„Zieh deine Beine an, so weit Du kannst;“ antwortete ich auf ihren fragenden Gesichtsausdruck.
Natürlich verteilte ich noch einen Schuss Gel auf die Eichel meines latexüberzogenen Lümmels und rutschte in Position. Dana kniff ihre Lippen zusammen. Mein Glied drückte nun leicht gegen ihren Anus. „Lass mich rein, ja?“ Meine rhetorische Frage beantwortete Dana mit neugierigem Kopfnicken. Ich drückte meinen Harten ein wenig fester gegen ihren Schließmuskel. Oh, Mist! Abgerutscht. Neuer Versuch. Und sofort drin. „Ah“ brachte Dana spitz hervor. Durch den Fehlversuch war sie vermutlich von meinem sofort folgenden zweiten Versuch so überrascht, dass er problemlos ‚hineinflutschen‘ konnte. Meine Eichel war drin. Natürlich hielt ich meinen Ständer weiterhin mit der Hand, damit er nicht sofort wieder herausglitt. Ganz langsam eroberte mein Glied nach Momenten des Innehaltens ihren Enddarm.
Dana atmete angespannt. „Alles gut?“ fragte ich, als mein Ständer so weit in ihr steckte, dass ein Herausgleiten nicht mehr zu befürchten war. Wieder hielt ich inne. „Huuuh, ja! Alles gut!“ bestätigte meine Geliebte. Ich spürte durchaus, dass ihr Schließmuskel immer und immer wieder versuchte sich zusammenzuziehen. Danas Handflächen lagen auf ihren Kniegelenken und stabilisierten so ihre Beinhaltung. Ich zog mich ein ganz klein wenig zurück, um sofort wieder ein bisschen tiefer einzudringen. Meinem Großen gefiel diese Enge was er mit enormer Härte dankte. Nach einem weiteren Zurückziehen und erneutem Zustoßen war ich am Anschlag. Tiefer ging nicht mehr. Ich weiß nicht, warum mir dabei Boris Becker einfiel…
Anfangs stimulierte ich ihre Perle mit meinem Daumen. Ohne irgendeine Absprache übernahmen Danas Finger dann dieses Reizen und Erregen ihrer Lust, während ich ihre Beine fest im Griff hatte. Ich kann es nicht erklären, aber ein Pofick ist nicht nur ein Fick. Das Verruchte, Versaute, Enge, ja die Besonderheit nicht da zu stecken, wie es die Natur vorgesehen hat, erzeugt in mir ein besonderes Gefühl. Dazu kommt das Vertrauen der Frau und die besondere Nähe zu ihr.
Unser Rhythmus war eher langsam. Mir gefällt das so. Und Dana hatte nach und nach auch ihre anfangs verkrampfte Haltung aufgegeben. Ich hatte den Eindruck, dass Dana gefallen an dieser Art der Penetration fand. Jedenfalls vermittelte sie mir das mit ihrem Stöhnen und ihrer Körpersprache. „Kannst Du kommen?“ fragte ich, als es bei mir nur noch wenige Stöße brauchte. Sie rubbelte wie eine Wilde über ihre Perle und anstatt einer Antwort schlug sie mehrmals lustvoll mit der anderen Hand gegen meinen Oberarm. Nein, beherrschen war nicht mehr. Ich spritzte meine Ladung während eines festen Zustoßens druckvoll in das Präservativ. Dass ich dabei erlösende Laute von mir gab, war Dana ja nicht unbekannt.
Ich bemühte mich, nicht aus ihrem Hintertürchen herauszurutschen, während Dana ihrem Orgasmus näher und näher kam. Was soll ich sagen? Einfach genial, einer Frau zuzusehen wie sie durch eigene Stimulation auf den Höhepunkt zusteuert, wie sie verkrampft und zitternd auf einer Welle getragen wird.
Mitternacht bzw. das neue Jahr feierten wir, nach einem Snack von unseren Köstlichkeiten, nackt und einem Glas Sekt in meinem Bett. Ich durfte Dana nach vielen Küssen, frivolen Blicken und lustvollen Berührungen an den durch das Kleid zugänglichen Stellen, entkleiden. Das neue Jahr begann mit einem Höhepunkt! Ob weitere folgen werden?
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.