Annegrets roter Hintern zappelte aufgeregt über Mamas Schoß, während er einen nach dem anderen abbekam. Da kullerten die Tränen, weiland Anne jaulte: „Au…mein Hintern…aufhören…bitte…kann nicht…“ Es versetzte Renate einen Stich, als sie nun nach dem Kochlöffel griff. Annes Geheule ließ Renate gewiss nicht kalt, aber sie durfte jetzt auch nicht weich werden. Das Mädchen hatte eine strenge Strafe nötig und die sollte sie auch auf der Stelle bekommen. Renate packte den Kochlöffel, um Anne damit den Popo auszuhauen. Es klatschte arg!
Annegret musste in die Ecke, was ihr ganz und gar nicht behagte. Renate bestand aber darauf, da sie ihre Tochter kannte. Anne schämte sich jetzt besonders, was zu besserem Benehmen führen sollte.
Es war dem bald 18-jährigen Frollein sehr unangenehm, mit heruntergelassenen Hosen in der Zimmerecke zu stehen und das ganze fünfzehn Minuten lang. Ihre Mama ging in den Laden zurück, schärfte ihr aber ein, ja nicht den zugewiesenen Platz vor der Zeit zu verlassen. Anne versprach es ihr schniefend. Da es sehr warm war, hatte Renate das Fenster nur angelehnt. Willi war auf dem Heimweg von der Arbeit, als er bei Annes Zuhause vorbeikam. Als er auf Höhe des Wohnzimmerfensters war, meinte er ein Schluchzen zu hören. Willi sah sich um, ehe er sich vorsichtig näherte. Das Fenster stand offen, so dass er nur den Vorhang beiseiteschieben musste, um ins Innere zu blicken. <Potz Blitz! Da steht ja meine Anne…>, schoss es ihm durch den Kopf. Das Mädel hatte ihn nicht bemerkt, da ihr Gesicht der Zimmerecke zugewandt war. Willi konnte nicht anders, als genauer hinzuschauen. Da stand nun sein Mädel, mit blitzblankem Popo, der dazu reichlich mitgenommen aussah. Annegret hatte ganz schön den Hintern vollgekriegt, fand Wilhelm!
Die süßen Apfelbäckchen wirkten wie eingeölt, als ob das Mädel sich in Kirschmarmelade gehockt hätte.
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