300 Euro - Teil 10

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300 Euro - Teil 10

300 Euro - Teil 10

Grauhaariger

Das Frühstück verlief sehr entspannt. Dominik erkundigte sich sogar nach dem Baby in Danas Bauch. Es schien so, als hätte er kein Problem damit, dass seine Mutter von einem anderen Mann als seinem Vater ein Kind bekam.

„Ich bekomme ein eigenes Zimmer?“ stellte er nochmals fest. Mit Fernseher und Computer?“ Dominik sah uns abwechselnd an.

„Wenn deine Mutter keine Einwände hat, ja!“ antwortete ich.

„Sonst noch was?“ fragte diese.

„Vielleicht,“ meinte er zögerlich. Dana und ich sahen ihn gespannt an. „Ich würde gerne mitentscheiden, wie sie heißen soll!“

Dominik verkündete, bei uns einziehen zu wollen. Sein Recht zur Namens-Mitentscheidung sagten wir ihm natürlich gerne zu. Ob es jedoch die von ihm favorisierte „Melika“ werden würde, oder er doch noch einen männlichen Vornamen hervorzaubern müsste, stand noch in den Sternen. Auf meine Frage, „Warum Melika?“ antwortete Dana, dass ihr Sohn die gleichnamige Schauspielerin anhimmeln würde und, und das war Dominik äußerst peinlich („Mama lass es!“), er ‚Rotz und Wasser‘ geheult hätte, als sie in dem Film „Und dennoch lieben wir“ gestorben ist.

*****

Wir liefen ein wenig den Strand entlang, um uns von der Urlaubertraube unterhalb des Hotels abzusetzen. Nacktbaden ist auf Fuerteventura an vielen Stellen möglich. Und die Playa de Esquinzo bot viele Möglichkeiten. Unbeschwert tummelten wir uns im Wasser oder liefen auch hunderte von Metern am Strand entlang. Nein, zum Sonnenbaden verzogen wir uns nicht in eine der Steinburgen. Obwohl der Wind unsere Handtücher regelmäßig zuwehte. Ich war schon skeptisch, ob Danas Sohn wirklich mitmachen würde. Aber er hatte mit Nacktheit am Strand kein Problem.

Mangels Konkurrenz, oh bin ich böse(!), durfte ich meine Geliebte mit Sonnenschutz eincremen. Ich kniete dabei neben ihr im Sand. Meine Finger waren ganz schön forsch und reizten meine Frau nicht nur in ihren Achselhöhlen und ihren Lenden.

„Können wir ihn nicht irgendwie beschäftigen?“ fragte Dana und sah zu ihrem Sohn hinüber. Ihre Hormone waren nach wie vor auf ‚viel Lust‘ eingestellt. Und ‚viel Lust‘ bedeutete nicht nur Heißhunger auf die unmöglichsten Dinge zum Essen. Da fällt mir ein: Ich hatte noch gar nicht erwähnt, dass wir im Supermarkt einkaufen waren. Gleich am ersten Tag. Saure Gurken, Schokolade, Cräcker, Rohwurst, Marmelade. Kein Wunder, dass ihr häufig schlecht wurde…

‚Viel Lust‘ hieß aber auch viel Lust auf Sex! Ich glaube, ich hatte schon erwähnt, dass wir jede Möglichkeit nutzten…

Aber heute? Hätten wir sagen sollen, deine Mama brauchts mal wieder? Nein, natürlich nicht. Anstatt dessen flüsterte ich Dana ab und zu nicht jugendfreie Dinge ins Ohr. Und sie mir natürlich auch. So kam es zu folgendem Dialog:

„Heute Nacht?“

„Ja! Ich bin jetzt schon nass…!“

„Willst Du es Dir selbst machen?“

„Wenn Du nicht kannst!“

„Und wenn ich nicht will, dass Du es Dir selbst machst?“

„Dann musst Du meine Hände festhalten und es mir besorgen!“

„Hast Du die Handschellen dabei?“

„Nein, leider…“

„Möchtest Du gefesselt werden?“

Lächelnd antwortete Dana: „Ja, das wäre doch reizvoll! Und Du darfst dann mit mir machen, was Du willst!“ Ihr Vertrauen war unendlich und bedingungslos.

„Alles?“ hakte ich trotzdem nach.

