Kannst du das akzeptieren?“
„Ja, das kann und will ich. Im Schlafzimmer steht aber wirklich nur noch das Bett und es ist alles etwas spartanisch und nicht so romantisch, wie ich es gerne hätte.“
Ich gab ihr einen Kuss, öffnete die Weinflasche und füllte die beiden Gläser. Bei einem Glas blieb es nicht. Wir hatten schließlich drei getrunken, bevor wir ins Schlafzimmer wechselten. Viele Worte waren nicht gefallen, dafür hatten wir viele Küsse ausgetauscht. Bei einigen war ich wieder ihr eigen und ich wusste, dass Gina das spürte, hatte aber nicht unbedingt ein schlechtes Gewissen, denn sie hatte mich gedrängt, zu Ariane zu gehen. Allerdings stand für mich außer Frage, dass ich nach dieser Nacht wieder nur ihr gehören würde.
Im Schlafzimmer half ich Ariane aus dem Kleid und konnte nicht umhin ihren Körper, der in dieser roten sexy Unterwäsche steckte, zu liebkosen. Ich stellte fest, dass der kleine Hügel unter ihrem Rippenansatz verschwunden war und er fehlte mir irgendwie. Er passte und gehörte zu Ariane, was ich ihr auch sagte.
„Den futtere ich mir schon wieder an“, antwortete sie und ich sah sie zum ersten Mal an diesem Abend mit einem herzlichen Lachen.
Nackt kroch sie unter die Decke und ich folgte ihr ebenso. Engumschlungen lagen wir da, tauschten wieder Küsse und liebkosten unsere Körper. Keiner von uns versuchte jedoch, weiter zu gehen. Ob das aus der Furcht etwas zu zerstören geschah, oder jeder dem anderen den ersten Schritt machen lassen wollte weiß ich nicht. Schließlich lagen wir still in der Löffelchenstellung da.
Für einen Augenblick schien es so, als wollten wir in dieser Position einschlafen, doch ich spürte ganz viel von ihrer zarten warmen Haut. Ihr praller Po drückte an meinen Schritt und mein Glied lag genau an der richtigen Stelle. Langsam begann es zu wachsen und drängte sich zwischen ihre Beine.
Abschied von Ariane
Verloren in einer Welt aus Liebe und Sex - Teil 13
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Abschied von Ariane
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