Er befahl Annie, sich vor mich zu legen, und die Beine breit zu machen. Ich sollte vor der kleinen Fotze knien, was ich gerne tat. Es war so ein wunderschöner Anblick, dass ich nicht anders konnte, als meine Zunge auszustecken, und die festen, kleinen Lippen vorsichtig zu teilen. Annie zuckte zusammen, und ihr Stiefvater band ihre Arme am Bett fest, und legte mir ihre Beine auf die Schultern. Ich war wie berauscht. Noch nie hatte ich so so eine junge Frau so sexuell erregt gesehen, geschweige denn berührt. Ich war fasziniert, und begann, dieses kleine Loch vorsichtig zu fingern. Da sagte die junge Frau „bloss nicht vorsichtig bitte, ich brauch Sex, und zwar Richtigen“….sagts und nimmt zwei meiner Finger und drückt sie sich in den Hintereingang. „…so, und die anderen Finger bitte vorne rein, und dann fick mich einfach….“. Ich konnte nicht anders, als genau das tun. Nicht mal vier Stösse und die Kleine ging ab wie eine Rakete! Ich war fasziniert, sie floss aus, und meine Zunge begann, den Saft aufzufangen, und immer wieder wie zufällig an ihr Fötzchen zu kommen. Jedes Mal zuckte sie, und jedes Mal kam ein Schwall Flüssigkeit aus ihr heraus.
Inzwischen war Phillipp nicht faul und hat mein nasses Loch noch nasser geleckt. Ich spürte seinen harten Dolch an meiner Fotze anklopfen und drängte ihm meinen Hintern entgegen, er nahm meine Hüften fest in die Hände und versenkte sein heisses Fleisch tief in meiner heissen Möse. Ich leckte Annies Fötzchen intensiver, und begann mit den Fingern den gleichen Fick-Takt, den ihr Stiefvater meinem Loch zukommen liess. Es war ein perfekter Reigen. Ich wollte dieses Spiel noch lange geniessen, und versuchte, nicht zu kommen. Aber als Phillipps Finger meine Klit fanden, und immer heftiger fickte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und explodierte. Sein heisser Saft schoss in mich, und Annie bäumte sich auf.
Du bist,
schreibt quonquerer