Abschlussball 2020

Episode 21 aus: Warmer Sitz für coole Mädchen

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Abschlussball 2020

Abschlussball 2020

Andreas

Finn empfand wenig Mitleid, als der feuerrote Kopf seines Mädchens aufleuchtete. Alina war in letzter Zeit ziemlich vorlaut, wusste immer alles besser! Er hatte ihr selbst schon gedroht, dass er ihr ein paar hintendrauf geben würde, es dann aber doch nicht getan. Es war Finn also ganz Recht, dass dies nun Frau Blum übernahm. Da war noch jemand, der ganz genau hinschaute, als sich Alina aus der Hose schälte. Marias Po wischte nervös über die Sitzfläche ihres Stuhls. Andreas wusste weshalb.
Sein Mädchen benahm sich ähnlich wie Alina und Andy ahnte, dass es nach Alinas Povoll weitergehen könnte. Jetzt bückte sich aber zuerst Alina, nachdem sie sich die zartgrüne 7/8 Hose in die Knie gezogen hatte. Alina hielt den Saum ihres weißen Shirts fest, dessen Länge knapp über ihren Po reichte. Ina nahm sie an die Hand, wodurch Alina ihren letzten Sichtschutz nicht mehr ausreichend langziehen konnte. Schon blitzte ein vorwitziges Pobäckchen auf, unter dem ein süßes Grübchen saß.
Der Vorhang wurde sowieso bald gelüftet, da sie ja nun über Inas Schoß musste. Schon ragte der Höschenpo in die Höhe, wo er von der ganzen Klasse bewundert werden durfte. Alina trug zarte Panties, die sie, der Farbe ihrer Hose entsprechend, ausgesucht hatte. Sie mochte diese bequemen Unterhosen, die nicht einschnitten, und die sich vor allem nicht unter dem dünnen Hosenstoff abzeichneten. Das nutzte ihr nun gar nichts, da Ina den Höschenbund dehnte. Alina wollte das nicht!

„Bitte, Frau Blum! Ich seh ja ein, dass ich mich doof benommen hab, aber lassen sie bitte die Panties oben!“ Ina schüttelte nur den Kopf. Sie verstand zwar die Nöte des Mädchens, konnte Alina aber in diesem Punkt nicht entgegen kommen. Nach Inas Ansicht gehörte das Höschen runter, wenn ein ungezogenes Mädchen den Po vollkriegen sollte. Sie machte der armen Alina ihre Haltung deutlich.
„Nix da! Du kriegst deine Haue auf den nackten Popo, wie du es dir verdient hast…!“ Ina sprach es kaum aus, da hatte sie auch schon ihre Finger unter den feinen Stoff geschummelt. Alina kniff die Augen zusammen, als es augenblicklich auf ihrer Kehrseite kühler wurde. , schalt sie sich selbst, <…brauch mich nicht beschweren, wenn ich jetzt vor den andern den blanken Arsch vollkrieg!> Alina fand sich mit der Erziehungsmaßnahme ab, zumal es ja ihre Letzte in der Schulzeit sein sollte. Was ihr auch dabei half, war die Ahnung, die sie beschlich. Maria hatte sich kaum besser benommen! Alina lächelte bei dem Gedanken. Ihre Freundin würde wohl auch den Popo vollkriegen!

Jetzt klatschte es aber erst auf ihren eigenen Hinterbacken. Ina legte schon Wert auf einer angemessenen Behandlung derselben, wie man deutlich sehen und hören konnte. Die Jungs behielten die Tür im Auge, während Anita vorsorglich die Fenster geschlossen hatte. Nach einigen Minuten sah es auf Alinas Po ziemlich wüst aus, was aber auch an ihrer empfindlichen Haut liegen mochte. Ina ließ es dann auch gut sein. Erstens tat ihr die Handfläche weh und zweitens gab es ja noch ein weiteres Mädchen, das einen Povoll verdient hatte. Ina wollte aber auch ein Zeichen setzen, das ihren Schülern den weiteren Lebensweg weisen sollte. Deswegen hieß es für Alina nun: „Ab in die Ecke! Die Hose ziehst du ganz aus, damit du mir nicht auf die Nase fällst. Dein Höschen bleibt aber unten!“
Alina schniefte. Sie stieg aus der Hose, die ihr Julia abnahm. Dann trippelte sie zu der ihr zugedachten Zimmerecke, wobei sich das Höschen um ihre Knie spannte. Niemand lachte, keine machte eine dumme Bemerkung, als Alina ihr verweintes Gesicht zur Wand drehte. Sie schämte sich, spürte aber auch, dass es gute Gründe gab, weshalb sie ins Eck musste. Alina rieb sich verstohlen den Rotpopo.
Aus den Augenwinkeln guckte sie nach ihrer besten Freundin. Alina tat ganz schön der Hintern weh; da wollte sie wenigstens zuschauen, wie Maria den Popo hinhalten musste. Alina spürte eine Erregung, die sie auch schon über Inas warmen Schoß empfunden hatte. Ihr Döschen kribbelte arg.

