6-Minuten-Fick

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6-Minuten-Fick

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A. David

Sabine Feuerbach ist Schaustellerin durch und durch. Bereits in der 12. Generation betrieb sie zwei Fahrgeschäfte und reiste von Jahrmarkt zu Jahrmarkt. Sie konnte sich kein anderes Leben vorstellen. Ihr Mann schon. Er war jetzt ihr Ex-Mann, denn nach 15 Jahren Ehe hatte er die Nase voll vom Leben im Wohnwagen. Auch wenn der fast 50 Quadratmeter groß und luxuriös eingerichtet war, das ewige auf Achse sein war für ihn nicht mehr erträglich. Das Ehepaar Feuerbach besaß zwar auch ein kleines Haus, in dem sie aber so gut wie nie anzutreffen waren. Wenn sie im Jahr vier bis fünf Mal für eine Woche dort waren, war es viel.

Deswegen hatten sie auch keine Kinder, das Umherziehen wollte ihr Mann keinem Sprössling zumuten. Für Sabine war das nie ein Problem. Als Kind ist sie mit den Eltern mitgereist, hatte mal Privatlehrer oder ging auch mal in eine richtige Schule, wenn der Aufenthalt in einer Stadt, zum Beispiel beim Oktoberfest in München, länger dauerte. Das Leben auf engstem Raum machte ihr Spaß, sie mochte die Atmosphäre des Jahrmarktes, wenn es nach Mandeln und Zuckerwatte roch. Und wenn die Dunkelheit anbrach und die Leuchtreklame und die meist handgemalten Motive auf den Schaustellerfahrzeugen richtig zur Geltung kamen, war das ihre Tageszeit. Sie freute sich auf die Menschen, denn Menschen bedeuteten Umsatz.

So ein modernes Fahrgeschäft wie eine Schiffsschaukel steckt voller Technik und hat seinen Preis. Diese High-Tech-Anlagen können locker über eine Million Euro kosten und da muss der Rubel rollen, wenn sich das Geschäft lohnen soll.

Sabine hatte zwei junge Männer dabei, die ihr beim Aufbau halfen und Wohnwagen und Fahrgeschäfte zum nächsten Standort transportierten. Als Kind bekam sie auch eine sehr freizügige Einstellung zum Sex mit auf den Weg, denn es war unmöglich, nicht mitzubekommen, wenn sich ihre Eltern vergnügten.

Als ihr Mann nicht mehr da war, merkte sie schnell, dass ein Vibrator zwar schnell zur Hand ist, aber keine Berührung und keinen Körperkontakt ersetzen konnte. Dann machte sie den Fehler, sich mit einem ihrer Helfer einzulassen, von dem sie sich dann trennen musste, als der begann, sich als neuer Chef aufzuspielen.

Und so knüpfte Sabine Kontakt zu anderen Schaustellern. Man kannte sich teilweise schon lange Jahre und der hübschen rothaarigen Frau hatten schon viele Kollegen Avancen gemacht. So hatte sie ein Netz von Liebhabern aufgebaut: auf der Allerheiligenkirmes in Soest vögelte sie mit Jonas, auf dem Oktoberfest in München bumste sie mit Steffen, in Nürnberg auf dem Christkindlmarkt mit Torben und so weiter.

Dabei entwickelte sie im Laufe der Zeit einen Spleen, einen Fetisch, der sie wahnsinnig geil machte. Als Inhaberin ihres Fahrgeschäfts saß sie natürlich abends in dem kleinen Kassenhäuschen, das fest auf dem langen Anhänger installiert war, der auch die Basis für die Schiffsschaukel darstellte. Auf- und Abbau waren immer eine logistische Meisterleistung, stellten für ein eingespieltes Team aber keine Schwierigkeit dar.

Die Leute mussten eine kleine Treppe hinaufgehen, um zum Kassenhäuschen zu gelangen. Dort drin saß Sabine und verkaufte die Tickets. Die Leute stiegen in die Gondel der Schiffsschaukel, bis diese gefüllt war oder Sabine meinte, es sei Zeit für eine neue Runde. Während die Schiffsschaukel in Betrieb war, durfte sich niemand auf der Plattform vor dem Kassenhäuschen aufhalten. Eine kleine Kette versperrte den Zugang, sie wurde erst wieder entfernt, wenn die Leute das Fahrgeschäft in Form einer riesigen Galeere wieder verließen.

Der Nervenkitzel dauerte fast sechs Minuten und während dieser Zeit machte Sabine in ihrem Kassenhäuschen die typischen Rummelplatzansagen. Über einen Lautsprecher heizte sie den Leuten ein und die Musikuntermalung mit den wummernden Bässen sollte die Leute anziehen. Die Kombination aus Licht, Animation und lauter Musik funktioniert schon seit Jahrzehnten. „So Leute, jetzt legen wir mal einen Gang zu. Wer ist noch nicht grün im Gesicht? Jetzt geht es noch Höööhhhherrr!“

Es machte ihr Spaß, am Mikrofon zu sitzen, und sich Sprüche auszudenken. Und zu sehen, wie die Tageseinnahmen immer mehr wurden. Es machte ihr nicht nur Spaß, es machte sie auch geil.

Und mithilfe eines messenger-Dienstes verabredete sie sich an diesem Tag mit Joey. Eigentlich hieß er Hans-Joachim, aber er wurde von allen nur Joey gerufen. „Hast du Lust?“ stand auf dem Display seines Handys.

