Die Abschlussfahrt

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Die Abschlussfahrt

Die Abschlussfahrt

A. David

„Na los, „ trieb Helena ihn an, „nimm deinen Block und zeichne mich.“

„Ich weiß nicht, ob ich in der Lage bin, einen Strich zu Papier zu bringen, Helena.“

„Gib dir Mühe. Wenn es gut wird, schlafe ich mit dir. Ist das kein Anreiz?“

Jonas nahm Block und Bleistift und legte los. Helena legte sich so auf das Bett, wie Jonas es sich vorgestellt hatte. Auf den Rücken, die Augen geschlossen, die rechte Hand zwischen Ihren Beinen, den Mittelfinger nutzend, um sich selbst zu stimulieren. Sie spreizte die Schamlippen und rieb sich dazwischen. Sie stöhnte leise. „Wie weit ist denn mein Michelangelo? Meine Spalte ist schon wieder ganz feucht. Vielleicht hast du ja was, was du da reinstecken könntest?“

„Ich bin kein Schnellzeichner aus der Fußgängerzone“ sagte Jonas und zeigte ihr das Bild. Es war wirklich gut geworden. „Wahnsinn. Du hast wirklich Talent.“

Das war keine Übertreibung, aber sie hätte wohl auch ein Strichmännchen gelten gelassen. „Komm, lass uns ficken.“

Sie rutschte ein Stück nach oben und spreizte die Beine. Jonas war schon steif von Helenas Anblick. „Brauchen wir kein Kondom?“ Sie beruhigte ihn, dass alles in Ordnung sei und er sich keine Sorgen zu machen bräuchte. Er hatte aufgrund seiner Unerfahrenheit ein wenig Mühe, in sie einzudringen, aber mit ihrer Hilfe schaffte er es. Dann fing er an, sie zu stoßen. Erst langsam, was sie genoß. Dann feuerte sie ihn an, fester und tiefer in sie hineinzukommen. Er bewegte sich kraftvoll und sie stöhnte ohne Hemmungen.

Jonas hatte sich bis dahin auf seinen Händen abgestützt, jetzt kniete er vor ihr. Er faßte ihre Fußgelenke und bog ihre Beine so weit wie möglich nach hinten. Er kam ganz tief in sie hinein und er hämmerte seinen Kolben in ihre Höhle, als hätte er noch nie etwas anderes gemacht. Ihr Höhepunkt kündigte sich an, ihre Vagina zog sich zusammen. Heiße Wellen durchfluteten ihren Körper und mit einem langgezogenen „JAAAAAAA!“ schrie sie die befriedigte Lust aus sich heraus.

Jonas war immer noch steif und er hätte gern weitergemacht, aber plötzlich öffnete sich die Tür und Aydin und Thomas, die sich mit Jonas das Zimmer teilten, standen mit gezückten Handys im Türrahmen. „Ihr seid doch wohl noch nicht fertig?“ fragte Aydin.

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