Alina tat ganz schön der Hintern weh; da wollte sie wenigstens zuschauen, wie Maria den Popo hinhalten musste. Alina spürte eine Erregung, die sie auch schon über Inas warmen Schoß empfunden hatte. Ihr Döschen kribbelte arg.
„Maria, jetzt bist du an der Reihe! Ich denke, dass du dich nicht wundern brauchst, dass auch du deine Haue bekommst. Leg dich über meinen Schoß, damit du schnell Alina Gesellschaft leisten kannst. Für dich gilt ja dasselbe: du hast eine tolle Leistung gezeigt, die aber dein zickiges Benehmen nicht entschuldigt!“ Maria erhob sich schwerfällig von ihrem Platz. Sie folgte ihrer Nachbarin, zog sich dabei das schwarze Sommerkleid glatt. Maria war heilfroh, dass sie keine Hosen anhatte. So brauchte sie sich wenigstens nicht selbst freimachen. Sie dachte an damals, als sie von Paul Berger so grob am Ohr gezupft wurde. Damals war alles ganz anders. Maria akzeptierte die Strafe nicht, die ihr der Lehrer im Zorn verabreichte. Erst später verstand sie, dass sie der Povoll weitergebracht hatte. Nun lief sie freiwillig ihrer Lehrerin entgegen, um sich brav über deren Knie zu begeben. Maria reckte Ina Blum die Kehrseite entgegen. Sie stieß sich nach oben, damit Frau Blum das Kleid anheben konnte.
Ria fiel siedendheiß ein, dass sie heute früh einen String unter das Kleid gezogen hatte. Das schwarze Kleid war blickdicht, weshalb sie es riskieren konnte, in ein backenfreies Höschen zu schlüpfen. Alina bestätigte ihr noch vor Unterrichtsbeginn, dass da hinten nichts wackelte, wenn sie die Treppen hinaufging. Dieser Umstand nutzte ihr nun herzlich wenig! Ina schmunzelte, als ihr direkt Marias Blanker entgegenkam. Ina griff trotzdem in den schmalen Bund, um den schwarzen String-Tanga abwärts zu ziehen. Andy brummte. Wie sein Freund Finn mochte er es nicht so gerne, wenn sein Schatz vor neugierigen Augen den splitternackten Hintern herzeigen musste.
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