»Wie versprochen!«, lachte Franziska befreit auf, »das ging doch ziemlich schnell, wir haben es beide gebraucht. Da schaffen wir es noch pünktlich zum Abendessen.«
Beim Öffnen seiner Zimmertür sah er Claudia schon. Erwartungsvoll saß sie auf seinem Bett, sie hatte sich schon wieder ausgezogen. »Da kommst du ja endlich!«, mit diesen Worten empfing sie Daniel, »du hast mich am Strand scharf gemacht, aber ich konnte die Sache nicht zu Ende bringen.« Sie fixierte den jungen Mann, offenbar ahnte sie, was er gerade gemacht hatte. »Zieh deine Hosen aus, ich will jetzt deinen Schwanz!«
»Aber …«, stotterte der eben Befriedigte, »ich muss mich erst mal frisch machen, unter die Dusche gehen.«
»Du glaubst wohl, dass ich jetzt nichts von dir habe, weil du eben bei Franziska warst? Ich bring dich schon wieder hoch! Aber wenn du erst unter die Dusche willst, ich komme mit!«
»Es gibt gleich Abendessen …«
»Na, und? Im Moment will ich nur deinen Schwanz, habe auf nichts anderes Appetit!«
Daniel ergab sich dem hartnäckigen Verlangen Claudias, zog sich vor ihr aus und ging ins Bad. Claudia folgte ihm – auch unter die Dusche. Dort ergriff sie die Initiative, seifte Daniels Körper ein, wobei sie dem besonders begehrten Körperteil die meiste Aufmerksamkeit zukommen ließ. Als der Schaum abgespült war, stellte sie die Dusche ab und ging vor Daniel in die Knie. Sofort nahm sie den beim liebevollen Einseifen bereits wieder zum Leben erwachten Penis in ihren Mund. Dort wuchs er schnell zu einem stolzen und harten Phallus an, den sie ausgiebig mit Zunge, Lippen und Händen verwöhnte. Daniel stützte sich mit beiden Armen an der Wand über Claudias Kopf ab und stöhnte seine Wollust laut heraus. Als Claudia das weitere Anschwellen und beginnende Zuckungen des Schaftes bemerkte, schloss sie schnell ihre Lippen wieder über der prallen Eichel und empfing Daniels Spermaschübe.
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