300 Euro - Teil 11

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300 Euro - Teil 11

300 Euro - Teil 11

Grauhaariger

Auch diese Klammer biss mit ihrer ganzen Kraft zu. Dana atmete heftig. Ich musste jetzt einfach meinen stahlharten Pint wieder in ihr versenken! Dana zog ihre Beine an und ich stieß zu! Meine Geliebte drehte mehrmals ihren Kopf und spuckte dabei den String aus. „Uuaaaaaaaaaaahhh“ Dana versuchte, nicht allzu laut ihre Lust kundzutun. Mein Zustoßen war rhythmisch und hart. Ihre Brüste schwangen dementsprechend mit und Dana wurde lauter. Dann ging alles sehr schnell. Mit einem Kuss, den sie gierig erwiderte, verschloss ich ihren Mund. Gleichzeitig drückte ich meinen Pint so fest es ging in ihre Pussy und spritzte ab. Mit einer Hand schlug ich dabei die Klammern ab. Ein durch den Kuss gedämpfter Schrei drang aus Danas Kehle. Ich wusste, dass es äußerst fies und sicher auch schmerzhaft war, die Klammern auf diese Art zu entfernen. An meinem Becken, meinem Schaft, ja überall in der Schamgegend war es urplötzlich nass. Sehr nass. Dana erzählte mir später, dass sie durch den Schmerz, den das Abschlagen der Klammern verursacht hatte, völlig die Kontrolle verloren hatte. Ob die Nässe durch einen nassen Orgasmus verursacht wurde, oder sie einfach nur pissen musste, war nicht mehr nachzuvollziehen. Aber selbst Dana räumte ein, dass es saugeil war! Trotz der Schmerzen.

Ihre Brustwarzen waren danach empfindlicher denn je. Natürlich konnte ich es nicht lassen, trotzdem, oder gerade deswegen, an ihnen zu spielen. Irgendwie reizte uns dieses Spiel mehr und mehr. Die Folge daraus war eine weitere Nummer…diesmal ohne Fesseln und ohne Nippeltortur! Die Frau schafft mich! Ich bin sicher…

*****

Ich habe es hier nicht weiter erwähnt, aber bei unzähligen Gelegenheiten schworen wir uns unsere Liebe. Dana war glücklich. Ich war glücklich. Und Dominik wirkte sehr zufrieden. Man muss abwarten, wie das tägliche miteinander sich einspielen und funktionieren würde.

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