300 Euro - Teil 5

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300 Euro - Teil 5

300 Euro - Teil 5

Grauhaariger

Natürlich war es ganz schön gemein von mir, in Danas Lage solche Forderungen zu stellen. Ich war ihr Strohhalm und sie würde mir (fast) nichts abschlagen, wenn ich ihr dafür ein sicheres Leben ohne große Sorgen bieten würde. Aber, wer mich kennt weiß auch, dass ich kein Unmensch bin. Jetzt aber bot sich die Gelegenheit, von Dana Zugeständnisse zu bekommen, ohne viel wenn und Aber.

„Weißt Du,“ begann ich zu erklären, „Mit Dir hätte ich eine supertoll aussehende Frau an meiner Seite. Und ich kann mir vorstellen, dass es Dir Spaß machen könnte, ab und zu mit einem anderen Mann…“

„Hmmm;“ Dana sah mich fragend an. Mir war klar, dass sie weitere Erklärungen erwartete. Denn die wenigsten Männer wollen eine Frau, die ‚fremdvögelt‘ Warum gerade ich? Während eines Dates hatte ich Dana einmal erzählt, dass eine meiner früheren Lebensabschnittsgefährtinnen, Andrea, aus eigenem Antrieb heraus einem unserer männlichen Geschäftspartner nach einem Essen mal eben so einen geblasen hatte. Er war scharf auf sie und hat dies während des Dinners mehrfach anklingen lassen. Es half, einen Vertrag dingfest zu machen. Und ein Andermal hat Andrea zwei Vertreter einer anderen Firma auf ein Hotelzimmer begleitet. Auch dies war letztendlich zu meinem Vorteil. Ich war mir nicht sicher ob ich es gut oder schlecht finden sollte, dass meine Partnerin sich flachlegen ließ. Als sie mir hinterher alles haarklein erzählt hatte, war ich so scharf auf sie, dass wir die halbe Nacht…

Dana meinte damals, das wäre in etwa so, als wenn Michi, ihr Mann, sie ‚beauftragt‘ hätte, mit mir zu vögeln. „Und, wäre das schlimm?“ fragte ich und bekam zur Antwort: Nö, mit Dir nicht!“

Und je öfter ich daran zurückdachte, ja auch an Danas Sex mit ihrem Mann, umso mehr erregt mich der Gedanke, dass meine Partnerin manchmal mit einem anderen rummacht.

„Du weißt ja, damals, Andrea und meine Geschäftspartner…“ begann ich Dana meinen Vorschlag schmackhaft zu machen.

„Ich habe mir schon gedacht, dass Du darauf hinauswillst!“ lächelte Dana. Sie wurde aber sofort wieder ernst. „Weißt Du,“ druckste sie ein wenig herum, „prinzipiell könnte ich mir das schon vorstellen….“

„Aber?“ fragte ich nach.

„Der Mann muss mir schon gefallen den Du da aussuchst. Mit Jedem möchte ich nicht in die Kiste steigen!“

„Natürlich sollst Du nicht mit Jedem…!“ Ich sah Dana in die Augen.

„Dann ist ja gut!“ kokettierte sie.

„Dafür darfst Du aber mit jedem…;“ meinte ich großzügig und fügte hinzu: „Wenn Du es mir sagst!“

„Und Du bist nicht eifersüchtig?“ fragte sie ungläubig.

„Doch, bestimmt bin ich eifersüchtig! Aber auch irgendwie geil-eifersüchtig!“ Ich hatte so meine Zweifel, ob sie mich wirklich verstand.

„Und was ist mit Dir?“ fragte Dana nach Momenten des Grübelns. „Willst Du mit anderen Weibern rummachen?“ Mir war durchaus bewusst, dass ihr das überhaupt nicht gefallen würde.

„Hmmm, mal sehen.“ Ich tat so, als würde ich überlegen.

„Vergiss es! Dann gehe ich lieber wieder auf die Straße zurück!“ Danas Standpunkt war klar.

„Solange Du mich nicht vernachlässigst, wird es keine andere Frau für mich geben!“ Puh, mein kleiner Scherz wäre beinahe nach hinten losgegangen.

