Harald meinte, einen winzigen Teil ihres Popos blitzen zu sehen, als sie ihr Queue ausrichtete. Nathalia versenkte auch die letzten drei Kugeln in die vorausgesagten Taschen. Nun brauchte sie nur noch die schwarze 8 unterzubringen. Nathalia wählte die rechte Tasche, die ihr direkt gegenüber lag. Die schwarze 8 lag günstig vor ihr, so dass es ein Leichtes sein musste, um sie ordnungsgemäß ins Ziel zu bringen. Nathalia schwitze stark. Harry sah gut aus in seiner schwarzen Anzugshose, über der das taillierte, weiße Hemd flatterte. Der Ventilator drehte sich brummend an der Decke, während die Frau ihre Pobacken anspannte. Harald sah entspannt zu, wie sich der enge Stoff ihres Kleides gegen die hinteren Wölbungen drängte.
Nathalia zitterte, was ihr sonst kaum passierte. Sie atmete tief durch, um dann endlich den Stoß zu führen.
Die weiße Kugel nahm Fahrt auf. Harald sah sofort, dass sie die Schwarze voll treffen musste. Die Kugeln kollidierten mit einer solchen Wucht, dass die 8 über die Tasche hinweg vom Tisch sprang. Harald fing sie geschickt auf, um sie mit einem lapidaren Satz auf den Belag zu legen. „Du hast wohl verloren, Nathalia!“ Seine Stimme klang kraftvoll, trotz des rauen Tonfalls. Harry musste einen Schluck trinken, da seine Kehle wie ausgedörrt schien. Nathalia starrte entgeistert auf die 8, die vor ihr auf dem Tisch kullerte. <Der Typ hat mich verhext! So eine Kugel versenke ich normalerweise im Schlaf!> Nathalias innerer Dialog wurde jäh unterbrochen, da ihr nun die Konsequenz dieser Niederlage dämmerte. Sie hatte Harald die Erlaubnis erteilt, sich mit ihrem Po zu vergnügen! Nathalia war sehr nervös, da sie nicht wissen konnte, wie ihr Arbeitskollege diese Zusage interpretieren würde? „Da du die Verliererin bist, wirst du mir nun deinen Allerwertesten überlassen müssen! Da ist es ja ganz praktisch, wenn du dein Höschen als Haarband trägst.
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