„Ja, alles!“

„Okay, dann freunde dich schonmal damit an, heute Nacht wehrlos missbraucht zu werden!“

Dana lächelte erneut. Unbemerkt von Anderen führte sie meine Hand zu ihrer Vulva. Bereits als ich während des Eincremens dort ein bisschen verweilte war sie gut geschmiert, wie man(n) so schön sagt. Aber jetzt war nass gar kein Ausdruck mehr…

Am Spätnachmittag, Dana und Dominik wollten noch ein wenig am Strand bleiben, brach ich nach Moro Jable auf. Dana zwinkerte mir wissend zu, während ich mein Handtuch nahm und mich von Beiden verabschiedete. Den doch intensiven Kuss zwischen seiner Mutter und mir beobachtete Danas Sprössling sehr genau.

Pünktlich zum Essen gehen traf ich in unserem Appartement wieder ein. Das Buffet war köstlich wie immer. Gleich danach durfte sich Dominik mit seinen ‚Kumpels‘ treffen. „Um elf, versprochen?“ ermahnte Dana ihren Sohn zurück zu sein.

Meine Liebe hatte sich heute für eine hautenge weiße Hose und ein Shirt entschieden. Leider trug sie nicht die geilen HighHeels. Aber auch in den Pumps machte sie eine supergute Figur! Wir suchten die Bar im Außenbereich auf. Ich steuerte zielstrebig auf einen Tisch zu, auf dem ein Strauß roter Rosen in einem umfunktionierten Glas als Vase stand.

„Da sitzt doch schon jemand!“ meinte Dana beharrlich und versuchte mich fortzuzerren.

„Ich dachte, der Tisch würde Dir gefallen!“ antwortete ich und schob ihr einen Stuhl zurecht.

Jetzt war es klar, dass dies ‚unser‘ Tisch war. „Für mich?“ fragte Dana verlegen. Sie steckte ihre Nase zwischen die Blüten. „Rosen im Dezember! Wie machst Du das?“

Unaufgefordert brachte der Kellner einen bunten Cocktail. „Ich würde mit Dir gerne auf unsere neue Familie anstoßen! Auf Dominik und Melika! Und auf uns!“ Dana war sprachlos. Sie kämpfte mit den Tränen. Klirren wollten die Gläser nicht so recht.

„Danke!“ sagte sie leise nach einem kurzen Zug.

„Ich möchte Dir noch etwas schenken!“ kündigte ich meiner Geliebten an. „Puahh;“ stöhnte Dana, „womit habe ich das denn alles verdient?“

„Weil es Dich gibt und Du mir deine Liebe schenkst!“ Ich stand auf, nahm Danas Hand und steckte ihr einen Ring an den Finger. „Und weil Du mir wichtig bist!“

Dana besah sich den Ring sehr genau. „Der ist aber schön!“ hauchte sie und zog meinen Kopf zu sich hinunter. Während mir Dana ein ehrliches „Danke“ zuhauchte, ging ich vor ihr in die Hocke. „Küss mich oder ich heule gleich los!“ Meine Liebe war den Tränen nahe. Eine löste sich dennoch und lief über ihre Backe. Ich habe sie einfach mit dem Daumen weggewischt. Und dann…küssen lenkt ab…

„Schau mal, mit Brilli!“ Beim ‚nach-Hause-gehen‘ hielt mir meine Geliebte unter einer Laterne den Ring vors Gesicht. Ein kleiner, eingearbeiteter Stein durfte natürlich nicht fehlen. „Gefällt er Dir?“ fragte ich.

„Nein,“ meinte Dana schnippisch und sah mich fragend an. Ich wusste überhaupt nichts darauf zu sagen. Lachend rief sie: „Der gefällt mir nicht nur, der ist wunderschön!“ Meiner Dana ging es richtig gut! Und sie konnte das so schön vermitteln!

Was hast Du eigentlich mit Dominik gemacht?“ fragte sie neugierig. „Der ist plötzlich so ganz auf deiner Seite!“

„Vielleicht dass unsere Tochter den von ihm ausgesuchten Namen bekommt?“ Dana hatte mir heute Morgen sofort vermittelt, dass sie mit seiner Auswahl mehr als einverstanden war! „Nein,“ entgegnete sie, „es muss euer Gespräch davor gewesen sein.“

Erst fünf vor elf und Dominik wartete schon. Natürlich musste er die Rosen bewundern, die ihm seine Mutter stolz präsentiert hatte. Und dann hielt sie ihm ihren neuen Ring entgegen. „Schau, ist der nicht schön?“ fragte sie, immer noch freudig erregt, ihren Sohn. Jetzt mischte ich mich ein. „Ich würde euch beide gerne in meinem Leben begrüßen,“ setzte ich an. Dana fasste Dominik am Arm und drückte ganz fest zu, so als würde sie ihn nie wieder loslassen wollen. „Wir vier!“ himmelte sie ihn an.

