300 Euro - Teil 11

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300 Euro - Teil 11

300 Euro - Teil 11

Grauhaariger

Für unseren Fesselsex von gestern brauche ich wohl nicht weiter ins Detail zu gehen. Mehrmals hatte Dana dabei heftig an den Bändern gezerrt, vor lauter Lust, versteht sich!

„Du machst das aber gleich wieder weg, wenn ich das sage!?“ Kurz zuvor, meine Geliebte war sicherlich schon zweimal gekommen, sprach sie von sich aus auf die Klammern an. Ich war beinahe soweit in ihr abzuspritzen, als sie hauchte: „Versuchen wir die Klammern!?“

Es war wirklich der allerletzte Moment für mich abzubrechen. Und ich bin sicher, Dana wusste das ganz genau! Sie hing nach wie vor in den Fesseln am Bett und unser Sex war bis hierhin so richtig geil gewesen. Ich konnte mich deshalb so lange beherrschen, weil wir ja in den letzten Tagen jede Gelegenheit genutzt hatten…

Tief in ihr hielt ich inne. „Bist Du sicher?“ hakte ich nach.

„Ja, ich will es wissen!“

Mein Großer pumpte in ihrer Pussy. Ich hatte das Gefühl, er würde nochmal ein wenig weiter anschwellen! Ihr Wunsch war einfach nur geil!

Erneut zog ich eine Spur mit dem Plastikteil über ihren Körper. Bei ihr kam jetzt die Angst vor der eigenen Courage. Wie oben schon erwähnt, bat sie: „Du machst das aber gleich wieder weg, wenn ich das sage!?“

Ihr String lag noch in Griffnähe auf dem Laken. „Mund auf!“ Kurzerhand steckte ich das bisschen Stoff zwischen ihre Zähne. „Dominik…“ erklärte ich kurz.

Ich knabberte ein wenig an ihrem linken Nippel und fühlte die Form ihrer Brust mit meiner Hand.

„Okay?“ fragte ich. Dana nickte. Ganz, wirklich ganz vorsichtig ließ ich die Klammer zubeißen. Meine Geliebte biss derweil in den String. Sie hielt den Atem an. Aber sie gab keinen Laut von sich. Jetzt wirkte die volle Federkraft auf ihre Brustwarze ein. Dana nickte. Es war also auszuhalten. Dana atmete wieder. Kurz und flach. Momente später zeigte ich ihr die zweite Klammer. Wieder nickte meine Liebe. Auch jetzt war ich extrem vorsichtig. Geschafft! Auch diese Klammer biss mit ihrer ganzen Kraft zu. Dana atmete heftig. Ich musste jetzt einfach meinen stahlharten Pint wieder in ihr versenken! Dana zog ihre Beine an und ich stieß zu! Meine Geliebte drehte mehrmals ihren Kopf und spuckte dabei den String aus. „Uuaaaaaaaaaaahhh“ Dana versuchte, nicht allzu laut ihre Lust kundzutun. Mein Zustoßen war rhythmisch und hart. Ihre Brüste schwangen dementsprechend mit und Dana wurde lauter. Dann ging alles sehr schnell. Mit einem Kuss, den sie gierig erwiderte, verschloss ich ihren Mund. Gleichzeitig drückte ich meinen Pint so fest es ging in ihre Pussy und spritzte ab. Mit einer Hand schlug ich dabei die Klammern ab. Ein durch den Kuss gedämpfter Schrei drang aus Danas Kehle. Ich wusste, dass es äußerst fies und sicher auch schmerzhaft war, die Klammern auf diese Art zu entfernen. An meinem Becken, meinem Schaft, ja überall in der Schamgegend war es urplötzlich nass. Sehr nass. Dana erzählte mir später, dass sie durch den Schmerz, den das Abschlagen der Klammern verursacht hatte, völlig die Kontrolle verloren hatte. Ob die Nässe durch einen nassen Orgasmus verursacht wurde, oder sie einfach nur pissen musste, war nicht mehr nachzuvollziehen. Aber selbst Dana räumte ein, dass es saugeil war! Trotz der Schmerzen.

