300 Euro - Teil 2

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300 Euro - Teil 2

300 Euro - Teil 2

Grauhaariger

Der Film, ein Krimi, war doch spannend und lief schon eine ganze Weile. Auf der breiten Sofalandschaft war es problemlos möglich, neben- beziehungsweise hintereinander zu liegen. Natürlich bemerkte ich, dass Dana anfing, an ihrem Slip herumzunesteln und diesen ein Stück nach unten zog. Augenblicke später tastete sie mit einer Hand nach meinem Glied. Sanft drückte sie meinen Kleinen, sagte aber nichts. Natürlich ließ ich sie gewähren. Es blieb nicht aus, dass sich bei meinem Lümmel schon bald eine gewisse Härte einstellte. „Du weißt schon, was Du da tust?“ fragte ich leise. Auf dem Bildschirm sah man gerade eine Liebesszene. „Ich will auch!“ meinte Dana und zog an ihrem Shirt, so dass ihr Po frei lag. „Mach ihn rein!“ forderte meine Geliebte. Eine kurze Bewegung und meine Schlabberhose war aus dem Weg. Sofort griff Dana nach meinem Harten und führte ihn zielstrebig an ihr Pfläumchen. Langsam drückte ich mein Becken nach vorn. Und genauso langsam glitt er in sie. Ich war überrascht, wie erregt Dana bereits war. Sie begleitete mein Eindringen mit einem lauten Seufzer. Die Möglichkeiten uns zu bewegen waren stark eingeschränkt, weil wir die Slips und meine Hose nur so weit wie nötig heruntergezogen hatten. Nach minutenlangem Slow Sex fragte ich leise in ihr Ohr: „Wollen wir die Hosen ausziehen?“
„Nein, ist doch schön so! antwortete meine Geliebte und drückte sich zum x-ten Male enger an mich. Unser Fick, falls man die minimalistischen Bewegungen so bezeichnen kann, dauerte an. Wir kommentierten sogar die ein- oder andere Szene des Films. Mehrmals bestätigte Dana, dass es schön ist sich so zu spüren.

Kurz vor dem Abspann, die Täterin wurde gerade abgeführt, fragte Dana unvermittelt: „Liebst Du mich?“

Ich hatte ihr schon öfter gesagt, dass dem so wäre. Vor allem im Zusammenhang, dass sie jederzeit zu mir kommen könnte. Jetzt und hier hatte ihre Frage für sie eine tiefergehende Bedeutung. „Ja, ich liebe Dich!“ bestätigte ich ihr. „Und ich werde alles dafür tun, dass Dir nichts geschieht!“ Unser Sex in Zeitlupe hielt unsere Erregungskurven so flach, dass wir sogar über dieses Thema reden konnten. „Du zahlst, ja?“ Ihre Frage klang sehr besorgt. „Wenn Du danach frei bist, werde ich es tun!“ Wir versuchten nun doch unsere Penetration so heftig wie möglich zu gestalten. Dazu mussten meine Hosen ganz runter. Letztendlich lag Dana seitwärts mit angezogenen Beinen und ich kniete so, dass ich gut und kräftig zustoßen konnte. Lang ging das nicht mehr…vor allem, da ihr Po so heiß aussah mit dem hochgeschobenen Shirt und dem nur notdürftig heruntergezogenen Slip.

Der folgende Tag. Silvester. Zusammen waren wir einkaufen. An der Kasse im Supermarkt hingen mehrere Sorten Kondome. „Nehmen wir eine mit?“ fragte ich meine Geliebte. „Brauchen wir welche?“ fragte sie zurück. Ich beugte mich ganz nah zu ihr: „Vielleicht magst Du Pofick nur mit?“ Zweimal hatte ich sie bei unseren Dates in den letzten Monaten darauf angesprochen. Und zweimal vertröstete sie mich. Es wäre ihr gerade nicht so danach. Dana war das Thema peinlich und sie wollte dies nicht hier vor der Supermarktkasse diskutieren. „Ich weiß schon noch,“ raunte sie mir zu. „Leidenschaftliche Küsse, kein Rumgezicke wie: das und jenes mag ich nicht; und alles ohne Kondom!“ Dana hatte mich Wort für Wort zitiert. „Wir reden später,“ entschied sie, „aber nimm mal eine Packung mit!“

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