„So eine schwangere Frau ist ja nicht gerade einfach…“ schwenkte Silke scheinbar auf ein anderes Thema um. Ich erzählte ein wenig, wie Dana manchmal drauf war. Und Silke wusste auch ihren Teil aus eigener Erfahrung beizutragen.
Beim Gehen nahm ihre Freundin mich beiseite. „Wann hast Du Zeit? Mein Mann ist diese Woche auf Dienstreise!“
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Dana schlief schon. Mir ging Silkes Angebot nicht aus dem Kopf. „Sie ist eine attraktive Frau!“ so viel stand fest. „Hat sie Geldnot?“ fragte ich mich, da sie mich ja konkret auf die 300 Euro angesprochen hatte.
Dana hatte auf der Feier von alledem nichts mitbekommen. Und sonst auch niemand; erinnerte ich mich.
Gleich am Montagmorgen, Silke musste bereits auf ihrer Arbeitsstelle sein, rief ich sie an. Wir redeten ein wenig ‚um den heißen Brei herum‘, wie man so schön sagt, verabredeten uns dann aber doch für den frühen Dienstagnachmittag, konkret um halb zwei.
Dana war an diesem Abend sehr liebevoll zu mir. In den letzten Wochen hatte ihre Lust auf Sex etwas nachgelassen. Sie fühlte sich mit dem mittlerweile gut sichtbaren Bäuchlein nicht mehr so attraktiv. Natürlich versuchte ich ihr das auszureden. Ich bestätigte ihr zum wievielten Male, dass sie seit Beginn der Schwangerschaft vom Gesicht her und ihrer Ausstrahlung schöner denn je war!
Am Abend beim Fernsehen, Dominik war oben in seinem Zimmer, liebten wir uns. Dana war so liebesbedürftig und empfänglich für Zärtlichkeiten, dass wir unsere doch sehr breite Couch etwas strapazierten. Zugegeben, das Risiko, dass ihr Sohn herunterkäme war gegeben. Aber relativ gering. Er hatte oben ein eigenes Badezimmer mit Toilette und hortete in seinem Zimmer jede Menge Getränke, Süßigkeiten und Knabbereien.
Ja, wir liebten uns. Dana war auch ‚danach‘ noch sehr anschmiegsam. „Du liebst mich doch, oder?“ fragte sie heute nicht zum ersten Mal. Ich schwor ihr, dass es für mich nur sie gäbe und ich sie natürlich auch über Alles lieben würde.
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