Da unser Essen nur aus kalten Zutaten bestand, war es kein Problem, sich zwischendurch auch anderen Dingen zuzuwenden. In den letzten Tagen hatten wir BackGammon für uns entdeckt und auch eigene Regeln dazu festgelegt. Wir spielten gerade die zweite Partie, als Dana wie in Gedanken vor sich hersagte: „Leidenschaftliche Küsse, kein Rumgezicke wie: das und jenes mag ich nicht; und alles ohne Kondom!“ Dabei setzte sie ihre Steine entsprechend den gewürfelten Augen. Ich konnte mir ein Grinsen kaum verkneifen, hatte sie mich doch schon wieder zitiert. Sie aber brummte weiter während sie zog: „Wenn Du keine Einwände hast, würde ich es doch gerne mit Kondom versuchen.“ Dana sah mir in die Augen und redete einfach weiter: „Die liegen übrigens auf meinem Nachttisch. Mit dem Gel.“ Sie sprach als ob sie alles nicht tangieren würde. Aber ich konnte mir denken, dass sie schon den ganzen Abend hin und herüberlegte, und sich unseren Fick zigmal vorstellte.
„Bist Du nass?“ Ich bemühte mich genauso unbeteiligt zu wirken wie sie gerade eben.
„Nass ist gar kein Ausdruck!“ bestätigte Dana meine Vermutung.
„Dann komm!“ riss ich sie hoch.
Natürlich ließ ich Dana den Vortritt auf dem Weg ins Schlafzimmer. Diesen geilen Anblick auf ihren raffiniert in Szene gesetzten Po wollte ich mir nicht entgehen lassen. Am Rande registrierte ich erfreut, dass die 300 Euro, die ich für unseren Liebesakt von gestern Abend an dem üblichen Platz hinterlegt hatte, nach wie vor unberührt waren.
„Warte!“ Ich fasste Dana an der Hand und zog sie ganz nah an mich heran. „Ich mag Dich sehr. Und Du musst nicht…“
„Ich will aber…“ antwortete meine Geliebte und küsste mich. „Ich glaub, wir zwei bekommen das schon hin!“
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