Abschied von Montsvenus

Bei den Androphoben - Teil 23

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Abschied von Montsvenus

Abschied von Montsvenus

Franck Sezelli

Die Frauen wollen tanzen und dabei halten steife Lanzen.

Das Personal, das sich um Musik, Essen und Getränke kümmerte, war sehr diskret. Offenbar waren sie mit derartigen Zusammenkünften vertraut. Die bei der Chefkopulatrice angestellten jungen Frauen trugen heute Abend nur weiße kurze Schürzchen und sahen so sehr liebreizend aus. Ihr Anblick machte nicht nur den beiden Spermaten, sondern auch den acht Frauen große Freude. Es gab gut zu essen und zu trinken, es wurde geschwatzt, getanzt und auch mehr als geschmust.
Cunna hatte den beiden Spermaten ein Spezialgetränk verabreicht, sodass beide Männer den ganzen Abend mit vorgereckter Lanze tanzten. Die Frauen erfreuten sich daran, beim Tanzen dieses Stück Mann in der Hand zu halten und sich den Rücken, die Pobacken, die Brüste und die Pussy streicheln zu lassen. Auch Gelegenheit für einen kleinen Fick zwi­schendurch gab es viele. Eskarge hielt sich vor allem an den jungen Masku, wollte sie doch ihre Tochter verstehen. Cunna ließ sich in Erinnerung an alte Zeiten ihre Möse von Phalu ausschlecken. Ansonsten waren Phalu und Masku mit den acht Frauen gut beschäftigt, aber dank Cunnas Spezialmittelchen auch nicht überfordert.
Es war ein sehr gelungener Abschiedsabend, auf dem immer mal wieder auf die zwei künftigen neuen Einwohner der Provinz angestoßen wurde, die es dank des Besuchs aus der Hauptstadt in einigen Monaten geben würde.

Gegen Mittag waren sie aufgebrochen, denn die Fahrerinnen sollten ja ausgeschlafen sein. Längst hatten sie die Umhänge und anderen Gewänder, die ihnen Cunna bei ihrer Abreise als Schutz vor den recht kühlen Temperaturen in Montsvenus mitgegeben hatte, abgelegt. Denn die trockene Ebene, die sie den ganzen Nachmittag durchfahren hatten, war von der Sonne aufgeheizt, sodass sich alle wieder nackt am wohlsten fühlten. Para legte den Spermaten allerdings auf Geheiß Amficas ihre Prohibiter an, damit sie bei der Ankunft in der Oase nicht durch den dort ungewohnten Anblick ihrer nackten Schwänze irgendwelche Gäste oder das Personal provozierten.
Am Spätnachmittag waren sie endlich in Nablus ange­kommen, wo sie Gila Leikspriet freudig im Hotel Benidorm begrüßte. Gila freute sich besonders über das Wiedersehen der beiden Männer. Bei ihrem Anblick und der Erinnerung an die genossenen Freuden wurde sie feucht, was zum Glück niemand bemerkte. Dachte sie, aber die erfahrene Amfica und auch Phalu erkannten an den glänzenden Augen und den geröteten Wangen sehr wohl ihren Erregungszu­stand. Amfica flüsterte kurz mit ihr und steckte ihr etwas zu.
Die Gäste bekamen wieder dieselben Zimmer wie bei der Herfahrt und hatten vor dem Abendessen noch reichlich Gelegenheit, sich frisch zu machen und von den Strapazen der langen Fahrt zu erholen.
„Phalu, gehst du mal in den dritten Stock zu Gila, Zimmer 11, und bestellst für uns alle für halb Acht das Abendmenü? Du brauchst auch nicht gleich wiederzukommen, sondern kannst dich ruhig um die junge Frau kümmern, wenn sie das möchte.“
So teilte die leitende Kopulatrice Amfica dem Spermaten seinen nächsten Auftrag mit. Irgendwie hatte sie Gila Leikspriet in ihr Herz geschlossen. Nun, auch Phalu gefiel die junge Angestellte, vielleicht wirkte auch noch Cunnas Mittelchen nach. Jedenfalls nahm er die Bitte, von der er wusste, dass es eigentlich keine Bitte war, gern an. Er strahlte über das ganze Gesicht, als er nach dem Klopfen und dem „Herein!“ Gila in ihrer ganzen Schönheit ausge­streckt auf ihrem Bett liegen sah.

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