„Maria, jetzt bist du an der Reihe! Ich denke, dass du dich nicht wundern brauchst, dass auch du deine Haue bekommst. Leg dich über meinen Schoß, damit du schnell Alina Gesellschaft leisten kannst. Für dich gilt ja dasselbe: du hast eine tolle Leistung gezeigt, die aber dein zickiges Benehmen nicht entschuldigt!“ Maria erhob sich schwerfällig von ihrem Platz. Sie folgte ihrer Nachbarin, zog sich dabei das schwarze Sommerkleid glatt. Maria war heilfroh, dass sie keine Hosen anhatte. So brauchte sie sich wenigstens nicht selbst freimachen. Sie dachte an damals, als sie von Paul Berger so grob am Ohr gezupft wurde. Damals war alles ganz anders. Maria akzeptierte die Strafe nicht, die ihr der Lehrer im Zorn verabreichte. Erst später verstand sie, dass sie der Povoll weitergebracht hatte. Nun lief sie freiwillig ihrer Lehrerin entgegen, um sich brav über deren Knie zu begeben. Maria reckte Ina Blum die Kehrseite entgegen. Sie stieß sich nach oben, damit Frau Blum das Kleid anheben konnte.
Ria fiel siedendheiß ein, dass sie heute früh einen String unter das Kleid gezogen hatte. Das schwarze Kleid war blickdicht, weshalb sie es riskieren konnte, in ein backenfreies Höschen zu schlüpfen. Alina bestätigte ihr noch vor Unterrichtsbeginn, dass da hinten nichts wackelte, wenn sie die Treppen hinaufging. Dieser Umstand nutzte ihr nun herzlich wenig! Ina schmunzelte, als ihr direkt Marias Blanker entgegenkam. Ina griff trotzdem in den schmalen Bund, um den schwarzen String-Tanga abwärts zu ziehen. Andy brummte. Wie sein Freund Finn mochte er es nicht so gerne, wenn sein Schatz vor neugierigen Augen den splitternackten Hintern herzeigen musste. Bei diesem schönen Gedanken schlich sich ein Lächeln in Andys Gesicht.

Dann knallte es auch schon, und zwar gehörig! Maria bekam als erstes und nun auch letztes Mädchen der Klasse den Hintern versohlt. , erinnerte sich Anita an jene legendäre Übersetzung, die sie damals vorbrachte. Heute empfand sie ganz anders für Maria, indem sie deren Povoll bedauerte. Maria tat ihr leid. Anita fand das Verhalten von Alina und Maria nicht so schlimm, als dass man sie vor der Klasse verhauen musste. Andererseits verstand sie die Intention, die sich hinter der Strafe verbarg. Ina Blum wollte den Schülern noch einmal deutlich machen, dass es gefährlich sein konnte, wenn man das Näschen zu hoch in die Luft reckt. Ina kannte die Härten des Lebens, denen man besser mit Demut entgegentreten sollte. Sie spürte auch deutlich, dass Maria und Alina damit gerechnet hatten, dass ihr Verhalten zu einer Strafe führen konnte. Beide junge Frauen hielten Ina bereit-und vor allem freiwillig ihre Kehrseiten hin. Maria nahm sich dann auch sehr zusammen, obwohl sie ihren puterroten Popo nicht zum Stillhalten zwingen konnte. Der Frechdachs machte einfach, was ihm gerade einfiel, indem er munter auf und ab hüpfte. Dann drehte sich der Schlingel sofort wieder von links nach rechts, um gleich wieder voller Stolz seine vollkommene Schönheit zu zeigen. Es war ein beeindruckendes Mienenspiel, das der nackte Popo da aufführte. Inas Hand glühte schon, was sie aber kaum wahrnahm. Es gefiel der jungen Lehrerin, diesen schönen Po auszuklopfen. Wie hübsch die Bäckchen wabbelten, wenn sie draufklatschte! Ina musste sich beherrschen, um nicht daran schuld zu sein, dass Maria tagelang nicht sitzen konnte.
Als bei Ria die ersten Tränen flossen, wurde sie von Ina Blum begnadigt. Das schluchzende Mädchen musste allerdings auch ihre Nase in die Ecke stecken, da Ina auf diesen zweiten Teil der Strafe bestand. Sie wollte, dass die Mädchen sich schämten. Alina und Maria benötigten diese Lektion, da war sich Ina ziemlich sicher. Die Hitze auf ihren Popos sollten sie deutlich spüren, wenn sie unten ohne vor der Klasse standen. Alina und Maria hatten sich wie kleine Mädchen benommen, daher sollten sie sich auch wie solche fühlen. Ina half Maria auf die Beine, die sich gleich den Hintern rieb.

