300 Euro - Teil 17

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300 Euro - Teil 17

300 Euro - Teil 17

Grauhaariger

Wie oft ist Dana seither in meinem Arm eingeschlafen!? Selbst als sie mit Dominik irgendetwas klären oder besprechen wollte kam dieser bald schon zu mir. „Mama schläft in meinem Bett. Sie kam in mein Zimmer und noch bevor wir richtig zu reden anfingen, war sie weg!“ Mit einem Lächeln deckten wir Dana zu und Dominik durfte in Melikas Zimmer übernachten. „Ich gebe ihr auch die Flasche!“ versprach er. Dana sorgte immer für einen kleinen Muttermilch-Vorrat, sollte sie schlafen und wir, also Dominik und ich, uns um den kleinen Schreihals kümmern. Apropos Dominik: Beim Füttern und baden war er ganz vorn mit dabei. Will sagen, er machte es gerne. Aber das Windeln wechseln blieb meist mir. Im Notfall wusste er allerdings schon, was zu tun war!

Natürlich kam es immer mal wieder zu Meinungsverschiedenheiten und leichten Missstimmungen. Dana war manchmal ein wenig neben der Spur, nicht verwunderlich bei zwei Kindern und wenig Schlaf. Wahrscheinlich war ich auch belastend für sie…wie Männer halt so sind!

Acht, nein neun Wochen ist Melika inzwischen auf dieser Welt. Vom ersten Tag, als meine Frau mit Melika wieder zu Hause war, küssten und schmusten wir bei jeder Gelegenheit, die sich uns bot! Aber die Geburt hatte Dana verändert. Sich nackt zeigen – Fehlanzeige! „Die fünfzehn Kilo müssen erst runter!“ war ihr gängigster Spruch. Natürlich war sie während der Schwangerschaft insgesamt um so viel schwerer geworden. Vieles war sowieso schon wieder weg! Ich schwor ihr, sie so zu lieben wie sie war. Nichts zu machen. Anfassen war auch nur in den oberen Regionen erlaubt. Ihre Brüste hatten durch das Stillen ein gutes Volumen. Dort hatte sie auch keine Berührungsängste! Ich durfte auch die Muttermilch probieren. Geschmack? Melika scheint sie zu mögen…

Aber ein Annähern an ihre Schamgegend war sträflich und wurde durch Protest und wegdrehen geahndet.

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