A Brick House

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A Brick House

A Brick House

Abdullah Quasseem

Er starrte Lorena, die in dem kurzen, sonnengelben Trikotkleidchen, in das sie nach dem Baden geschlüpft war, so verlockend drall vor ihm stand, mit glänzenden Augen an.
„Gin Tonic?“, fragte sie mit einem auffordernden Lachen und hatte ihn schon überredet.
„Auf unsere Bekanntschaft“, sagte sie mit einem verführerischen Augenaufschlag, nachdem sie ihm sein Glas gereicht hatte.
„Auf unsere neue Freundschaft“, erwiderte er, als sie anstießen.
Sie sahen sich tief in die Augen und dann ging alles ganz schnell. Sie küssten sich und während sie ihm sein T-Shirt abstreifte und er sie aus dem Kleidchen schälte, sanken sie auf das Sofa direkt neben ihnen. Sie trug eher sportliche Unterwäsche, die sie vorhin in der Damenumkleide des Freibads gegen den Winz-Bikini getauscht hatte. Doch das spielte keine Rolle. Lars befreite ihre Brüste aus dem BH und hatte jetzt ihre riesigen Möpse direkt vor Augen; die größten, die er je in natura zu Gesicht bekommen hatte und er staunte nicht schlecht, wie prall und fest sie trotz ihres imposanten Volumens waren. Er begann sie zu streicheln, zog Lorena zu sich und sie küssten sich wieder. Sie ruhte zwischen seinen Beinen auf der Vorderkante des Sofas, den Rücken an seinen Oberkörper gelehnt, den Kopf an seinen Hals geschmiegt, während er die Massen ihrer enormen Titten knetete. So ungehemmt in die Vollen greifen zu können war ein einzigartiger sinnlicher Hochgenuss, zumal es auch ihr sehr zu gefallen schien. Er massierte sie gefühlvoll zu den Spitzen hin, Lorena wand sich unter seinem Streicheln, zwischen feuchten, leidenschaftlichen Küssen stöhnte sie immer wieder zart.

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