Ina fragte, ob eines der Mädchen eine Steck-oder Sicherheitsnadel parat hätte? Judith meldete sich. Ina nahm das Gewünschte entgegen, um Rias Kleid oberhalb ihrer Hüften festzustecken. Sie betrachtete zufrieden die beiden entblößten Mädchenpopos, auf denen deutlich ihre Handschrift zu lesen war. In diesem Moment klopfte es an der Türe. Alle zuckten zusammen. Da ertönte Paul Bergers Stimme, deren Klang zu einer großen Erleichterung führte. „Macht schon auf, ich bin es nur!“
Paul hatte eine Freistunde, wurde dann aber durch ein Telefonat aufgehalten. Er wollte eigentlich anwesend sein, wenn Ina die Mädchen übers Knie legt. Finn öffnete die Türe, die er sofort nach Pauls Eintreten wieder verschloss. Paul setzte sich auf Rias Platz, um sich einen Überblick zu verschaffen.
Er staunte, als er die hochroten Popos sah. Paul betrachtete Maria, deren Kleid oberhalb ihrer Taille festgepinnt war. Das Höschen hing etwas schief um ihre Kniekehlen, wodurch er ihren blanken Po bewundern konnte. Neben ihr stand Alina, die anscheinend eine Hose getragen hatte. Die lag aber ordentlich zusammen gefaltet auf Inas Schreibtisch, so dass es auch bei Alina nackte Haut zu sehen gab. Auch dieser runde Mädchenpopo wirkte ordentlich durchblutet, was auch Alinas reibende Hand verriet. Paul war stolz auf seine Freundin! Ina wusste mittlerweile, wie man unartigen, jungen Frauen beikommen musste. Er hörte Inas Ausführungen zu, die sich um soziale Kompetenz drehten. Ina wies darauf hin, dass Bescheidenheit immer noch eine wichtige Eigenschaft sei. Alinas und Marias Köpfe konnten es in punkto Röte locker mit ihren Popos aufnehmen. Es lag nicht nur am Eckestehen, dass sich die Damen schämten. Kurz vor dem Pausengong durften sich die Sünderinnen wieder bedecken.
Alina stieg eilig in ihre Hosen, während Maria Hilfe brauchte. Das Höschen zog sie sich selbst über die brennende Hügellandschaft, aber die Stecknadel musste Ina entfernen. Beide Mädchen verzogen das Gesicht zu einer Grimasse, als sie den Stoff an den Hinterteilen spürten. Autsch, das tat weh!
Ein paar Tage später fand der Abi-Ball 2020 statt. Es handelte sich um einen kleinen Kreis, der da, Corona bedingt, zusammenkam. Trotzdem fanden die Beteiligten, dass es gerade deswegen ein ganz besonderes Fest werden musste. Anitas Eltern waren im Vorstand des Tennisclubs, und sorgten dafür, dass in dessen Räumlichkeiten die Feier stattfinden konnte. Das Hygienekonzept war nicht zu beanstanden, da ja nur die Lehrer und Schüler samt den engsten Angehörigen teilnahmen. Da auch die anderen Jahrgangsstufen anwesend waren, musste sich der Club der roten Popos etwas zurückhalten. Dies betraf vor allem Ria und Alina, die sich gerne mal zwischendurch die Hintern gerieben hätten. Diese leuchteten nämlich schön rot unter den schicken Ballkleidern, was aber außer der 13 A niemand wusste. Einem aufmerksamen Beobachter wäre vielleicht aufgefallen, dass diese zwei Abiturientinnen auf weichen Kissen saßen, aber es achtete keiner auf solche Details. Tim gab den DJ, sorgte mit heißen Beats für die angemessene Beschallung. Den Anfang machte er sinnigerweise mit einem Klassiker des Rocks. “School’s Out“ von Alice Cooper sagte ja, was Sache war. Bekka fing gleich zu Bangen an, obwohl sie normalerweise auf härteren Stoff stand. Der kam dann auch, indem Tim “Sonne“ von Rammstein auflegte. Alina und Ria waren froh, dass sie aufstehen konnten. Tanzen war ihnen angenehmer, als auf den, trotz der Kissen, doch recht harten Bierbänken zu hocken. Alina lächelte, als der Sänger mit rollendem R „Hier kommt die Sonne“ skandierte. Ihr Popo konnte es locker mit diesem `hellsten Stern´ von allen aufnehmen, dem da im Text gehuldigt wurde. Maria überkam jedoch Wehmut. Es war ja eine unglaublich schwierige Zeit, in der diese jungen Menschen ihr Reifezeugnis erhielten. Alles Unbeschwerte schien meilenweit entfernt, und dazu plagte sie noch ein schmerzendes Hinterteil. Im Gegensatz zu Alina, die so ausgelassen tanzte, wischte sich Maria eine Träne ab. Andreas war auf der Toilette, aber dafür sprang Paul Berger ein.

