Von den zwei besagten Frauen war heute nur Bettina zum Fußballplatz gekommen. Sie wartete ab, bis ich mich von Dana entfernt hatte und nahm mich dann in Beschlag. Ich erfuhr die neuesten Nachrichten sowie Klatsch und Tratsch. Natürlich war ich freundlich. Warum auch nicht? Heute erzählte sie von ihrem Mann. Wie wenig er auf sie schaute. „Du bist da anders!“ stellte sie fest. „Ich könnte mir schon vorstellen…“ Bettina vervollständigte den Satz nicht. Dafür machte sie mir ein sehr fragwürdiges Angebot: „Schwangere sind ja bekanntlich manchmal ganz schöne Zicken,“ sie überlegte einen Moment und fuhr dann fort: „Wenn Du mal, na Du weißt schon,“ ihr Blick wanderte in mein Gesicht, „hier ist meine Nummer.“ Bettina drückte mir einen kleinen Zettel mit einer Handynummer in die Hand. „Ich würde mich freuen…“ meinte sie im Weggehen.
„Bettina“ überlegte ich kurz. Die hätte ich früher nicht von der Bettkante gestoßen; Mann hin oder her! Ich wollte den Zettel nicht irgendwo wegwerfen und steckte ihn einfach in die Hosentasche.
Sollte ich Dana etwas sagen? Nein, sie würde sich aufregen. Schrecklich aufregen! Die arme Melika…
Das Spiel endete 8 : 0 für unsere Jungs. Und ich hatte ein paar schöne Bilder geschossen!
Am Abend fungierte ich mal wieder als Taxi. Da ich Dominik und einen seiner Freunde zur festgelegten Stunde auch wieder abholen sollte, hatten wir für ein paar Stunden eine ‚sturmfreie Bude‘!
Wir machten ein Fest daraus! Unser Schlafzimmer, gespenstisch erleuchtet mit unzähligen Kerzen und Teelichtern, wurde zum Tempel! Bei leiser Musik liebten wir uns nach genüsslichem, gegenseitigen ausziehen, liebevollen Streicheleinheiten und tausenden von Küssen und Küsschen. Ich entdeckte eine neue erogene Zone an meiner Dana. Wo? Nein, das verrate ich nicht! Mein Wunsch, mein Gesicht noch einmal in ihre Schamhaare eintauchen zu lassen, wurde zelebriert! Und nicht nur vorher, falls ihr versteht…!
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