Das hinderte ihn aber nicht daran, ihr ab und an, während er es ihr von hinten besorgte, auf den Anus zu spucken und dann einen Finger einzuführen. Zwei Finger nicht, das tolerierte sie auf keinen Fall, aber einer ging! Finger in’n Po, Mexiko!
Genau das tat er jetzt. Er feuchtete ihn im Mund an und achtete sehr darauf, nicht ihren Unmut auszulösen, etwa weil es wehtäte. Als er sicher war, dass alles ausreichend feucht und geschmeidig war, bohrte er tiefer. Sein Ziel war die dünne Schleimhaut, die die beiden Lustkanäle voneinander trennte. Er fand es geil, wenn er mit dem Finger seinen Schwanz spüren konnte, der sich da in ihrem Lustschlund abarbeitete. Selbst Sabine konnte dann nicht leugnen, dass ihr das schöne Gefühle verschaffte. Ihr Keuchen wurde intensiver.
„Du kleines Schweinchen, was machst du da?“ Aber die Frage war ganz offensichtlich eher rhetorischer Natur und als Anfeuerung gedacht.
Sven fühlte sich durchaus ermutigt, seine Bohrarbeiten im braunen Salon noch leicht zu steigern. Mit der anderen Hand angelte er mal wieder nach einer von Sabines Titten. In dieser Stellung baumelten sie beträchtlich, und mit ihren üppigen Okoliten zu spielen, brachte ihn immer noch auf Touren.
Er würde sich nicht mehr lange beherrschen können, aber das wollte er auch gar nicht. Er wollte den Dingen quasi seinen freien Lauf lassen!
„Jetzt … jetzt spritze ich dir alles in deine saftige Fotze“, presste er noch hervor, und dann ergoss er sich in ihren Liebestunnel. Er bildete sich dabei ein, der aufgelegte Finger könne seinen durchströmenden Bananensaft spüren.
„Ja, gib mir dein Bullensperma, gib mir alles in mein geiles Loch“, konterte sein Eheweib.
Sven verharrte noch ein kleines Weilchen, bevor er sich aus beiden Löchern zurückzog.
Sabine wollte sich auf das Bett werfen.
„Bitte bleib noch …“
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