Ihre Brustwarzen waren danach empfindlicher denn je. Natürlich konnte ich es nicht lassen, trotzdem, oder gerade deswegen, an ihnen zu spielen. Irgendwie reizte uns dieses Spiel mehr und mehr. Die Folge daraus war eine weitere Nummer…diesmal ohne Fesseln und ohne Nippeltortur! Die Frau schafft mich! Ich bin sicher…

*****

Ich habe es hier nicht weiter erwähnt, aber bei unzähligen Gelegenheiten schworen wir uns unsere Liebe. Dana war glücklich. Ich war glücklich. Und Dominik wirkte sehr zufrieden. Man muss abwarten, wie das tägliche miteinander sich einspielen und funktionieren würde. Es freute mich jedoch sehr, dass er wahnsinnig besorgt um seine Mutter, speziell um das Baby in ihrem Bauch war. Wie oft fragte er nach und fühlte, ob es sich dort drinnen wohlfühlte!

Der Abschied von der Insel machte uns alle drei ein wenig melancholisch. Ich hatte jetzt eine Familie. Und Dana konnte sicher sein, dass ihr Sohn bei uns leben wollte. Leider ging damit auch Dominiks erster Strandurlaub zu Ende.

*****

Wir springen jetzt weiter in den März, der fünfte Monat Danas Schwangerschaft. Dominiks Umzug verlief problemlos. Und auch seine Eingliederung in der Schule war reibungslos. Beim Fußball war die Mannschaft in der Halle in Topform. Was aber zu großen Teilen nicht nur an Danas Sohn lag, obwohl er in der Abwehr schon eine Macht darstellte.

Natürlich gab es einige Meinungsverschiedenheiten im Umgang miteinander, die wir jedoch problemlos in den Griff bekamen. Dana und ich waren wirklich eine Einheit, die keiner so schnell sprengen konnte.

Heute war Danas 39. Geburtstag. Am späteren Abend, die meisten Bekannten waren bereits gegangen, kam Silke auf mich zu und setzte sich neben mich. Ihr Mann, meine Schwester sowie mein Schwager und ein weiteres Paar waren um Dana versammelt im Küchenbereich. Nachdem sich auch mein Neffe, mit dem ich SmallTalk gehalten hatte, mit Dominik zurückgezogen hatte, waren Silke und ich allein im Wohnbereich.

„Würdest Du mir auch 300 Euro zahlen?“ fragte sie im Vertrauen.

Dana hatte ihrer besten Freundin wohl erzählt, wie das mit uns begann. Meinte sie das ernst? Nein, ich war mir sicher, Silke scherzte. Und in dieser Annahme antwortete ich: „Klar, warum denn nicht!“

Danas Freundin sah mich taxierend an und kaute ein wenig auf ihrer Unterlippe herum. „Du magst es gerne ohne Kondom? Und mit küssen!“ stellte Silke fest. „Da hat Dana aber wirklich alles verraten;“ entgegnete ich ihr.

„So eine schwangere Frau ist ja nicht gerade einfach…“ schwenkte Silke scheinbar auf ein anderes Thema um. Ich erzählte ein wenig, wie Dana manchmal drauf war. Und Silke wusste auch ihren Teil aus eigener Erfahrung beizutragen.

Beim Gehen nahm ihre Freundin mich beiseite. „Wann hast Du Zeit? Mein Mann ist diese Woche auf Dienstreise!“

*****

Dana schlief schon. Mir ging Silkes Angebot nicht aus dem Kopf. „Sie ist eine attraktive Frau!“ so viel stand fest. „Hat sie Geldnot?“ fragte ich mich, da sie mich ja konkret auf die 300 Euro angesprochen hatte.

Dana hatte auf der Feier von alledem nichts mitbekommen. Und sonst auch niemand; erinnerte ich mich.

Gleich am Montagmorgen, Silke musste bereits auf ihrer Arbeitsstelle sein, rief ich sie an. Wir redeten ein wenig ‚um den heißen Brei herum‘, wie man so schön sagt, verabredeten uns dann aber doch für den frühen Dienstagnachmittag, konkret um halb zwei.

Dana war an diesem Abend sehr liebevoll zu mir. In den letzten Wochen hatte ihre Lust auf Sex etwas nachgelassen. Sie fühlte sich mit dem mittlerweile gut sichtbaren Bäuchlein nicht mehr so attraktiv. Natürlich versuchte ich ihr das auszureden. Ich bestätigte ihr zum wievielten Male, dass sie seit Beginn der Schwangerschaft vom Gesicht her und ihrer Ausstrahlung schöner denn je war!

Am Abend beim Fernsehen, Dominik war oben in seinem Zimmer, liebten wir uns. Dana war so liebesbedürftig und empfänglich für Zärtlichkeiten, dass wir unsere doch sehr breite Couch etwas strapazierten. Zugegeben, das Risiko, dass ihr Sohn herunterkäme war gegeben. Aber relativ gering. Er hatte oben ein eigenes Badezimmer mit Toilette und hortete in seinem Zimmer jede Menge Getränke, Süßigkeiten und Knabbereien.