„Klar“ schrieb er zurück. Er würde dann irgendwann zu Sabines Fahrgeschäft herüberschlendern, den hinteren Aufgang zum Kassenhäuschen nehmen, die Tür öffnen und Sabine ordentlich von hinten durchficken, während sie ihre Ansagen machte. Das machte die 38-jährige wahnsinnig scharf. Im Dunkeln von hinten berührt zu werden und Sex zu haben, so lange das Fahrgeschäft in Bewegung war, fand Sabine einfach nur geil.

Kurz bevor das Schiff wieder zum Stillstand kam, musste Joey das kleine Kassenhäuschen wieder verlassen haben.

Sabine war schon ziemlich aufgeregt und freute sich darauf, gleich wieder einen Schwanz in sich zu spüren. Sie verkaufte grade die letzten Karten und kündigte an, dass die Fahrt gleich wieder losgeht. Dabei überhörte sie, dass sich ihr handy im Vibrationsmodus kurz meldete.

Mark, einer der beiden Helfer, legte die Sperrkette an, schloss alle Sicherheitsbügel, schaute noch einmal, dass sich niemand im Umfeld des Schiffes befand, dann machte er in Sabines Richtung das Daumen hoch Zeichen. Die rothaarige Chefin drückte einen Knopf, dann setzte sich das tonnenschwere Ungetüm langsam in Bewegung.

„So Leute, es geht langsam los, wir wollen ja keinen überfordern. Hat die Pommes Currywurst mit extra viel Mayo denn geschmeckt?“ Laut und wummernd kam die Musik vom Band.

Leise wurde die Tür geöffnet. Es fiel kurz Licht in das kleine Kassenhäuschen, dann war die Tür auch schon wieder zu. Sie spürte, wie Joey hinter ihr war. Sabine war von dem Hocker aufgestanden und stand auf ihren wohl geformten Beinen, die in hochhackigen Schuhen steckten. Zwei kräftige Hände kneteten ihre Arschbacken und griffen ihr von hinten an die üppigen Brüste. Sie spürte Joeys Atem und seine Hände schoben sich unter Sabines Ledermini. Sie bekam mit, dass der Mann hinter ihr in die Knie ging und ihr das Tangahöschen nach unten zog.

„Oh, ist das geil“ keuchte Sabine ins Mikrofon und alle die sie hörten, bezogen das auf die Schiffsschaukel, die immer mehr Fahrt aufnahm.

„Los, schneller, da geht noch was“ liess sich Sabine vernehmen.

Der Mann leckte sanft über Sabines Poritze und küßte ihre Arschbacken. Das hatte Joey noch nie gemacht. Er war einfallsreich.

„Bis hierher ganz gut, aber jetzt müssen wir mal zu Potte kommen“ röhrte ihre Stimme durch die Nacht. Dann spürte sie seine Hand an ihrer Muschi, die zusehends feucht wurde.

„Jaaa, jetzt kommen die guten Sachen“ brüllte Sabine. Ihr Lover massierte ihre Klit und unruhig rutschte Sabine im Stehen hin und her. Am liebsten hätte sie gestöhnt >Steck ihn endlich rein<, und das geschah dann auch. Sie bückte sich etwas nach vorn, ihre Beine waren eh schon gespreizt. Der mit einem Kondom behütete Schwanz fand ihren Eingang und wurde in Sabines Muschi gedrückt. Joeys bestes Stück fühlte sich heute etwas dicker und härter an als sonst. Er begann sie zu stoßen.

Das Schiff hatte sich jetzt auf eine beachtliche Höhe geschraubt und pendelte mehrere Meter über dem Boden.

„Jaaaa, ist das geil Leute“ keuchte Sabine.

Der Mann hinter ihr bumste sie richtig hart. Er fasste sie an den Hüften und stieß seinen Schwanz immer schneller und fester in Sabines feuchte Grotte.

„Jetzt nochmal Gas geben, gleich kommt der Höööööhepunkt…..“ schrie sie ins Mikrofon und dann hatte sie ihren Orgasmus. Er flutete durch ihren Körper, ihr Unterleib zitterte, sie musste sich mit beiden Händen an der kleinen Ablage festhalten.

Offenbar war Joey auch gekommen. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus, gab ihr einen Kuss auf den Rücken und verabschiedete sich mit einem leichten Klaps auf Sabines rechter Arschbacke. Auch das hatte Joey noch nie gemacht.

Die Tür öffnete sich und ihr Lover verschwand. Sabine war selig und atmete noch schwer. Routinemäßig machte sie ihre Sprüche und das Schiff pendelte aus.

Aus den Augenwinkeln sah sie auf einmal Joey, der sich ihrem Wagen näherte. Hatte er etwas vergessen? Sabine zog sich ihr Höschen wieder an. Die Tür wurde geöffnet und Joey trat ein. Die Passagiere verließen das Fahrgeschäft.

Am Treppenaufgang hatte sich schon wieder eine kleine Menschentraube gesammelt, die bereit war, sich in die Höhe zu schwingen und der Schwerkraft zu trotzen.

„Mir ist ein Ölschlauch geplatzt, ging nicht schneller“ sagte Joey statt einer Begrüßung.

„Warst du nicht gerade hier?“ fragte Sabine überrascht.

„Nein. Ich hab dir doch geschrieben. Den Ölschlauch repariere ich lieber selbst.“

Sabine griff nach ihrem handy. Da stand tatsächlich die Nachricht von Joey im Display.

Wer hatte sie dann gerade so nett gevögelt?

„Immer ran hier, hier können Sie etwas erleben“ röhrte die Schaustellerin mithilfe des Mikros in den Abendhimmel und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.

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