„Du meinst;“ meine Geliebte begann schelmisch zu grinsen, „so lange ich Dich im Bett fordere, bist Du treu?“

„Müssen wir das aufs Bett beschränken?“ fragte ich mit Unschuldsmine.

Dana lachte. Nachdenklich stand sie auf und suchte etwas Obst auf dem Buffet.

Wieder zurück auf ihrem Platz fragte sie: „Würdest Du mich zurücklassen, wenn ich doch nur mit Dir?“

Niemals würde ich Dana in diesem Elend zurücklassen. Sollte ich ihr das sagen? Ich rang heftig mit mir…Ich entschied mich für die Wahrheit:

„Egal, wie Du zu meinem Vorschlag stehst,“ hörte ich mich und sah meine Träume von einer freizügigen (Ehe-) Frau davonfliegen, „Ich liebe Dich und würde Dich niemals fallenlassen!“

„Probier mal;“ Dana schob mir ein Stück Apfel in den Mund, als ob es unser Gespräch überhaupt nicht gegeben hätte. Und wie aus dem Nichts meinte sie Minuten später: „Versuchen wir es!“

*****

Vor dem Aufzug wartete bereits ein Mann, vielleicht so um die fünfzig. „Den frag ich gleich mal, ob er mit mir…?“ flüsterte Dana in mein Ohr.

Ich schüttelte energisch den Kopf. „Doch!“ meinte meine Geliebte beharrlich. „Nein!“ konterte ich bestimmt. Wir stiegen in die Kabine. Nach dem Schließen der Türen sprach Dana den Fremden an. Ich legte mir schon eine Erklärung für den Mann zurecht als ich Dana fragen hörte: „Entschuldigen Sie, wissen Sie wie spät es ist?“

‚Boah‘ dachte ich, Du traust Dir was!

Wieder in unserem Zimmer rief ich Dana zu, dass man ihr den Hintern versohlen sollte!

„Du hast recht;“ meinte sie gespielt kleinlaut, „jetzt, sofort, auf den Nackten?“

Mal sehen wie weit sie gehen würde; fragte ich mich und deutete ein „Ja“ an.

Ohne zu zögern öffnete Dana ihre Hose, streifte diese und ihren Slip ein Stück hinunter zu den Oberschenkeln und kniete sich mit hochgerecktem Po aufs Bett.

Diese Frau; dachte ich, Strafe muss sein, aber ohne Schläge. Mir fiel das Babyöl in meinem Kulturbeutel ein, mit dem ich trockene Hautstellen an meinen Beinen gelegentlich einreibe. „Ich wasch mir nur schnell die Hände;“ kündigte ich der knienden Dana an und eilte ins Bad.

Meine Geliebte wartete in unveränderter Position geduldig auf mein Erscheinen. Mit dem Ölfläschchen und gewaschenen Händen ging ich auf das Hotelbett zu, auf dem Dana einen geilen Anblick bot. „Jetzt, sofort und auf den Nackten;“ zitierte ich meine Geliebte. Ich streichelte über die aufreizend dargebotenen Pobacken. Meine Daumen streiften auf der Innenseite der Kerbe vom Steißbein nach unten entlang. Dann nahm ich das Öl. Mehrere Tropfen zogen nach dem Auftreffen eine Spur durch ihre Pofurche und wurden durch meine Finger am Damm und ihrem Anus verteilt. Immer und immer wieder streichelten meine Hände über ihre Globen. „Was meinst Du?“ fragte ich Dana leise, „nicht jetzt, sofort und auf den Hintern, sondern jetzt sofort in den Hintern?“ Dabei drückte ich einen Daumen in ihren Po.

„Schlag oder fick mich! Mach was! Aber mach!“ flehte Dana.

„Schlag mich oder fick mich!“ Danas Angebot war verlockend. Erstmal würde ich sie jedoch etwas zappeln lassen. Neben dem Daumen meiner linken Hand in ihrem Poloch reizte ich Dana abwechselnd mit leichtem Kratzen meiner Fingernägel über ihre Gesäßbacken, mit einem kreisenden und tupfenden Finger an ihrer Perle und immer wieder einem leichten Klaps auf ihren Hintern. Auch mit Worten sparte ich nicht. „Ganz schön frech meine Dana;“ oder „Komm, biete mir deinen Arsch an;“ aber auch die Drohung: „Wehe Du kommst!“ stellte ich in den Raum. Bald schon war ihre Scham klatschnass. Sie antwortete nicht, stöhnte aber mehr und mehr.

