Mit ihrer süßen Schnute verwöhnte sie mich wie schon lange nicht mehr und ich konnte es sogar genießen, trotz des fortwährenden Klickens des fotografierenden Zaungastes. Ich freute mich natürlich auch auf die Bilder, Souvenir und Erinnerung an eine geile Mittagpause.
Nach ausgiebigem Zungenspiel warf sie sich auf den Rücken und bot mir ihren klaffenden Spalt in ziemlich deutlicher Art und Weise an. Das sich mir bietende Bild ließ keinen Platz für Interpretationen! Ihre Fotze war immer wieder ein geiler Anblick für mich, vor allem wenn wir schon gefickt hatten und sie bestens durchblutet und nass vor mir lag!
Ich leckte sie zunächst mit so viel Leidenschaft, wie ich gerade noch aufbringen konnte, denn eigentlich wollte ich wieder hinein in den feuchten Schlitz - zurück zum Glück!
Zu meiner Beruhigung forderte sie mich bald genau dazu auf. „So und jetzt fick mich, ich brauch das jetzt!“
„a fronte praecipitium, a tergo lupi“ – DAS hatte ich in diesem Moment noch nicht auf dem Schirm.
Ich drang in Sabine ein und hatte in der guten alten gemütlichen Missionarsstellung Gelegenheit in Sabines Gesicht zu schauen. Sie sah glücklich aus. Unsere Treffen waren mehr als Triebabfuhr, insbesondere für sie. Es waren kleine Fluchten aus ihrer unglücklichen Ehe mit einem notorisch untreuen, gelegentlich auch gewalttätigen Ehemann, den sie aber wegen der Kinder noch nicht verlassen wollte – es war für Sie jedes Mal ein Kurzurlaub von der freudlosen Realität. Ich stieß mal zärtlicher, mal stürmischer und sie stöhnte vor Lust und Geilheit. Unseren Zaungast hatte ich fast vergessen. Er machte eifrig Fotos aus allen möglichen Winkeln und Entfernungen. Bis, … ja bis er plötzlich stiften ging!
Er schnappte sich unseren Klamottenstapel und natürlich auch das Smartphone und wir merkten es erst, als ich Sabine mal nicht in die Augen sah, sondern mich suchend umblickte. Da war er bestimmt schon 100 Meter weg.
Blöde Idee, dass mit dem Handy. Saublöde!
15 Minuten zuvor …
Wir fuhren langsam vor dem Waldschlösschen vor. Ich hörte die Reifen durch den Kies des Parkplatzes pflügten. Sabine wollte direkt aussteigen, als ich in der Reihe der parkenden Autos einen Wagen erkannte.
„Scheiße, mein Chef ist hier, warum auch immer … Hier können wir heute nicht einchecken. Schnell weg.“
Ich drehte und verließ den Parkplatz.
„Tja Biene, das wird wohl nichts mit uns heute. Und dabei habe ich mich so auf Dich und dein Pfläumchen gefreut …“
„So einfach kommst Du mir nicht davon. Ich habe schließlich Anspruch auf meinen wöchentlichen Fick. Der lässt mich spüren, dass ich am Leben bin! – Wir fahren in den Wald!“
Dafür liebte und begehrte ich sie: Sabine und ihre immer wieder überraschende Spontanität.
„Ich denke, ich kenne das was! Zur Hauptstraße zurück und dann links …“
So waren wir auf die Waldlichtung gekommen. Und damit, meine Freunde, damit hatte das Elend begonnen.
*******
Ach, was das heißt? „a fronte praecipitium, a tergo lupi“?
„Vorn klafft der Abgrund, hinten lauern die Wölfe.“
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.