Das schluchzende Mädchen musste allerdings auch ihre Nase in die Ecke stecken, da Ina auf diesen zweiten Teil der Strafe bestand. Sie wollte, dass die Mädchen sich schämten. Alina und Maria benötigten diese Lektion, da war sich Ina ziemlich sicher. Die Hitze auf ihren Popos sollten sie deutlich spüren, wenn sie unten ohne vor der Klasse standen. Alina und Maria hatten sich wie kleine Mädchen benommen, daher sollten sie sich auch wie solche fühlen. Ina half Maria auf die Beine, die sich gleich den Hintern rieb.
Ina fragte, ob eines der Mädchen eine Steck-oder Sicherheitsnadel parat hätte? Judith meldete sich. Ina nahm das Gewünschte entgegen, um Rias Kleid oberhalb ihrer Hüften festzustecken. Sie betrachtete zufrieden die beiden entblößten Mädchenpopos, auf denen deutlich ihre Handschrift zu lesen war. In diesem Moment klopfte es an der Türe. Alle zuckten zusammen. Da ertönte Paul Bergers Stimme, deren Klang zu einer großen Erleichterung führte. „Macht schon auf, ich bin es nur!“
Paul hatte eine Freistunde, wurde dann aber durch ein Telefonat aufgehalten. Er wollte eigentlich anwesend sein, wenn Ina die Mädchen übers Knie legt. Finn öffnete die Türe, die er sofort nach Pauls Eintreten wieder verschloss. Paul setzte sich auf Rias Platz, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Er staunte, als er die hochroten Popos sah. Paul betrachtete Maria, deren Kleid oberhalb ihrer Taille festgepinnt war. Das Höschen hing etwas schief um ihre Kniekehlen, wodurch er ihren blanken Po bewundern konnte. Neben ihr stand Alina, die anscheinend eine Hose getragen hatte. Die lag aber ordentlich zusammen gefaltet auf Inas Schreibtisch, so dass es auch bei Alina nackte Haut zu sehen gab. Auch dieser runde Mädchenpopo wirkte ordentlich durchblutet, was auch Alinas reibende Hand verriet. Paul war stolz auf seine Freundin! Ina wusste mittlerweile, wie man unartigen, jungen Frauen beikommen musste.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.