A Brick House

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A Brick House

A Brick House

Abdullah Quasseem

Lars knetete zärtlich ihre Brustspitzen, die Warzen, die festen Nippel und ihr Stöhnen wurde mit zunehmender Erregung rasch intensiver. Ihre Hand fuhr in ihr Höschen, ihre Finger spielten an ihrer Möse, knubbelten die Klitoris, allmählich schneller werdend, immer aufgeregter, je länger und einfühlsamer er seine Massage fortsetzte. Er konnte nicht aufhören, es bereitete ihm viel zu großes Vergnügen, es war ihm fast, als melke er ihre Euter, die sich seinen Händen immer fester, immer empfindsamer darboten. Er machte weiter, mit äußerster Feinfühligkeit, immer weiter und sie wand sich heftig in seinen Armen, befummelte sich selbst immer nervöser, stöhnte, näherte sich unaufhaltsam einem zuckersüßen Höhepunkt. Lars Finger streichelten, kneteten, molken ihre Titten immer weiter, hatten nur ein Ziel: Sie in einem wundervoll geilen Orgasmus zu erlösen. Lorena begann zu keuchen, ihr Becken schaukelte ruhelos.
„Oh, ich komm‘, oh ja, ich komm‘“, presste sie schließlich am Höhepunkt ihrer Lust stöhnend in sein Ohr. Sie hob ihre Beine an, sie zitterten, ein kleiner, unkontrollierter Schrei aus größtem sinnlichem Entzücken entkam ihrem Mund, ihr Körper zuckte zusammen und wurde schlaff. Halb stöhnend, halb lachend, fiel die Anspannung der Erregung allmählich von ihr ab.
Sie tauschten lange, intensive Küsse, währenddem sie sich gegenseitig vollständig entkleideten. Lorena kniete sich rittlings über Lars, streichelte seinen Körper mit ihren gigantischen Möpsen, drückte sie ihm wie zwei Kissen aufs Gesicht. Er küsste sie, leckte sie, sog an den Nippeln und wurde völlig weggerafft davon. Schließlich stülpte sie sich über seinen hart gespannten Ständer und begrub ihn, ihr Becken ekstatisch über seinen Lenden schwingend, unter der monumentalen Massigkeit ihres Leibes. Sie vergnügten sich bis lange in die Nacht.
Nach einem langen Abschiedskuss ging er erst in den Morgenstunden und ließ ihr seine Karte zurück. „Ihr persönlicher Taxiservice, stets gern zu ihren Diensten“, sagte er, bevor er sich zum Gehen wandte. Lorena strahlte ihn an und ließ ihn somit hoffen, bald auf sein Angebot zurückzukommen.

 

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