Hat er jedenfalls heute gesagt!“
Für mich steigerte sich Dana in etwas hinein, was ihr hinterher ganz sicher richtig leidtun würde. Ich drängte zum Aufbruch.
„Lass uns doch was ausmachen!“ forderte Dana. „Wenn ihr nicht wollt, ich muss nicht dabei sein!“
Das war ein ganz neuer Aspekt. „Du denkst an einen Dreier?“ fragte Silke nach. Die beiden Frauen kamen ins Diskutieren. Für und wider und überhaupt. Ich lehnte mich entspannt zurück und hörte den beiden zu.
„Was meinst Du?“ fragten Beide nach längerem Hin- und Her.
„Ich meine, wir sollten jetzt gehen!“ Gegen den Protest meiner Geliebten zog ich sie von dem Sofa hoch.
„Wir telefonieren!“ riefen sich die beiden Freundinnen zu, bevor ich Dana ins Freie schob. Sie konnte überhaupt nicht verstehen, warum ich nicht auf ihren Vorschlag eingehen wollte.
Auf dem Nachhauseweg versuchte Dana mich von ihrer Idee, Silke, ich und sie zusammen im Bett, zu überzeugen. Ich schüttelte mehrmals den Kopf. Immer wieder brachte Dana ihren unförmigen Körper ins Spiel und dass ich sicher mal wieder Lust auf eine ‚normale‘ Frau hätte. „Ich bin so oft so zickig zu Dir!“ war ihr letztes Argument. Sie hatte einfach Angst, ich könnte hinter ihrem Rücken mit einer anderen…und bei allem Unglück mich dabei auch noch verlieben.
Galant half ich meiner schwangeren Geliebten beim Aussteigen. Sie war still geworden. Die Uhr zeigte 22:17 Uhr. „Ich schau mal nach Dominik;“ kündigte Dana an und wollte nach oben. „Dominik ist schon ein Großer!“ entgegnete ich ihr und hielt sie am Arm fest. „Er schläft sicher schon.“ Ich drückte Dana sanft gegen die Wand und küsste sie. „Ich werde Dir gleich zeigen, wie sehr Du mir gefällst!“ kündigte ich meiner Geliebten an. „Und Du wirst weder schreien noch nein sagen!“ Dana biss sich auf die Unterlippe und sah mich freudig-erregt an.
„Die Pumps!“ forderte ich. Meine Geliebte stand immer noch mit dem Rücken zur Wand.
300 Euro - Teil 12
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