Da ich aber alle Zeit der Welt habe, mache ich eine Pause, als ich merke, daß der BH, den sie trägt, halterlos ist. Meine Fingerkuppen ziehen dessen Linien nach, bis ich fast in ihrer Achsel lande. Die Handfläche streicht leicht über die Brust, angespannt, um einen Hauch von Druck auf die Warzen auszuüben, die durch den Stoff stechen. Der Reiz wirkt, denn sie beginnen sich mehr und mehr abzuzeichnen. Die andere Hand hat inzwischen die Bluse aus der Jeans gezogen, so daß ich auch die restlichen Knöpfe lösen kann. Als sie offen hinabfällt, streichele ich ihr über Brust und Bauch, wobei mein Kopf auf ihrer Schulter liegt. Das Ohrläppchen ist in Reichweite, was Zunge und Zähne auch weidlich nutzen. Ein wenig verweile ich so, um die glatte Haut zu genießen, bis ich mich weider zurückziehe. Nadja spannt sich an, denn bisher schien alles so vertraut, plötzlich aber ist die Sinnlichkeit wieder der Ungewißheit gewichen. Die Spannung will ich mir aber für später bewahren und so stelle ich mich nun vor sie. Rasch schieben sich die Finger unter die Bluse, der Verschluß des BH's ist offen und das lästige Teil bleibt nur noch so lange zwischen uns, wie ich sie im Arm halte. Für den nächsten Teil ihrer Klamotten nehmen ich mir nur wenig Zeit. Die Jeans ist rasch offen und mit dem Slip über die Beine gestreift. Etwas vorsichtiger muß ich sein, als ich an die Füße gerate. Ich gehe vor ihr in die Knie, so daß
sie die Hände auf meine Schultern legen und Halt suchen kann. Jetzt ziehe ich ihr die restlichen Sachen aus, bis sie nur noch in offener Bluse vor mir steht.
"Warte nur einen kurzen Moment, ich kommen gleich wieder", läute ich die nächste Runde meiner Wünsche ein.
"Laß mich aber nicht all zu lange im Regen stehen", kommt es, wenn auch etwas spöttisch gemeint, so doch mit leichter
Unsicherheit zurück.
Dieses habe ich auch nicht vor. Im Schlafzimmer hatte ich Dessous bereitgelegt und hole sie jetzt.
Phantasie
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