6.7. ...Claudia

Aus dem erotischen Tagebuch eines Zugbegleiters - Auszug 1

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6.7. ...Claudia

Peter Hu

Aber auch ihre Wut war nur Teil des Spiels, und ich fand sie richtig süß dabei...
„Das bedeutet nachsitzen. Nimm dir ein Beispiel an Friederichs, den ich mir letzte Woche geholt habe. Der ist jetzt Maurer bei Bauklotz, und weiß wie man seine Ex-Lehrerin zu vögeln hat. Los rubbele dich wieder hart, du falscher Italohengst. Und dann geht es weiter.“
Inzwischen hatte sie von irgendwoher einen Sektpikkolo hervorgezaubert, und benutzte die schlanke Flasche als Spielzeug. Tatsächlich machte mich dieser außergewöhnliche Anblick wieder scharf. Zumal sie nun den Verschluß aufdrehte, und das schäumende Naß in ihren Schoß spritzte.
„Komm trinke aus meinem Kelch. Dann kannst du deine Zensuren verbessern“, forderte sie in versöhnlichem Grinsen. Ich gehorchte, und es machte mich unheimlich an.
Meine Ex-Lehrerin war wirklich `ne richtig süße Perverse.
Ich trank noch aus ihrem tiefen Nabel, bevor ich meine Bohrstange erneut in ihr versenkte. Nun blieb sie länger hart. Doch Fräulein Claudia konnte einfach nicht genug bekommen...
...„Morgen kommst du zum nachsitzen“, beschloß sie streng, als ich mich nach vollkommener Erschöpfung ankleidete. Die Ex-Lehrkraft war tatsächlich eine unersättliche Nymphomanin.
Sie tat mir irgendwie leid. Denn ein zu starker Trieb, kann ein schrecklicher Fluch sein. Ich sehe noch ihre traurigen, grünen Augen vor mir. Sie winkte mir zum Abschied nach, und rief nach dem Dienstmädchen. Zu meinem Erstaunen erschien es im Evakostüm, und fuhr sogleich dort fort, wo ich versagt hatte.
Nach diesem Abenteuer fühlte ich mich sonderbar. Eine volle Woche lang, war mein Stab darauf wund und schwach.

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