„Wenn es unangenehm ist, ziehe ich ihn wieder raus.“ höre ich irgendwann seine Stimme. „Nein, … nicht rausziehen.“ antworte ich erschreckt, denn ich will mich dem Gefühl unbedingt noch hingeben.
„Dann soll ich deine heiße, geile Fotze wohl ficken, was?“ fragt er scheinheilig, genau wissend, wie ich mich fühle. „Ja“, stöhne ich, „fick mich, … fick mich doch endlich.“ Und schon spüre ich die intensive Reibung, die sein Prachtkerl in meiner gedehnten Möse auslöst. Roberto besorgt es mir mit langsamen Bewegungen aus der Hüfte heraus, zieht sich ganz zurück, bis nur noch die Eichel in mir steckt, um seinen Schwanz gleich wieder bis zum Anschlag reinzuschieben. Mit geschlossenen Augen lasse ich mich vögeln, gebe mich laut stöhnend meiner steigenden Geilheit hin. Roberto ist erfahren, merkt genau wie weit ich bin und langsam steigert er sein Tempo. Mit immer kräftigeren Stößen durchpflügt er meine Grotte, löst mit seiner prächtigen Männlichkeit Empfindungen in mir aus, die ich in der Heftigkeit noch nicht kenne. „Ja, … ja, … jaaaaa, … mach weiter, … nicht aufhören, … besorg’s mir endlich.“ feure ich ihn immer wieder an. Und dann ist es soweit, ein umwerfender Orgasmus durchschießt meinen Körper, über den ich die Kontrolle verloren habe. Mich windend und vor Lust schreiend, vergesse ich meine Umgebung, lebe nur noch in meiner glühenden Pussy. Ich habe das Gefühl, sie presst Robertos Prügel regelrecht zusammen. Trotzdem bekomme ich nicht mit, wie nun auch Roberto laut keuchend abgeht, und das Gummi in meinem Inneren mit mehreren Schüben seines Spermas vollpumpt.
Roberto sinkt kurz schwer atmend auf mir nieder, erhebt sich dann aber gleich wieder, um vorsichtig seinen inzwischen halb erschlaffen Lümmel aus meiner Möse zu ziehen. Gekonnt streift er sich das Kondom ab, um es unauffällig in einem Papiertaschentuch verschwinden zu lassen.
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