Achte Geschichte … die, mit den Fotos ... und Helmut!

Svenjas Tagebücher

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Achte Geschichte … die, mit den Fotos ... und Helmut!

Achte Geschichte … die, mit den Fotos ... und Helmut!

Svenja Ansbach

Das Knirschen von Autoreifen auf dem Kieseinfahrt und das Ersterben eines Fahrzeugmotors zeigten an, dass Sebastian nach Hause kam. Eilig zwängte Helmut seine Latte zurück in die Badehose und verschwand.
Mit zittrigen Knien setzte ich mich aufs Bett. Ja, er hat mir latent, bisher eher spielerisch, den Hof gemacht, aber das hier war deutlich drüber gewesen! Ich hatte immer noch meine Bedürfnisse – im Gedanken – aber ich war fest entschlossen, diesen nicht nachzugeben, niemals! Ich gehörte schließlich einem Personenkreis an, von dem man zu Recht annehmen durfte, dass er sich stets im Griff hatte. Und was bildetet er sich überhaupt ein? Was sollte das rumgepimmel? Sollte ich vor Begeisterung in Ohnmacht fallen? Oder hatte er geglaubt, ich würde spontan vor ihm auf die Knie gehen und den großen Gulliver anbeten, den Schutzherrn der Pimmel, und dann mit einem Blowjob das Hochamt dazu feiern? Unfassbar …
Und doch! Regte sich da was zwischen meinen Beinen? Hatte mich dieses animalische und übergriffige Verhalten angemacht? Ich fasste zwischen meine Beine. Die ‚kleine Miss‘ beantwortete meine Frage eindeutig – ich fasste in saftige Nässe. Ich versuchte mich zu sortieren. Was geschah hier mit mir. Aus dem Hausflur rief Sebastian: „Schatz, bist du hier drinnen? Ich habe dich im Garten nicht gesehen.“
„Ja, … ich komme gleich. Ziehe mir nur einen Badeanzug an.“

Ich suchte mir den prüdesten Badeanzug raus, den ich finden konnte, um ja keine weiteren Entgleisungen zu provozieren, fasste mir vor dem anziehen nochmal halb fasziniert, halb angewidert in den Schritt und schnupperte an meiner Hand. Würden die anderen meine Geilheit riechen können, vor allem wenn ich ihnen bei der Poolbesteigung zu nah kam? Mir wurde wie schon häufig in den letzten Monaten klar, die haarige Bitch da unten war nicht tot, sie schlief nur!
Endlich war ich gefasst genug, nach unten zu gehen.

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