300 Euro - Teil 4

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300 Euro - Teil 4

300 Euro - Teil 4

Grauhaariger

Was soll ich erzählen? Wir liebten uns. Zärtlich, innig, intensiv! Mit vielen Küssen und noch viel mehr Streicheleinheiten. Und irgendwann ‚danach‘, sie lag dicht an mich angekuschelt, ist Dana eingeschlafen. Nein, ich war darüber nicht sauer oder böse. Ich war glücklich, dass ich sie wiedergefunden hatte. Den Gedanken, ein Kondom zu verwenden, verwarf ich schneller, als er mir in den Sinn gekommen ist. ‚Krankheit oder Tod‘ wäre ein Risiko, was ich für mich selbst mit: „Dann sterben wir halt beide“ abtat (ich weiß: Dummheit mit einer Frau, von der ich seit eineinhalb Jahren nichts mehr wusste), oder ein Kind. Dana warnte mich sogar davor, ungeschützt mit ihr zu vögeln. „Außer Du willst Papa werden!“ meinte sie trocken. Dieses Risiko war ich gerne bereit einzugehen für das geile Gefühl in Dana zu kommen!

Über die Firma, für die ich arbeite, kann und darf ich nicht sprechen. Nur so viel: mein Verdienst ist ausgezeichnet, so lange der Laden floriert. Nach dem Frühstück hatte ich noch einen Geschäftstermin…aber was erzähle ich. Obwohl es eine lange Nacht war, wir lagen ja schon kurz nach acht im Bett, wurde es doch eine kurze Nacht. Dana geisterte so um Mitternacht im Raum umher. „Ich muss mal!“ antwortete sie auf meine besorgte Frage, ob etwas passiert sei. Da ich nun schon wach war, suchte ich nach ihrer Rückkehr dasselbe Örtchen auf.

„Tut mir leid, dass ich eingeschlafen bin;“ entschuldigte sich meine Geliebte. „Macht nix!“ meinte ich und löschte das Licht.

„Wir haben noch nie im Dunklen!“ stellte Dana fest.

„Was meinst Du? Sollten wir das ändern?“

Sex im Dunkeln ist beinahe so wie Sex mit verbundenen Augen. Nur dass halt beide nichts sehen! War mir Danas Körper vorhin schon wieder so vertraut, gab es bei ‚nur fühlen‘ noch so viel zu entdecken! Natürlich kam auch das reine Poppen nicht zu kurz. Im Gegensatz zu der Zeit unserer Affäre war Dana jetzt intim behaart. Wildwuchs. Hat auch was! Gierig vergrub ich mein Gesicht in dem schwarzen ‚Gestrüpp‘ und leckte ihre Spalte, als gäbe es nichts anderes auf der Welt. Obwohl, in diesem Moment gab es nichts anderes! Diese Frau zu schmecken, ihre Körpersprache zu erleben und wie sie sich artikulierte! Sie ist der absolute Wahnsinn! Im positivsten Sinne! Bin ich ihr verfallen? Ja, ich bin ihr verfallen! Und ich wüsste nichts Schöneres! Meine Zunge durchpflügte nicht nur ihre nasse Vulva. Ebenso beschäftigte ich mich ausgiebig mit ihrem runzeligen Löchlein. Diese Frau war mir so vertraut! Als hätte es die Zeit ohne sie nie gegeben.

In dem Moment, als wir praktisch miteinander einen Orgasmus erlebten und ich tief in ihr abspritzte, wünschte ich mir sogar, ein Kind gezeugt zu haben. Eine Tochter. Genauso schwarzhaarig, mit derselben Figur und einer ebenso frechen Mimik wie ihre Mutter! Perfekte Wunschvorstellung!

Während des Frühstücks raunte mir Dana zu: „Ich habe über deinen Vorschlag nachgedacht!“ Sie sah mich an. „Deine Wünsche beschränken sich doch bestimmt nicht nur auf Wohnung putzen und Wäsche waschen?“

Ich bestätigte ihr, dass sie durchaus richtig überlegte.

„Kann es sein, dass Du willst, dass ich mit anderen Männern…?“ Sie wartete erst gar nicht auf eine Antwort und fuhr fort: „Nur aus Spaß oder um einen Vorteil daraus zu ziehen? Lass mich raten!“ Dana grinste mich an und prognostizierte selbst: „Ich denke mal beides!“

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