„Ist alles in Ordnung, Maria?“ Maria schüttelte den Kopf. „Nein, ist es nicht! Ich stehe hier auf meinem Abi- Ball, und unter meinem Kleid befindet sich mein frisch versohlter Hintern. Soll ich jetzt in Freudenjubel ausbrechen?“ Paul nahm sie in den Arm. Er sagte kein Wort, da er sie gut verstehen konnte. Es war nicht der rote Popo, der das Mädchen so quälte. Paul wusste, dass es diese schlimmen Umstände waren, die auf diese verfluchte Pandemie folgten. Niemand wusste, wie lange uns dieses Virus noch begleiten würde! Paul nahm Maria mit an die frische Luft, um mit ihr zu reden.
„Sag mir, was dich beschäftigt? Du bist eine tolle, junge Frau und ich möchte nicht, dass du weinst!“
Ria schluckte. Paul Berger hatte sie damals gedemütigt, indem er sie vor der Klasse übers Knie legte. Später erkannte Maria, dass dieser Povoll zwar schmerzhaft war, aber sie auch weiter gebracht hatte.
„Es ist alles so schrecklich! Dieses Scheiß Virus…wir wissen doch gar nicht, wohin das führen wird…“
Paul tätschelte ihren Rücken. Er hatte ein Kissen mitgenommen, das er nun auf der Bank ablegte.
„Setz dich, Maria!“ Sie lächelte, empfand seine Höflichkeit als sehr, sehr angenehm. Während Maria auf dem Kissen thronte, bot ihr Herr Berger das Du an. „Ich bin Paul! Die Förmlichkeit lassen wir jetzt weg. Du brauchst keine Angst zu haben, Maria. Niemand kann vorhersagen, wie sich sein Leben entwickelt. Du hast aber ein sehr gutes Abi gemacht, das dir alle Türen öffnet. Dein Andreas ist ein netter, junger Mann, der dich sehr lieb hat. Du besitzt auch wirklich gute Freunde, denk nur an euren verschworenen Club der roten Popos! Hast du denn nicht Alles, was du dir nur wünschen kannst?“ Sein Zuspruch tat ihr echt gut. Maria war froh, dass Paul die Klasse übernommen hatte, nachdem Herr Schneider in die Reha verschwand. Sie drückte seine Hand, die ihr in diesem Moment Halt gab.
Andreas kam dazu, da er Maria gesucht hatte. „Ist alles okay?“ Paul stand auf. „Maria ist ein ganz besonderes Mädchen, Andy! Pass immer gut auf sie auf!“ Dann ließ Paul die beiden alleine zurück.

Drinnen lief Billie Eilish. Tim legte immer der Stimmung entsprechend auf. Es war seine große Stärke, immer den passenden Sound zu finden. “Bad Guy“ brachte die Meute zum Hüpfen, was sogar Paul nachvollziehen konnte. Die Nummer gefiel ihm, obwohl er sonst eher Classic Rock mochte. Er kam dann auch bald auf seine Kosten, da Tim “Walk this Way“ von Aerosmith auflegte. Ina lachte, als Paul zur Luftgitarre griff, und im Duck Walk über die Bühne tänzelte. Pauline gesellte sich zu ihm. Sie konnte mit Aerosmith wenig anfangen, aber diese Version des Songs mochte sie leiden. Run DMC gehörten ja zu ihren Favoriten, kamen direkt hinter Eminem. Der folgte dann auch, worauf Pauline richtig abging.“Love the way you lie“ liebte sie, was auch an Rihannas Gesang lag. Tim dimmte die Stimmung noch etwas herunter, indem er Lana Del Rey auf die Turntables legte. Paul nahm Inas Hand, tanzte mit ihr engumschlungen zu “Summertime Sadness“. Der traurige Text sorgte für feuchte Augen. Julia schmiegte sich an Emilie, während Janina auf Isabelles Schoß krabbelte. Anita stand auf, um mit ihrem Drink in der Hand, den DJ aufzusuchen. Tim grinste, als sie ihm ihren Wunsch zuflüsterte. Das hätte er Anita gar nicht zugetraut. Kaum dass die letzten Klänge der Ballade verhallt waren, ertönte eines der berühmtesten Riffs aller Zeiten. Nun kamen die Unerschrockenen auf die Tanzfläche, um zu Motörhead die Haare zu schütteln. Bei “Ace of Spades“ konnte auch Paul nicht widerstehen. Er tanzte mit Judith, wobei es sich da eher um Pogo handelte. , fühlte sich der Lehrer erinnert. Nun herrschte eine wundervoll entspannte Atmosphäre, die allerorten für strahlende Gesichter sorgte. Es ging jetzt Schlag auf Schlag: die Ramones beklagten “The KKK took my Baby away“, und gleich danach blieb kein Auge trocken. ZSK sangen ihren Pro- Christian Drosten Song. Den titelgebenden Refrain “Ich habe Besseres zu tun“ grölten alle mit. Die
alten Punks hatten eine coole Hymne geschrieben, die allen Skeptikern den Alu Hut vom Kopf blasen konnte. Anita schraubte sich derart hoch in die Luft, dass Marius Angst um sie bekam. Tim nutzte die Gunst der Stunde, um einen lange vergessenen Song zu spielen. “Pogo Dancing“ von Chris Spedding aus den 70er Jahren. Anita sprang auf und ab, wobei sie interessante Einblicke bot. Manch einer ihrer Mitschüler fragte sich, ob sie wirklich einen String unter ihr Ballkleid gezogen hatte. Marius wusste es natürlich. Er freute sich schon, wenn er seine Hübsche deswegen übers Knie legen durfte. Anita bestand auf strengen Strafen! Tim grub tief in der Musikgeschichte, suchte in allen Jahrzehnten nach vergessenen Schätzen. Jetzt knallte er den “Safety Dance“ der Men without Hats in den Saal. Die Feiernden übertrieben es nicht, schafften es aber dennoch, die triste Gegenwart für einige Stunden vergessen zu können. Roxettes “Sleeping in my Car“ bildete dann den poppigen Rausschmeißer. Paul gratulierte Tim zu seinem DJ-Set. Der Junge hatte es wirklich drauf, quer durch die Jahrzehnte und über alle Stilrichtungen hinweg, gute Musik aufzulegen. Andreas hielt Maria die Beifahrertüre auf, während Finn Alinas Kavalier gab. Sie lächelte, als er ihr beim Einstieg den Vortritt ließ. Sowohl auf Rias Beifahrersitz als auch auf Alinas hinterem Platz lagen weiche Kissen bereit. Die Mädchen grinsten, da sie ja wussten, was nun kam. Andreas hatte heute sturmfreie Bude und die Mädchen von ihren Müttern die Erlaubnis, in dieser zu übernachten. Die Testergebnisse waren negativ, so dass in dieser Hinsicht keine Gefahr drohen sollte. Zumal dieses Mal kein Partnertausch geplant war.

In Andys Reich leuchteten bald unzählige Kerzen und Teelichter. “Echoes“ von Pink Floyd lief sanft im Hintergrund, als sich die jungen Frauen auf das breite Bett knieten. Die teuren Kleider wurden sorgsam über Bügel gehängt, was die Mädchen aber lieber selbst machten. Maria und Alina zwinkerten einander zu, als sie aus den Höschen stiegen. Finn und Andreas trugen auch nur noch ihre Retro-Pants, wobei es bei den Mädchen gerade umgekehrt war. Alina und Ria reckten den Jungs erwartungsvoll die Popos entgegen, die ihre luftigen Hemdchen noch verbargen. Fast gleichzeitig wurde das Geheimnis gelüftet. Die Männer staunten, da sie die versohlten Hintern noch nicht gesehen hatten. Beide leuchteten ordentlich, strahlten dazu eine unglaubliche Wärme ab. Die Jungs verteilten Eiswürfel auf der erhitzten Haut, die Andy aus dem Eisfach genommen hatte. Ria stöhnte. Sie wunderte sich, wie lange Frau Blums Povoll anhielt. Die Lehrerin konnte ganz schön zulangen, fand sie. Alina konnte das bestätigen, da auch ihr Ärschchen noch recht mitgenommen aussah. Finn verrieb das Eis, das auch ihre Spalte kühlte. Es fühlte sich unheimlich geil an, hochgradig erregend. Andy streichelte die feuchten Hinterbacken, deren Hitze das Eis schnell zum Schmelzen gebracht hatte. Er fühlte ein überbordendes Glücksgefühl, das mit dieser jungen Frau vor ihm zusammenhing.
Bald liebten sich die beiden Paare, die schon so viel Gemeinsames durchstanden hatten. Es war ein anrührendes Bild, das eine starke Liebe ausstrahlte. Diesen vier jungen Menschen stand die ganze Welt offen. Ihr Zusammenhalt würde ihnen helfen, diese Krise unbeschadet zu überstehen. Wie es letztlich ausging, war eh völlig offen. Diese Nacht der Leidenschaft konnte ihnen aber keiner nehmen.

Paul trug seine Ina über die Schwelle seiner Wohnung. Sie hatten ein Taxi genommen, deren Fahrer einen ordnungsgemäßen Mund-Nasenschutz trug. Ina streifte sich das kurze Kleid über die Schultern, nachdem Paul den hinteren Reißverschluss aufgezogen hatte. Wie mädchenhaft sie in ihrem weißen Sloggi-Höschen wirkte! Paul erregte sich an dieser schönen Frau, die er jetzt endlich spüren wollte. Ina entledigte sich ihres Hemdchens, wies ihm keck ihre aufrechten Brustwarzen. Paul schlüpfte aus seiner Jeans, riss sich ungeduldig das Hemd vom Leib. Ina rannte zu seinem Schreibtisch, den sie mit einer Handbewegung leerfegte. Paul grinste, als seine Unterlagen auf den Boden flatterten. Er ahnte, was Ina vorhatte. Ina beugte sich über die Tischplatte, wedelte dabei aufreizend mit dem Hintern. Paul erinnerte sich an eine hocherotische Szene, die er im Internet gesehen hatte. Ina wirkte wie diese Frau, deren Hintern von einem älteren Mann entblößt wurde. Paul zupfte ihr Höschen abwärts. Langsam, ohne jede Eile zog er den dünnen Stoff nach unten. Ina stöhnte, glaubte vor Lust zu vergehen. Es kickte sie auf eine irre Art, ihrem Paul das schutzlose Hinterteil auszuliefern. Paul schien es, als könnte er Inas Gedanken lesen. Er zog den französischen Slip komplett über ihre Backen. Ina ging noch mehr ins Hohlkreuz, streckte ihm stolz ihren Nackten entgegen. Ihre Pussy wurde immer feuchter, verströmte bereits die betörenden Aromen ihrer Lust. Paul hob seine Hand, gab seinem Mädchen einen ersten Klaps. Inas Gesicht spiegelte ihren Genuss. Paul wusste einfach, wie sie es brauchte! Inas Feststellung wurde durch weitere, zarte Klatscher untermauert. Heute war ihr nach erotischem Spanking, das den Einstieg in eine heiße Liebesnacht erleichtern sollte. Das Klapsen machte sie wahnsinnig, bis es nicht mehr zum Aushalten war. Paul nahm sie erneut auf seine kräftigen Arme, um sie zum Bett zu bringen. Er legte sie auf den Rücken, zog ihr das Höschen ganz aus. „Komm schon…dein ungezogenes Mädchen möchte dich endlich in sich spüren!“ Paul stöhnte, als er in Inas Spalte drang. Er war hart, wie lange nicht mehr, fühlte sich wie ein Stück Holz an. Eines voller Leben allerdings, das sich nun in ihrer Muschi ausbreitete. Ina verschloss ihre Beine hinter seinem Rücken, um ihn noch tiefer aufzunehmen. Pauls Männlichkeit füllte sie ganz aus. Sie keuchte, genoss die Wärme seines Unterleibs. Ina überkam ein tiefes Glücksgefühl, das sie in die Nacht schrie.
Später saßen sie auf dem Balkon, wo sie die Kühle der Sommernacht in sich aufnahmen. Ina trug nur ein Hemd, das ihre schlanken Beine ins rechte Licht rückte. Paul fragte sie, ob es ihr auch so ginge:
„Ich vermisse unsere 13 A jetzt schon, Ina. Kannst du das verstehen?“ Sie küsste ihn sanft, gab ihm dadurch die richtige Antwort. Ina empfand ja genauso, da ihr die Schülerinnen und Schüler ans Herz gewachsen waren. Sie drückte Paul an sich. Sie hatte ihn noch nie weinen gesehen. Ina fand es schön, dass Paul seine Emotionalität nicht verbarg. Sie saßen schweigend da, um die Nacht zu genießen.

Maria war etwas traurig, dass sie Tante Inge noch nicht besuchen konnte. Sie wollte ihr aber wenigstens am Telefon sagen, dass das Abi so toll gelaufen war. Inge fragte Ria, ob auch sonst alles okay sei? Maria konnte ihrer Großtante einfach nichts vormachen. Sie gestand Inge, dass sie und Alina noch einmal die Popos vollkriegten. „Wieso das denn, Maria?“, wollte die Tante wissen. „Wir haben die Nasen ein bisschen zu hoch getragen.“, gab Ria zu. Inge lachte. „Auf dem Internat, wo ich mein Abitur abgelegt habe, gab es auch so ein Mädchen. Käthe meinte auch, dass sie sich ein bisserl arrogant aufführen kann. Da haben ich und zwei Freundinnen sie übers Knie gelegt. Du bist also nicht die einzige, junge Frau, die eine solche Behandlung gebraucht hat!“ Maria lächelte. Tante Inge sagte immer, was Sache war. Die junge Frau sah ja ein, dass dieser Povoll eine gewisse Berechtigung hatte.
Tante Inge erzählte noch ein paar nette Details, die Käthes Abreibung betrafen. Maria staunte, wie haarklein Inge berichtete. Ihr wurde ganz anders, da Inge so anschaulich beschreiben konnte. Ria sah Käthes Popo leibhaftig vor sich, wie er sich schmerzgeplagt auf und ab bewegte. Nach diesem Telefonat spürte sie eine gewisse Erregung, die einer raschen Erleichterung bedurfte. Maria langte sich ins Höschen, um diesbezüglich für Ruhe zu sorgen. Ihr verhauener Po half ihr komischerweise, umso schneller den Höhepunkt zu erlangen. Ria biss sich auf die Lippen, als es sie durchschüttelte.
Sie drückte ihre Hand auf das pochende Spältchen, als könnte sie die hübschen Gefühle festhalten.
Etwas später rollte sie sich auf die Seite, um ihren armen Po etwas zu entlasten. Maria schlief schnell ein, wie meist, wenn sie sich streichelte. Sie träumte von einem Internat, das sie mit Aina zusammen besuchte. Es konnte Ruteberg sein, da sie altmodische Kleider trugen. Ria und Alina wurden zur Direktorin zitiert, weil sie etwas ausgefressen hatten. Als die strenge Dame Marias Rock lüftete, löste sich der Traum in Luft auf. Ria stöhnte kurz, um dann tief und fest bis zum Morgen weiterzuschlafen.

Der Club der roten Popos traf sich noch ein letztes Mal, ehe es in die Ferien ging. Die Abiturienten trafen sich in dem kleinen Lokal, das die Kulisse für die Clubgründung stellte. Mancher der Anwesenden musste vorab ein Aspirin schlucken, aber das hielt sich in Grenzen. Alina und Maria strahlten, was Bekka gleich auffiel. Sie machte einen Joke, indem sie Tim etwas zuraunte: „Da gab’s wohl eine heiße Nacht nach dem Abi-Ball!“ Tim lächelte, tätschelte dabei Bekkas Po. Er war froh, dass sie in derselben Stadt einen Studienplatz fanden. Es gab andere Pärchen, bei denen es in verschiedene Richtungen ging. Janina wollte am Bodensee ihr Psychologiestudium aufnehmen, während Janina in Hamburg BWL studieren wollte. Bekka tendierte in Richtung Lehramt, und Tim zog es in die IT-Branche. Nebenher würde er sowieso in diversen Clubs auflegen. Musik war sein Leben. Dabei handelte es sich um ein Thema, mit dem er sich Tag und Nacht beschäftigen konnte. Die jungen Leute stießen auf ihre Zukunft an, versprachen sich, immer aneinander denken zu wollen. Die Klasse spürte, dass sie etwas ganz Besonderes zusammen erlebt hatte, das für jeden einzelnen unvergessen bleiben sollte. Sie versprachen, dass sie sich einmal im Jahr treffen wollten, um den Club der roten Popos am Leben zu halten. Es war absolut spürbar, dass es jedem einzelnen Mitglied sehr wichtig war! Die Klasse war zu einer Einheit verschmolzen, die sich nicht so leicht trennen ließ. Die coolen Mädchen vollzogen jene Verwandlung, die aus unsicheren, vorlauten Mädchen selbstbewusste, eigenständige Frauen werden ließ. Paul Bergers Erziehungsmaßnahmen trugen erheblich zu dieser beeindruckenden Metamorphose bei. „Auf den Club der roten Popos!“, rief Andreas. „Und darauf, dass die Hinterteile unserer Mädchen auch in Zukunft nicht zu kurz kommen!“, fügte Finn augenzwinkernd an. „Nicht nur die Kehrseiten der Mädchen!“, meinte Maria. Die jungen Frauen klatschten Beifall, dem sich auch die männliche Seite anschloss. Die Gläser klirrten, um diese Bekenntnisse zu festigen. Die jungen Menschen versprachen, sich einmal im Jahr treffen zu wollen. Jeder der Anwesenden spürte die Ernsthaftigkeit, dies auch umzusetzen. Die Mitgliedschaft in diesem besonderen Club endete ja nicht mit dem Abitur! In dieser ausgelassenen Stimmung trafen Ina und Paul ein. Die Klasse hatte ihre Lehrer eingeladen, um ihnen ein spezielles Präsent zu überreichen. Paul war neugierig, was sich die Schüler ausgedacht hatten. Andreas und Maria hielten je ein schön verpacktes Geschenk in der Hand. Andreas überreichte Ina ihres. Ehe sie es auspacken konnte, drückte Maria auch Paul sein Präsent in die Faust. Das Papier raschelte, als alle gespannt zusahen. Paul grinste, während Ina rot wurde. Sie hielt ein hübsches Paddle in der Hand, das aus glattem Leder gefertigt war. Ina schwang das pinke Teil, während Paul sein schwarzes Exemplar in die Luft hielt. Ina sah, dass alle Schülerinnen und Schüler auf den Paddles unterschrieben hatten. Sie brauchte nun doch ein Taschentuch, das ihr Paul feierlich überreichte. Er war selbst sehr gerührt, was man ihm ansah. Die Lehrer bedankten sich bei ihren Schützlingen. Die kleine Gesellschaft unterhielt sich noch eine Weile, wobei es manche Anekdote zu hören gab. Es herrschte eine leise, melancholische Stimmung. Allen wurde bewusst, dass ein prägender Abschnitt ihres Lebens zu Ende ging. Andy und Ria wollten nachhause, da es schon spät war. Maria winkte noch einmal in die Runde, ehe sie an Andreas‘ Seite das Lokal verließ. Alina kam hinterher, um ihre Freundin auf der Straße fest an sich zu drücken. Andreas trat auf die Seite. Er spürte, dass er gerade störten könnte. Nach einem kurzen Moment kam Maria zu ihm. Er lächelte Alina zu, ehe sie ins Lokal verschwand. Maria hakte sich bei Andy ein, um in die Nacht einzutauchen. Sie fühlte sich stark und den neuen Herausforderungen gewappnet. Maria wusste, dass sie Alles erreichen konnte. Sie brauchte nur an sich zu glauben. Maria war von einem coolen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau geworden.

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