Ihre Hände suchten nach ihrer Kehrseite, die arg zu jucken begann, als Anne den Kochlöffel in der mütterlichen Hand sah. Das langhaarige Mädel versuchte nun, den drohenden Povoll zu verhindern. Annegret appellierte beinahe herzzerreißend an das Mitgefühl ihrer lieben Mama. Renate musste sich ein Schmunzeln verkneifen, da Anne sehr theatralisch klang: „Oh Mami! Bitte, bitte nicht den Popo versohlen! Ich bin doch schon groß und müsste mich ja ganz arg schämen. Du kannst mir doch eine Woche Hausarrest geben, oder irgendeine andere Sanktion…!“
„Von wegen! Zuhause bleibst du sowieso und den Po kriegst du auch voll! Ich hab dich oft genug verwarnt, Annegret. Nun ist meine Geduld am Ende. Du bist gestern schon wieder mit diesen Halbstarken unterwegs gewesen, obwohl ich es dir verboten habe. Komm jetzt schön zu mir, Fräulein!“ Renate setzte sich auf einen Küchenstuhl, während die rechte Hand auf ihre Schenkel klopfte. Anne wusste, was sie zu tun hatte. Das Mädel hatte Tränen in den Augen, als sie sich über Mamas Schoß legen musste. Anne hatte schon eine Weile nichts mehr hinten drauf bekommen, weswegen ihr ziemlich bange zumute war. Da es Anfang September noch immer sehr warm war, hatte sich Anne am Morgen eine kurze Hose angezogen. Es handelte sich um eine hellblaue Sporthose aus Polyester, die einen elastischen Gummibund aufwies. Annegret mochte diese Hose, die sie gerne im Garten trug, wenn ihr die Mama eine Aufgabe zugewiesen hatte. Beim Unkrautjäten war es praktisch, wenn einen kein Knopf gegen den Bauch drückte. Der elastische Hosenbund gab nach, wenn Anne sich bücken musste und die Backen ihres Pos um Aufmerksamkeit buhlten. Das fidele Mädchen wusste, dass manch einer der Nachbarn einen Blick riskierte. Anne fand das aufregend, zumal sie dann kess mit dem Hintern wackelte. Nun bereute sie ihre Kleidungswahl aber.
Renate griff forsch in die Sporthose ihres Lieblings, um sie in einem Ratsch nach unten zu zerren.
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