„Schlag oder fick mich! Mach was! Aber mach!“ flehte Dana.
„Schlag mich oder fick mich!“ Danas Angebot war verlockend. Erstmal würde ich sie jedoch etwas zappeln lassen. Neben dem Daumen meiner linken Hand in ihrem Poloch reizte ich Dana abwechselnd mit leichtem Kratzen meiner Fingernägel über ihre Gesäßbacken, mit einem kreisenden und tupfenden Finger an ihrer Perle und immer wieder einem leichten Klaps auf ihren Hintern. Auch mit Worten sparte ich nicht. „Ganz schön frech meine Dana;“ oder „Komm, biete mir deinen Arsch an;“ aber auch die Drohung: „Wehe Du kommst!“ stellte ich in den Raum. Bald schon war ihre Scham klatschnass. Sie antwortete nicht, stöhnte aber mehr und mehr.
Ich verrieb noch etwas Öl über die inzwischen leicht roten Backen und benässte auch meinen Daumen ein- ums andere Mal. Im Moment reizte ich wieder ihr Knöpfchen und umkreiste ihr runzeliges Löchlein. Dana würde bald so weit sein. Nein, noch nicht; entschied ich und klatschte diesmal mit der Linken erneut auf ihren Nackten. „Wehe Du kommst!“ wiederholte ich meine Drohung.
„Ohh, bitte!“ bettelte Dana und versuchte ihre Beine zusammenzupressen. „Lockerlassen!“ forderte ich und unterstützte meinen Wunsch mit dem Bewegen meiner Hand, die sich ja zwischen ihren Schenkeln befand.
„Gleich darfst Du es Dir selbst machen!“ stellte ich in Aussicht, „aber erst die Hände sichtbar auf die Matratze.“ Widerwillig folgte Dana meiner Ansage.
Schnellstmöglich entledigte ich mich meiner Schuhe und der Hosen. Mein Großer war zum Bersten prall! Hoffentlich haben meine öligen Hände keinen Fleck auf der Hose hinterlassen!? „Mann, hast Du Sorgen;“ schalt ich mich selbst.
Heute würde es kein Kondom geben! Und ob ich das mit dem Herausziehen hinbekomme? So wie ich mich kannte wohl eher nicht!
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