Ihr Paradies lag nun schutzlos vor uns, und Philllip drückte mir mit den Worten „den in den kleinen, heissen Arsch ficken bitte“ einen kleinen Metall-Plug in die Hand. Ich sah, wie Annies Augen aufblitzten. Sie wartete förmlich darauf, benutzt zu werden, wie geil war das denn!
Ich nahm den Plug in die Hand und drängte ihn sanft in Annies Mund und mit den Worten „ komm, mach ihn gut nass, Süsse“ fing sie brav an, das Ding genüsslich abzulecken. Triefend nass versenkte ich das kleine, silberne Ding in ihrem Anus. Es gab keinerlei Widerstand, was mich nicht wunderte. Sie wirkte trotz ihrer Jugend schon sehr reif, und wusste, was sie wollte.
In der Zwischenzeit hatte ihr Stiefvater begonnen, die kleine zu lecken, und ein wenig mit den Fingern anzuficken. Jedesmal, wenn er einen Finger tief in seine Stieftochter versenkte, stöhnte diese nach mehr und tiefer. Phillipp liess sich jedoch Zeit und langsam versanken drei Finger in ihrem Fötzchen. Nun begann ich, sie mit dem Plug ein wenig zu ficken, sie floss aus, wie ein Bächlein. Dann zuckte sie zusammen und zitterte am ganzen Körper….Phillipp wartete nicht lange, und band sie los, dieses Mal jedoch lag Annie auf dem Rücken, die Arme und Beine weit gespreizt und festgebunden. Der Anblick war göttlich!
Phillip nahm eine kleine Peitsche und legte den Po von Annie auf ein Kissen, so dass ihr gieriges Löchlein weit gespreitzt vor ihm lag. Langsam begann er, auf ihr kleines Fötzchen zu peitschen, nicht fest, aber immer wieder. Annie zuckte zusammen vor Schmerz. Abwechselnd peitschte er sie mit einer Art Lederlappen, dann wieder versenkte er seine Finger in ihr, und streichelte ihren Bauch und ihre Klit. Annie wurde immer unruhiger, und lauter. Phillipp griff nach hinten und hielt plötzlich einen Knebel in der Hand, von dem er mir befahl, ihn Annie anzulegen. Ich schob dem zuckenden Mädel also den Ball zwischen die Zähne und sofort verfiel sie in angenehmes, geiles Stöhnen.
Du bist,
schreibt quonquerer