Ich verrieb noch etwas Öl über die inzwischen leicht roten Backen und benässte auch meinen Daumen ein- ums andere Mal. Im Moment reizte ich wieder ihr Knöpfchen und umkreiste ihr runzeliges Löchlein. Dana würde bald so weit sein. Nein, noch nicht; entschied ich und klatschte diesmal mit der Linken erneut auf ihren Nackten. „Wehe Du kommst!“ wiederholte ich meine Drohung.

„Ohh, bitte!“ bettelte Dana und versuchte ihre Beine zusammenzupressen. „Lockerlassen!“ forderte ich und unterstützte meinen Wunsch mit dem Bewegen meiner Hand, die sich ja zwischen ihren Schenkeln befand.

„Gleich darfst Du es Dir selbst machen!“ stellte ich in Aussicht, „aber erst die Hände sichtbar auf die Matratze.“ Widerwillig folgte Dana meiner Ansage.

Schnellstmöglich entledigte ich mich meiner Schuhe und der Hosen. Mein Großer war zum Bersten prall! Hoffentlich haben meine öligen Hände keinen Fleck auf der Hose hinterlassen!? „Mann, hast Du Sorgen;“ schalt ich mich selbst.

Heute würde es kein Kondom geben! Und ob ich das mit dem Herausziehen hinbekomme? So wie ich mich kannte wohl eher nicht!

Ohne Protest nahm Dana hin, dass ich meinen Pint an ihrem Poloch ansetzte und diesen umsichtig, aber doch bestimmt hineindrückte. Bis zu dem Punkt, als sie ein „Oh, ja!“ von sich gab und begann, sich selbst an ihrer Perle zu stimulieren, war ich fast geneigt zu sagen, sie lässt es einfach nur über sich ergehen. Dann aber überraschte sie mich. Sie ging gut mit, ihr Stöhnen war ganz sicher nicht gespielt und nach meiner Warnung, dass ich gleich kommen würde, entzog sie sich durch eine seitliche Drehung. Fluchs packte sie meinen Schwanz und wichste diesen wie wild. „Spritz mir ins Gesicht, los!“ Augenblicke nach dieser Aufforderung war ich am Höhepunkt und mein Sperma schoss aus mir heraus. Haare, Stirn, Nase, Augen, Wange, Kinn; überall landete mein klebriges Zeug! Es wäre für Dana ein leichtes gewesen, meiner ganzen Ladung auszuweichen. Sie tat es nicht, meinte aber kurz darauf: „Stell Dir vor, das ist von einem anderen Mann. Willst Du es ablecken?“

Ich lecke gerne mein eigenes Sperma aus der Möse einer Frau. Es turnt mich zwar nicht an, macht mir aber auch nichts aus. Zumeist schaffe ich es, ihr dabei noch einen Orgasmus zu entlocken. Und dafür mache ich es gerne! Aber jetzt, nachdem meine Geliebte die Vorstellung geweckt hatte, es wäre von einem Anderen, wollte ich Danas Gesicht nicht ablecken. Stattdessen drückte ich ihr ein paar Papiertaschentücher in die Hand.

Eigenen Gedanken nachhängend lagen wir stumm nebeneinander. „Du willst das doch gar nicht, dass ich mit anderen Männern ins Bett gehe!“ stellte Dana nach ein paar Minuten fest.

Sie hatte recht! Wenn ich an den Kerl im Aufzug denke. Niemals hätte ich MEINE Frau diesem Schnösel überlassen!

„Nein, ich will das nicht!“ bestätigte ich Danas Behauptung. Erklärung hin oder her. Ich liebe sie. Und genau so habe ich ihr das gesagt! Ich bin halt doch nicht der berechnende Manager, für den ich mich selbst gehalten hatte! Wenigstens dann nicht, wenn es um die Frau an meiner Seite geht!

