Als Regine spürte, wie seine Eichel anschwoll, drückte sie die Wurzel seines Penis zusammen und lockerte erst ihren Griff, als Bertram laut aufstöhnte und seine erste Ladung tief in ihrem Rachen landete. Es folgten noch weitere Schübe, sodass Regine kräftig schlucken musste, um alles aufzunehmen. Erst als sein Schwanz aufhörte zu zucken, lutschte sie seine Eichel sauber und kuschelte sich in Bertrams Arm.
„Sperma ist gut für den Teint!“, sagte sie zu dem fragenden Blick von Bertram und grinste ihn spitzbübisch an.
„Aber das hast du doch gar nicht nötig, bei deiner gesunden Gesichtshaut!“
„Wieso, hat es dir nicht gefallen?“
Jetzt zog Bertram sie fest in seine Arme und küsste sie: „Natürlich hat es mir gefallen! Es war wohl der schönste und intensivste Orgasmus, den ich je gehabt habe!“
Sie schliefen Arm in Arm ein und als am nächsten Morgen leise die Tür auf ging und Kevin seine Künstlerin in Papas Bett sah, machte er große Augen.
Mit einem Jauchzer sprang er aufs Bett und kuschelte sich zwischen die beiden.
-*-
In den nächsten zwei verbleibenden Wochen wurde es zum morgendlichen Ritual!
Doch eines Tages war Regines Arbeit erledigt und der Zeitpunkt des Abschieds war gekommen.
Die Enthüllungsparty war ein voller Erfolg gewesen! Sogar ihre vier Bilder, die sie aus Hannover mitgebracht hatte, konnte sie verkaufen und auch einen Folgeauftrag aus dem Nachbarort würde sie wahrscheinlich bekommen, aber wohl erst im nächsten Jahr.
Der Gedanke ihren Wohnsitz ganz an die Küste zu verlegen, nahm immer stabilere Formen an. Bertram führte sie eines Tages zu einem zum Verkauf stehenden Haus und zeigte ihr den dazugehörigen Schuppen: „Hier könntest du dein Atelier einrichten, wenn du dich entschließt zu uns zu ziehen. Ich werde das Haus auf jeden Fall kaufen, suche schon länger eine neue Bleibe, ich bin im Haus der Brodersen zu sehr greifbar.“
Als der Abschied kam, war es Kevin der sie am meisten rührte. “Ich will nicht das du gehst!“, schluchzte er und dicke Tränen kullerten über seine Wangen.
„Ich komme ja wieder!“, versprach sie ihm.
Aber auch Bertram schien ziemlich angeschlagen zu sein. Denn als sie an Regines Auto standen und sie gerade einsteigen wollte, zog er sie so heftig an sich und küsste sie, sodass ihre Knie etwas weich wurden.
„Melde dich bitte sofort, wenn du angekommen bist!“, musste sie ihm versprechen.
-*-
Die Rückfahrt musste Regine einige Male unterbrechen, weil sie vor lauter Tränen nichts sehen konnte.
Auch ihr Agent war wenig begeistert, über ihre Abwanderungsgedanken. Doch er fügte sich, als Regine ihm versprach, dass er weiterhin ihre Bilder an den Mann bringen dürfe. Trotzdem dauerte es fast ein viertel Jahr, bis der Möbelwagen vor der Tür stand.
Bertram und Kevin waren gekommen, um zu helfen und die Wiedersehensfreude, besonders mit Kevin, war tränenreich.
Zu einer Peinlichkeit gegenüber Kevin wäre es beinahe in der ersten Nacht gekommen. Ausgehungert nach Sex waren sie übereinander hergefallen, als sie sicher waren, dass Kevin schlafen würde.
Nur die Matratzen lagen noch auf dem Boden, weil das Bettgestell schon abgebaut war. Als Kevin plötzlich mit verschlafenen Augen in der Tür stand, gerade als Regine ihren Orgasmus hatte und etwas lauter geworden war, Bertram reagierte sofort: „Regine hat etwas ins Auge bekommen und ich versuche gerade ihr zu helfen! Geh man wieder ins Bett und schlaf weiter.
Und Kevin ging.
Kevin und die Künstlerin
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Kevin und die Künstlerin
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