auch ihre Strümpfe und den String. Der Mann hatte sicherlich nichts gegen einen Blick zwischen ihre Schenkel einzuwenden…
Als Bridget den Weg zurück zu ihrem Platz antrat, pochte ihr das Herz vor Erregung bis zum Hals. Ihre Neigung zum Voyeurismus kam gerade voll zur Geltung, ebenso ihr Hang zu sexueller Unterwürfigkeit. Diese Kombination aus Voyeurismus und Unterwürfigkeit waren eine explosive Mischung – denn sie führte dazu, dass Bridgets Auftreten nun äußerst freizügig war: Ohne BH und mit zwei offenen Knöpfen wippten ihre Brüste spektakulär im Takt ihrer Schritte. Der Bleistiftrock saß einwandfrei. Im Sitzen würde sie ein wenig auf die Haltung ihrer Beine achten müssen.
Als Bridget Platz nahm, nickte ihr Mr. Cool anerkennend zu. Er tippte etwas in sein Telefon. „Danke!“
„Danke? Das ist alles? So kommst du mir nicht davon!“, dachte Bridget. Sie griff nach ihrem Telefon. „Sie zahlen die Getränke. Dann folgen Sie mir – mit zehn Schritten Abstand!“ Es war Zeit, den Spieß umzudrehen. Mal sehen, ob Mr. Cool so cool war, wie er vorgab. Dieser richtete gerade seinen Blick auf Bridget. Bridget erwiderte die Aufmerksamkeit des Mannes, indem sie lasziv ihre Beine spreizte.
Mr. Cool
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