„Du liebst mich immer noch;“ stellte Dana nachdenklich nach meinen Bekenntnissen fest. „Und Du lässt mich hier wirklich nicht zurück?“

Sie kuschelte sich dabei ganz eng an mich. Ich spürte, dass sie glücklich war. Dana würde bei mir einziehen und auch Dominik sollte, sofern er bereit ist sich mit mir zu arrangieren, ein eigenes Zimmer bekommen.
Während ich meinen geschäftlichen Verpflichtungen nachging wollte Dana recherchieren, ob noch irgendetwas von ihrem Hausstand, Kleidung oder sonstige Dinge, zu retten war.

„Wann kommst Du denn?“ fragte Dana am Telefon, „Ich habe eine Überraschung für Dich! Und bring doch bitte eine Flasche Sekt mit, ja!“

Pünktlich, eine Stunde nach unserem Telefonat, orderte ich bei meiner Rückkehr an der Rezeption eine Flasche des sprudelnden Getränkes. Dann ging ein Anruf bei mir ein, den ich annehmen musste. Das Gespräch dauerte sicher zehn Minuten, wofür ich in einem der Sessel im Foyer Platz nahm.

Eilig suchte ich nach dem Ende des Gespräches den Weg nach oben. Ich entstieg dem Aufzug und lief den Gang entlang. Ein ganz junger Bediensteter war im Begriff, unser Zimmer zu verlassen. Mit hochrotem Gesicht. Er sah mich nur an und schüttelte den Kopf. Ich hielt die Zimmerkarte hoch und konnte passieren. Der Servierwagen mit der gekühlten, ungeöffneten Sektflasche stand im Raum. Sofort ging mein Blick zum Bett. Dana lag nackt, mit verbundenen Augen und leicht geöffneten Schenkeln darauf. Nein, rasiert war ihre Scham nicht!

„Komm doch endlich!“ flehte meine Geliebte. Mir war sofort klar, was hier eben passiert ist. Der Page muss geklopft haben, oder „Zimmerservice“ gerufen und ist dann hereingekommen. Dana wollte mich mit der Augenbinde und ihrem entkleideten Körper überraschen. Natürlich musste sie annehmen, dass ich es war, der das Zimmer betreten hatte. Der junge Angestellte hatte Dana natürlich (vielleicht nicht sofort) entdeckt. Es verschlug ihm die Sprache, was hätte er auch sagen sollen(?) und verließ beinahe fluchtartig den Raum. Und als er in der Türe auf mich getroffen ist, wollte er nur noch weg…

Aus dem Sektkühler fischte ich einen Eiswürfel und hauchte Dana zu: „Ich bin da!“

Geduldig wartete meine Liebe, bis ich einen Platz neben ihr eingenommen hatte, ohne sie zu bedrängen. Mit einer Hand hielt ich ihre beiden Arme oberhalb des Kopfes fest. Dann flüsterte ich in ihr Ohr: „Du bist schön! Und ich verrate Dir noch etwas: Der Page weiß das jetzt auch.“ Dana wollte sich aufrichten und ihr Entsetzen ausdrücken. Ich hielt sie fest und versuchte sie mit einem: „Pssssssss“ und „Er ist schon fort“ zu beruhigen.

„Es hat geklopft und ich hab mir nichts dabei gedacht, dass sofort danach die Türe geöffnet wurde;“ erklärte Dana fassungslos. „Ich lag schon mit der Augenbinde und so ohne im Bett“ erklärte sie. „Es konntest doch nur Du sein?!“

„Macht doch nichts!“ versuchte ich sie zu beruhigen,“ jetzt hat der auch mal eine schöne nackte Frau gesehen!“ Dana war es sichtbar unangenehm, dass sie sich einem Fremden so schamlos präsentiert hatte.

„Du siehst heiß aus!“ Dieses Kompliment musste ich ihr einfach machen! Nach dem Aufreger atmete Dana immer gleichmäßiger und entspannter. Der Eiswürfel in meiner Hand war schon sehr wässrig. Ich hielt die nassen Finger über Danas Mund. Zwei, drei Tropfen trafen ihre Lippen. „Mmmh;“ kommentierte sie genüsslich. Ein ganz kurzer spitzer Schrei folgte. Warum? Ich hatte mit dem Eis kurz einen ihrer kirschkerngroßen und eigentlich immer harten Nippel umspielt. Sofort danach umschlossen meine Lippen genau diese Knospe, um daran zu saugen und um die Kälte vergessen zu lassen.

