Schon sah man Annegrets Unterhose auftauchen, unter der sich ein ängstliches Pobackenpaar befand. Renate musste heute streng sein! Stefan riet ihr, ja nicht zu nachgiebig mit Anne umzugehen. Das Mädel war ein lebenslustiger Teenager, dem ab und an tüchtig das Fell juckte! Da sollte die besorgte Mama schon ein Auge drauf haben, um gegebenenfalls energisch gegensteuern zu können.
Deshalb bekam es Anne nun auf den Nackten, wozu ihr die Mama das Höschen herunterziehen musste. Da fühlte sich die kleine Madame gleich nicht mehr so erwachsen, was sich in recht kindlichem Gezappel und Gejammer äußerte. Anne bettelte wie ein kleines Mädchen, während sie hilflos mit den Beinen strampelte. „Mama…bitte nicht den Blanken vollhauen…mag nicht den Popo vollkriegen…bitte…nein…“ Renate schmunzelte, weil es doch immer dasselbe war. Kaum lag Anne über dem mütterlichen Schoß, wandelte sie sich von einem aufrührerischen, unbezähmbaren Backfisch in das liebste Mädchen der Welt. Renate begann ihrem Mädel den Popo zu klapsen, was zu jeder “Aussprache“ zwischen Mutter und Tochter dazu gehörte. Dabei erläuterte sie Anne, weshalb es nun etwas setzte: „Du kriegst den Po voll, weil du nicht auf deine Mama hören willst! Ich hab dich sehr lieb, Annegret und es schmerzt mich selbst am meisten, wenn ich dich jetzt verhauen muss…“
Annegret spürte, dass ihre Mama die Wahrheit sagte. Renates Stimme kämpfte mit den Tränen, während sie den Po ihrer Tochter tätschelte. Anne wusste, dass es gleich losging. Sie spannte die Arschbäckchen an, als die Mutter den Arm hob. Anne bekam es erst mit der flachen Hand. Renate wärmte ihren Popo schön vor, da ja noch der Kochlöffel auf ihn wartete. Mittlerweile nahm sie immer denselben zur Hand, wenn sie Anne durchhauen wollte. Der hölzerne Küchenhelfer lag griffbereit neben ihr, wartete nur auf seinen Einsatz. Annes Popo wurde wärmer, was sich in lautem Geschrei wiederspiegelte.
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