Wenn es dir passt, könnten wir uns Sonntagnacht im Club treffen. Ich besitze einen Schlüssel, so dass wir ungestört unser Match austragen können. Ich nehme an, dass du klassisches Poolbillard spielen willst? Ist dir 8-Ball recht?“
„Ja, wir spielen mit Ansagen! Wir haben ja Zeit, wenn wir uns Sonntagnacht treffen. Wir müssten dann nur noch den Wetteinsatz festlegen. Wenn ich verliere, darfst du dich, wie versprochen, mit meinem Hintern befassen. Ich nehme doch richtigerweise an, dass dir mein Po gefällt? Solltest du aber den Kürzeren ziehen, musst du mir für den Rest der Nacht zu willen sein! Was sagst du, Harry?“
„Da gibt es nicht viel zu überlegen, Nathalia! Du hast mich wohl durchschaut, was deinen Popo angeht. Du bist eine wunderschöne Frau, die darüber hinaus eine göttinnengleiche Kehrseite besitzt. Wenn ich gewinne, erlaubst du mir also, dass ich mit deinem Hintern spielen darf? Sollte ich das Duell verlieren, werde ich gerne dein Diener sein, oder wie immer du mich dann nennen magst. Okay, dann schlag ein, meine schöne Billardgegnerin. Machen wir den Deal perfekt, auf das es kein Zurück gibt!“ Nathalia klatschte Haralds Handfläche ab. Sie spürte ein Ziehen, das ihrem Unterleib entsprang. Nathalia bereute ihren Mut keine Sekunde. Endlich gab es ein Ereignis, auf das sie hin fiebern konnte. Dieser Sonntag sollte ein ganz besonderer werden. Harald ging es ähnlich. Er wusste ja nicht, ob Nathalia wirklich so gut spielte, wie sie es vorgab. Da er keine devote Ader in sich spürte, lag ihm viel daran dieses Spiel zu gewinnen. Sie hatten ein einziges Match vereinbart, um die Spannung zu steigern. Harald überlegte, was er wohl tun würde, wenn er gewinnen sollte. Er lächelte befreit, da seine Entscheidung schon im Vorfeld fest stand. Nachdem sich die Kontrahenten einig waren, gingen Nathalia und Harald getrennte Wege. Auf der Arbeit wichen die beiden sich aus, als hätten sie nichts gemeinsam.
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