Er behauptet zwar, zum Mitgehen und Mitmachen gezwungen worden zu sein, aber so geht das doch nicht!“
„Masku kannte doch wie ich auch die Pläne der nächsten Tage nicht. Vielleicht hat er wirklich gedacht, dass er von den Mädchen zu einem geplanten Einsatz geholt wird. Im Priesterinnenpalast war er schließlich auch für die jungen Schülerinnen da.“
„Papperlapapp! Die ganzen Umstände mussten ihm doch seltsam vorkommen, schon die Explosionen, und dann die Abholung durch eine der Besucherinnen des Clubabends, so völlig inoffiziell. Er wird schon seine Strafe bekommen.“
Ach, das ist ja dumm gelaufen für ihn, denkt sich Phalu. Aber was sollte denn Masku machen? Widerstand und Verweigerung gegenüber Feminaten sind eines der schlimmsten Vergehen von Spermaten und sind mit hohen Strafen belegt. Manchmal ist es wirklich nicht gut, bloß ein Spermat zu sein.
„Und was passiert mit Moulette und ihren Freundinnen?“, traute sich Phalu noch zu fragen.
„Was soll schon sein? Ich habe eine Anzeige gemacht. Die Angelegenheit ist den Justizbehörden übergeben. Es wird eine staatliche Ermittlung geben. Ich denke, ohne hohe Geldstrafen wird dies nicht ausgehen. Jetzt lasst es euch aber endlich wieder schmecken!“
Am Nachmittag führte Cunna die ganze Delegation aus der Hauptstadt zu einer Stadtbesichtigung aus. Allerdings durfte auch hier Masku nicht teilnehmen. In einem Kleinbus, der von einer Angestellten von Cunnas Behörde gelenkt wurde, fuhren die fünf Hauptstädter und Cunna die wichtigsten Plätze von Montegrad an. Sie sahen den zentralen Platz, der natürlich Königin-Natere-Platz heißt, und von architektonisch interessanten Häusern gesäumt wurde, darunter das Provinztheater „Einheit Feminas“. Sie besichtigten den Sitz der Provinzialregierung von außen und hatten dabei Gelegenheit, in dem wundervollen Park vor dem prachtvollen Sitz der Präfektin von Montsvenus spazieren zu gehen.
Abschied von Montsvenus
Bei den Androphoben - Teil 23
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Abschied von Montsvenus
Die Frauen wollen tanzen und dabei halten steife Lanzen.
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