Ja, wir liebten uns. Dana war auch ‚danach‘ noch sehr anschmiegsam. „Du liebst mich doch, oder?“ fragte sie heute nicht zum ersten Mal. Ich schwor ihr, dass es für mich nur sie gäbe und ich sie natürlich auch über Alles lieben würde. Trotzdem flossen bei ihr Tränen. Wusste sie von meiner Verabredung mit Silke?

Am kommenden Tag tauchte Dana sehr genau um 13:30 Uhr bei mir im Büro auf. „Du bist ja da!“ stellte sie fast schon überrascht fest.

„Ich habe heute keinen Termin mehr!“ lächelte ich sie an. Dana erzählte, dass sie in einer Stunde eine Untersuchung bei ihrer Frauenärztin hätte und ob ich mitkommen würde. „Vielleicht sieht man heute, ob es eine Melika wird?“ meinte meine Geliebte voller Vorfreude.

„Warum bist Du nicht hingegangen?“ fragte sie plötzlich sehr ernst.

„Zu Silke?“ fragte ich wissend. „Da habe ich Dominik hingeschickt!“

In diesem Moment läutete ihr Mobiltelefon. „Ich weiß;“ hörte ich Dana sagen. Und nach ein paar Augenblicken noch ein „Wir reden noch!“

„Silke hat mich vorhin angerufen;“ erzählte meine Geliebte, „und triumphierend behauptet, Du triffst Dich mit ihr zum Ficken.“

Also war Dana ahnungslos. Wie konnte ich auch nur im Ansatz denken, sie würde mich testen wollen?

„Und jetzt ist sie enttäuscht?“ fragte ich hämisch.

„Dominik war bei ihr.“ Dass Dana von nichts wusste, war ihr förmlich anzusehen.

„Er hat ihr ein Bild gebracht!“ erklärte ich.

„Ja mit mir und Dir und unserem Sohn drauf!“ ergänzte Dana.

Hat sie da gerade ‚unserem Sohn‘ gesagt? Ich nahm Dana in den Arm. „Schön, dass Du das so siehst!“ flüsterte ich ihr zu.

Selbstredend bin ich mit zur Frauenärztin. Auch bei der Untersuchung durfte ich zugegen sein. Und dann der Ultraschall. Die sehr sympathische Frau Doktor sah uns abwechselnd an. Dann schüttelte sie verneinend den Kopf und meinte: „Kein Stammhalter!“

Sie konnte gar nicht verstehen, dass Dana und ich lachend losprusteten. Natürlich bekam sie die Erklärung von wegen schwarzhaarige Schönheit wie ihre Mutter und dass der Name bereits feststehen würde.

„Wie kommt deine Freundin eigentlich auf die Idee, ich würde mit ihr vögeln wollen? fragte ich meine Geliebte auf dem Rückweg.

Glaubhaft versicherte sie mir, keine Ahnung zu haben. „Silke und ihr Mann,“ erzählte sie nachdenklich, „das läuft gerade nicht so mit den Beiden.“

Und nach etwas überlegen meinte sie weiter: „Ich habe ihr erzählt, dass Du…“

„Sag schon;“ ermunterte ich sie, weiter zu erzählen.

„Nun, dass Du so aufmerksam bist und mich auf Händen trägst!“

Ich lachte, denn so wie ich meine Dana kenne, hat sie ganz was anderes erzählt.

„Warum lachst Du?“ fragte meine Geliebte auch gleich.

„Hast Du nicht eher erzählt, wie oft wir miteinander vögeln und was wir dabei alles miteinander anstellen?“

Dana fühlte sich ertappt. „Kann schon sein…“ gab sie kleinlaut zu.

„Und Silke gönnt Dir das nicht?“ mutmaßte ich.

„Keine Ahnung;“ antwortete Dana glaubhaft. „Ich habe Rainer mal abblitzen lassen. Damals als sie schwanger war.“

„Und jetzt will sie Dir beweisen, dass dein Mann dich auch hintergeht, weil er dich mit dem Bauch nicht so attraktiv findet?“ Und versöhnlich fügte ich hinzu: „Natürlich hätte sie mich weggeschickt – wenn ich zu ihr gegangen wäre!“

Dana grübelte über irgendetwas nach. Ich hatte das Auto schon vor unserer Garage abgestellt, als sie mich fragte: „Würdest Du gerne mal mit Silke…?“

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