„Die Tickets!“ Ich drückte meiner Frau die ausgedruckten Fahrscheine in die Hand. „ICE, erster Klasse, Freitagnachmittag nach Berlin und Sonntag zurück;“ las sie laut. „Für Dominik und mich!“ Dana umarmte mich mit einem „Danke!“ Warum konnte ich ihr keinen Wunsch abschlagen? „Und die Besuchserlaubnis bekommen wir durch die Psychologin auf jeden Fall!“ fügte sie hinzu.
Unsere Sekretärin in meiner Firma bekam den Auftrag, ein Zimmer in einem Hotel in Bahnhofsnähe zu buchen. Firmenrabatt, nimmt man mit!
Am Freitagabend telefonierten Dana und ich miteinander. Sie waren gut im Hotel angekommen und würden Pläne für den morgigen Tag, nach ihrem Besuch in der JVA, schmieden. Es gab keine Anzeichen für gesundheitliche Probleme, Melika ging es gut!
Spät nachts, so gegen dreiviertel eins, läutete mein Telefon. Dana. „Liegst Du schon in deinem Hotelbett?“ Als ich ihre Frage bejahte, fragte sie weiter: Allein?“
„Nein, da ist noch so ein Unruhestifter, und nachdem er jetzt weiß, dass Du da dran bist, würde er gerne in Dich hineinschlüpfen!“
„Ich habe mir die Decke über den Kopf gezogen und hoffe, der junge Mann neben mir bekommt nichts mit!“ Augenblicke später bat sie: „Erzähl mir, was Du jetzt gerne mit mir machen würdest.“
„Ich würde Dich jetzt gerne küssen!“
„Ja, das würde ich auch gerne! Und weiter?“
„Ich stelle mir vor, Du hast einen Slip an.“ Ich umfasste mein Glied und drückte und zog ein wenig an ihm. „Und den schiebe ich genüsslich über deinen Po in deine Kniekehlen.
„Ist er schon hart?“ fragte Dana leise.
„Ja! Er würde gerne in Dich…“
„Erzähl mir, wie Du mich fickst und mach es Dir!“
„Okay,“ fing ich an, „ich führe meinen Harten an deine Pussy und spüre schon deine Nässe.“
„Ja“ antwortete Dana. „Weiter!“
„Du ziehst die Beine noch ein wenig weiter an und streckst mir so deinen Hintern…“
„Mach ihn schon rein!“
Ich schilderte möglichst plastisch, wie ich sie penetrierte und was ich empfand. Ich beschrieb auch ihre Brüste, dass ich mit ihnen spielte und wie ich ihre Hände festhielt, während mein Pint fester und fester zustieß. Dana war wortkarg geworden. „Du machst es Dir auch?“ fragte ich. Als Antwort bekam ich nur ein kurzes Ein- und Ausatmen zu hören und wie dabei die Luft an ihren Zähnen vorbeiströmte.
„Das ist so geil!“ ließ ich sie wissen und beschrieb weiter, was mein Kopfkino vorführte. Genauso laut, als wäre ich tatsächlich in ihr gekommen, stöhnte ich ins Telefon, als mein Sperma druckvoll aus mir herausschoss. Von Dana kam ein verräterisches, unterdrücktes Stöhnen, was mich schlussfolgern ließ, dass auch meine Geliebte einen Orgasmus hatte. Augenblicke später hauchte sie nur noch: „Gute Nacht!“ und legte auf.
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