Abgekartetes Spiel

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Abgekartetes Spiel

Abgekartetes Spiel

Peter Hu

Blond, breitschultrig und einen kühnen, blauäugigen Blick. Irgendwie erinnerte er mich an einen Nordmann aus alten Tagen, mit seiner verwegen wallenden Mähne. Doch so gut er auch aussah, er hatte auch etwas Perverses in seinen Zügen, das mich faszinierte und ängstigte zugleich.
Während der alte Diesel den Kutter behäbig aus dem Hafen schob, tasteten sich seine Augen über meinen nackten, ausgelieferten Leib.
Während es sich die Nadelstreifen auf ein paar Kisten gemütlich machten, legte mir Tanja ein Hundehalsband an und führte mich auf Deck herum. Acht Männeraugen folgten jeder meiner Bewegungen. Trotz der frischen Morgenbriese und einer Gänsehaut die sich gewaschen hatte, machte mich das an. Provozierend ließ ich die Muskeln in meinen Beinen spielen, verführerisch zuckten die Arschbacken bei jedem Schritt dazu. Tanja führte mich unter den Mast des Netzauslegers und fesselte mich rittlings mit Handschellen daran, dass alle einen guten Blick auf meinen ausgelieferten Körper hatten. Der Kapitän hatte inzwischen auf Autopilot geschaltet, damit er sich ungestört beteiligen konnte.

„Sklavenauktion“ war angesagt, …ich sollte versteigert werden. Der Höchstbietende hatte eine Stunde Zeit, mit mir anzustellen, was immer ihm beliebte. Und die rothaarige Russin war eine Teufelin, wenn es um das Anpreisen meines Fleisches ging. Während sie die Schönheit meiner Beine pries, küsste sie sich vom Knöchel bis zur Scham daran empor. Während sie meine Brüste lobte, zog sie so herzhaft frech an meinen Nippelringen, dass es mir den Nektar in den Schoß trieb.

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