300 Euro - Teil 5

52 9-14 Minuten 0 Kommentare
300 Euro - Teil 5

300 Euro - Teil 5

Grauhaariger

Aus dem Sektkühler fischte ich einen Eiswürfel und hauchte Dana zu: „Ich bin da!“

Geduldig wartete meine Liebe, bis ich einen Platz neben ihr eingenommen hatte, ohne sie zu bedrängen. Mit einer Hand hielt ich ihre beiden Arme oberhalb des Kopfes fest. Dann flüsterte ich in ihr Ohr: „Du bist schön! Und ich verrate Dir noch etwas: Der Page weiß das jetzt auch.“ Dana wollte sich aufrichten und ihr Entsetzen ausdrücken. Ich hielt sie fest und versuchte sie mit einem: „Pssssssss“ und „Er ist schon fort“ zu beruhigen.

„Es hat geklopft und ich hab mir nichts dabei gedacht, dass sofort danach die Türe geöffnet wurde;“ erklärte Dana fassungslos. „Ich lag schon mit der Augenbinde und so ohne im Bett“ erklärte sie. „Es konntest doch nur Du sein?!“

„Macht doch nichts!“ versuchte ich sie zu beruhigen,“ jetzt hat der auch mal eine schöne nackte Frau gesehen!“ Dana war es sichtbar unangenehm, dass sie sich einem Fremden so schamlos präsentiert hatte.

„Du siehst heiß aus!“ Dieses Kompliment musste ich ihr einfach machen! Nach dem Aufreger atmete Dana immer gleichmäßiger und entspannter. Der Eiswürfel in meiner Hand war schon sehr wässrig. Ich hielt die nassen Finger über Danas Mund. Zwei, drei Tropfen trafen ihre Lippen. „Mmmh;“ kommentierte sie genüsslich. Ein ganz kurzer spitzer Schrei folgte. Warum? Ich hatte mit dem Eis kurz einen ihrer kirschkerngroßen und eigentlich immer harten Nippel umspielt. Sofort danach umschlossen meine Lippen genau diese Knospe, um daran zu saugen und um die Kälte vergessen zu lassen.

Natürlich wurde die andere Brust nicht vernachlässigt. Dort jedoch in der genau umgekehrten Reihenfolge. Erst saugen und knabbern und dann das Eis. Auch hier quittierte meine Geliebte die Kälte mit einem leisen Aufstöhnen.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 10481

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben