Sie zog zwanglos ihr Sweatshirt aus, streifte ihre Stiefeletten ab, zog die Jeans aus. Dann folgte die Strumpfhose, sie öffnete den BH. Dann hielt sie kurz inne, achtete auf Jonas, der mit offenem Mund dastand. Sie trug einen Stringtanga. Sie hakte die Daumen an den Seiten ein und das letzte Kleidungsstück fiel. Ihre dichten schwarzen Haare fanden sich auch untenrum wieder. Ihre Scham war allerdings gestutzt, kein Dschungelcamp, sondern eher gepflegter englischer Rasen. Aber sie war behaart. Jonas konnte nicht anders, als abwechselnd auf ihren Busen und ihre Möse zu schauen.
Helena bemerkte seine Verlegenheit. „Du mußt lockerer werden. Wenn dir unangenehm ist, dass ich nackt bin und du nicht, können wir das ändern. Zieh dich aus.“
Das wollte Jonas nun gar nicht, er hatte mittlerweile eine mordsmäßige Erektion. Und er wollte nicht, dass Helena die sieht. Aber die war nicht aufzuhalten. Geschickt schubste sie ihn auf das Bett. Schnell waren ihre Hände an Bundknopf und Reißverschluß seiner Jeans, sie zog ihm Schuhe und Hose aus. Mit einer Hand versuchte er, seine Erektion zu verbergen, was natürlich nicht gelang. Helena zog ihm das Shirt über den Kopf. Irgendwie konnte er sich nicht wehren, denn er wollte sie auch nicht anfassen. Sie bemerkte natürlich, wie es um ihn „stand“.
„Oh, was haben wir denn da. Ist der kleine Jonas aber groß geworden. Ich glaube, das Zeichnen muß noch etwas warten.“
„Helena, warte, ich …“ brachte er nur noch raus. Doch das Mädel war nicht zu bremsen. Sie streifte seine Unterhose nach unten und legte seinen Schwanz frei, der sich ihr entgegenstreckte. „Ein wunderschönes Exemplar einer einäugigen Schlange“ referierte sie.
Sie nahm seinen Penis in die Hand und fing an, ihn zu massieren. Jonas gab jeden Widerstand auf. Als sein bestes Stück richtig schön steif war, nahm Helena ihn in den Mund und saugte und lutschte, dass Jonas nach kurzer Zeit zum Höhepunkt kam. „Mir kommt’s“ konnte er nur noch sagen. Gerade rechtzeitig gab Helena seinen Penis frei und er entlud sich auf ihre Brüste. Sie stand auf und machte sich sauber. Dann kam sie zurück und legte sich neben Jonas auf das Bett. Der konnte das gerade Erlebte noch gar nicht fassen.
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