Natürlich wurde die andere Brust nicht vernachlässigt. Dort jedoch in der genau umgekehrten Reihenfolge. Erst saugen und knabbern und dann das Eis. Auch hier quittierte meine Geliebte die Kälte mit einem leisen Aufstöhnen.

„Deine Schamhaare sind geil!“ hauchte ich und streichelte mit den Fingerspitzen darüber. „Willst Du sie abrasieren?“ fragte Dana. „Nein, lass mal. Im Moment finde ich sie wahnsinnig aufregend!“ antwortete ich und verweilte mit den Fingern noch ein wenig in diesem ‚Gestrüpp‘.

Ich streichelte noch ein Weilchen über ihren Körper. „Du machst mich total an;“ hauchte ich ihr zu.

„Dann komm doch und nimm mich!“

Wir liebten uns. Fast zwei Stunden. Natürlich nicht am Stück. Immer wieder gönnten wir uns einen Schluck Sekt und streichelten uns. Mein kleiner Großer war die ganze Zeit hart wie nie. Dana verstand es aber auch, ihn in unseren Liebespausen bei Laune zu halten! Dabei war ihre Augenbinde nur ein Reizfaktor. Ganz kurze Lippenspiele, geschickter Einsatz ihrer Finger und nicht zuletzt die innigen Küsse hielten meine Erregung extrem hoch.

Auch diesmal bin ich tief in ihr gekommen. „Ob das gutgeht?“ stellte Dana fest, als wir ausgelaugt nebeneinander lagen. „Wir haben unsere Tochter doch schon gestern gezeugt!“ antwortete ich meiner Geliebten und war fest davon überzeugt, dass dem so war.

„Das Tuch hast Du mir mal geschenkt!“ Dana sprach auf die Augenbinde an, die sie erst nach unserem letzten Orgasmus abgenommen hatte. Ich konnte mich noch gut an dieses Date erinnern. „Natürlich vertraue ich Dir;“ hatte sie damals gesagt, als ich dieses Teil ins Spiel gebracht hatte.

„Vertraust Du mir immer noch?“ fragte ich neugierig. „Nur Dir!“ kam überzeugend über Danas Lippen. Sie erzählte sogar, dass sie damals Michis Beteuerungen geglaubt hatte. „Er würde mir verzeihen, dass ich mit Dir…“ Er überzeugte mich davon, dass wir mit deinem Geld einen Batzen unserer Schulden abzahlen könnten und ich sollte doch unsere Familie nicht zerstören. „Dominik,“ Dana atmete schwer, „Dominik war der entscheidende Faktor für mich. Und natürlich, dass Michi mir versichert hatte, mich nach wie vor zu lieben.

Ich war klug genug, Dana nicht zu unterbrechen. Sie erzählte weiter, dass ihr Mann unbedingt nach Berlin umziehen wollte. „Aber unsere Situation wurde nicht besser. Immerhin,“ sie nahm einen Schluck Sekt, „hat er seinen Frust nie durch Schläge an mir ausgelassen.“ Ich sah sie fragend an, da ich nicht glauben konnte, dass das alles war.

„Ein paarmal hat er mich gewaltsam…aber er war ja mein Mann. Schwamm drüber!“ Dana schwenkte um.

„Kurz vor Mittag habe ich meinen Vermieter aufgesucht. „Es war noch alles da!“ freute sich Dana. „Ich habe ganz viele Sachen in deinen Kombi gestopft!“ Sie erzählte, dass selbst der Ordner mit ihren wichtigen Papieren noch im Schrank stand. (Anmerkung: Nach der ‚Berliner Räumung‘ kann der Mieter sein Eigentum innerhalb einer angemessenen Frist beim Eigentümer abholen.). „Und die Möbel brauchen wir ja sowieso nicht.“ meinte Dana gelassen.

Ich konnte mir lebhaft vorstellen, wie voll mein Auto jetzt war.

„Willst Du deinen Mann noch besuchen, bevor wir morgen zurückfahren?“ fragte ich sie. „Michi, der blöde Kerl…“ antwortete sie melancholisch, „Ich glaub, ich schreib ihm nur. Es hatte den Anschein, als täte er ihr leid.

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