„Deine Mama hat einen Freundschaftsring von mir bekommen. Und für Dich,“ ich verzog ein wenig mein Gesicht, „Naja einen Ring fand ich nicht so ganz passend. Auf deine Freundschaft hoffe ich trotzdem sehr!“ Ich kramte ein wenig in der Tüte, die ich vom Einkauf mitgebrachte hatte und entnahm eine kleine Schachtel. Mit den Worten: „Ich hoffe, sie gefällt Dir!“ überreichte ich diese Danas Sohn.

„Wow, eine Armbanduhr!“ Er freute sich über mein Geschenk! Dass Jungs sich nicht so überschwänglich auszudrücken pflegen, kenne ich von meinem Neffen. „Telefon und Uhr innerhalb weniger Tage!“ Dominik schien beeindruckt und kam nahe zu mir heran. „Danke!“ Wir drückten uns kurz.

Danas Sohn wollte noch ein wenig chatten und dann schlafen. Er wünschte uns eine gute Nacht und schloss die Türe zu seinem Zimmer hinter sich. Dana strahlte. Jetzt musste ich einfach an ihren Hintern fassen. Den ganzen Abend schon hatte ich nur einmal ganz kurz Gelegenheit dazu. „Du siehst so geil aus!“ himmelte ich sie an. Natürlich küssten wir uns.

Um noch ein wenig Zeit totzuschlagen verschickte Dana, mit ein paar Fotos versehen, eine Nachricht an Dominiks Großeltern. Und ich stöberte noch ein wenig im Internet. ‚Erotische Geschichten vom…; ach lassen wir das. Später kuschelte sich Dana an mich und wir unterhielten uns noch über das ein- oder andere.

„Müde?“ fragte ich, als die Uhr auf Mitternacht zeigte.

„Nein, gespannt!“ antwortete meine Geliebte.

„Darf ich?“ Meine Frage war eher rhetorischer Art. Ich zog Dana das Shirt über den Kopf. „Was macht unser Baby?“ fragte ich und streichelte über ihren Bauch.

„Melika geht es gut!“ antwortete die werdende Mutter, aber mich bringt sie ganz schön zum Kotzen!“ Auch heute war Dana das Abendessen nicht vergönnt gewesen.

Ich öffnete ihre proper sitzende Hose und streifte sie zu ihren Füßen, wo ich Dana erst einmal aus ihren Pumps heraushalf. „Finger weg!“ ermahnte ich meine Geliebte, als sie in den Bund ihres Strings greifen wollte. „Du darfst aber den BH selbst…nein!“ Ganz kurzfristig entschied ich anders: „Ich möchte, dass Du den BH selbst öffnest und mir deine Titten zeigst!“

Dana machte ein kleines Spiel daraus. Letzten Endes hatte ich abwechselnd ihre beiden Nippel zwischen den Lippen bis Dana es vorzog, mich an der Hand zu nehmen und von meinem Sitzplatz hochzuziehen.

Ähnlich wie gestern, da war es ein Hipster, stand sie auch heute nur mit Höschen bekleidet im Raum. Fluchs legte auch ich meine Sachen ab und griff nochmals in die Tüte.

„Oh, da freut sich aber einer auf mich!“ stellte Dana entzückt fest und packte zu. Sie ging sogar vor mir auf die Knie, um meinen Großen mit dem Mund zu verwöhnen. Ein paar Minuten ließ ich mir diese Behandlung gerne gefallen. Vermutlich um mir einen Anlass zu geben, begann Dana zu masturbieren.

Ohne irgendeinen Widerstand zu leisten, wurde daraufhin meine Geliebte von mir ans Bett gefesselt. Richtig befestigt wurden die Bänder jedoch nur am Bettgestell. Die Handgelenke umwickelte ich lediglich und Dana durfte die Enden selbst festhalten, so dass sie sich jederzeit hätte befreien können.
Erwartungsvoll lag meine Geliebte mit nach oben gestreckten Armen inmitten des Bettes. „Was glaubst Du, habe ich noch mitgebracht?“

Dana zuckte mit den Schultern. Ich fragte sie: „Vertraust Du mir?“

„Ja!“ presste sie hervor.

„Du wirst nicht schreien oder toben, wenn ich es Dir zeige?“

Mit einer Kopfbewegung verneinte sie.

Ich holte eine Packung Wäscheklammern hervor. „Nein;“ meinte sie leise, „das tut doch weh!“

„Mal sehen;“ meinte ich abwertend, „Du sagtest doch, Du vertraust mir und würdest nicht schreien.“

„Ja, ich vertraue Dir!“ betonte sie ein wenig unsicher.

„Und Du schreist nicht?“ fragte ich noch einmal.

„Nein, ich halte das aus!“ antwortete sie unsicher.

Ich spielte noch einmal ein wenig an ihren Brustwarzen und reizte ihre empfindlichen Körperstellen. Bald schon waren die Klammern vergessen. Dachte sie vielleicht.

„Machen wir es ein wenig dunkler…“ hauchte ich meiner Frau ins Ohr. Wie sie so dalag, am liebsten wäre ich sofort über sie hergefallen…

Es brannte sowieso nur noch die Stehlampe in der Ecke. Und um auch dieses Licht noch ein wenig zu dimmen, legte ich eines ihrer Satin-Trägershirts, in denen ihre Brüste ohne BH darunter so richtig geil aussahen und die sie manchmal nachts überzieht (oder extra für mich anzieht, damit ich ihr dieses ausziehen darf) über den Lampenschirm.

„Schon besser!“ stellte ich fest. Ich betrachtete Dana ein Weilchen. „Komm doch!“ Sie wollte ‚behandelt‘ werden. Der Versuch, einen Arm nach mir auszustrecken, wurde gleich im Ansatz durch die Bänder vereitelt. Dana spreizte ihre Schenkel und sah mich verwegen an. Sie war so reizvoll…dass meine Latte permanent von meinem Körper abstand. Macht das euer Mann auch manchmal mit Euch so, liebe Leserinnen? Erst festbinden und dann zappeln lassen? Geht auch mit vertauschten Rollen…

Ich küsste mich von ihren Zehen über die Waden und den Innenseiten ihrer Oberschenkel hoch bis zu ihrer Pussy, die ja (noch) durch den String verdeckt wurde. Ich drückte den Stoff küssend in ihre Spalte und tupfte mit der Zunge dorthin, wo sich ihre Klitoris (noch) versteckte. Ja, ihre Nässe war bereits zu spüren. Oder soll ich lieber sagen, dass die nassen Stellen im Stoff weniger durch mein Küssen als durch ihre Geilheit entstanden sind?

Ihr Stöhnen hörte sich vielversprechend an, ich wollte sie aber noch ein wenig hinhalten. Und so hauchte ich meine Küsse weiter über die andere Schenkelinnenseite nach unten, bis ich letztendlich wieder bei ihren Zehen angelangt war.

„Die Klammern!“ Fast unhörbar, aber nur fast, erinnerte ich uns an dieses neue Spielzeug. Dana spannte spürbar ihren Körper an. Ich führte eines dieser Plastikteile streichend über ihren Hals hinunter durch das Tal ihrer Hügel, den Nabel mehrfach umkreisend zurück nach oben. Dana hielt ihre Augen geschlossen. Ich kann mir ihre innerliche Anspannung gut vorstellen, in der Erwartung des Schmerzes beim Zubeißen solch einer Klammer. Üblicherweise werden Brustwarzen in SM-Kreisen so einer Tortur ausgesetzt. Wobei Nippelklemmen mittlerweile doch schon zum ‚guten Ton‘ in eine experimentierfreudige Beziehung gehören?!

„Du darfst die Augen wieder aufmachen,“ flüsterte ich in ihr Ohr, „die Klammern liegen auf dem Nachttisch. Nur wenn Du danach bettelst…!“

„Du bist gemein…“ hauchte sie, derweil die Anspannung aus ihrem Gesicht wich.

„So gemein, dass ich Dir jetzt die Hose ausziehe!“ kündigte ich meinem Opfer an. So fühlte sie sich jedenfalls, wie sie mir später anvertraute, in den Momenten, als ich mit der Klammer über ihren Körper strich.

Dana war wieder obenauf. Erwartungsvoll hob sie ihren Po etwas an, damit ich leichteres Spiel haben würde.

Der String roch herrlich nach Dana! Ich legte mich verkehrt herum auf das Bett mit gutem Blick auf ihre Pussy. „Mach die Beine weiter auseinander, damit ich dich ganz genau ansehen kann!“ Sicher hatte meine Geliebte auf diese Anweisung gewartet, ist es doch eine meiner Lieblingsbeschäftigungen in Augenblicken wie diesem, ihre Möse zu betrachten. Vor dem Lecken beispielsweise, oder wenn mein Glied sich schlaff aus ihr zurückgezogen hat. Ja, okay, das ist dann oftmals auch wieder vor dem Lecken…es erregt mich halt, sie so schön offen anzusehen.

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