Adieu Jungfernschaft

Episode 13 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Adieu Jungfernschaft

Adieu Jungfernschaft

Andreas

Wobei da auch etwas Pflaumenmus hätte dabei sein können, wenn man die bläulichen Flecke bedachte. Ganz besonders reizvoll war, als sich Annes Hände mit dem schmerzenden Po befassten.

Willi hatte Angst, dass ihn Annegrets Mutter ertappte. Er befürchtete eh, dass er mit schuld an ihrer Tracht war. Wilhelm machte sich davon, damit ihn Anne nicht noch bemerkte. Er wollte mit Renate sprechen, um sie von seinen ehrlichen Absichten zu überzeugen. Das nahm er sich ganz fest vor. Annegret sah nach der Uhr. Die 15 Minuten waren vorüber, so dass sie endlich aus der Ecke durfte. Sie rieb sich schmollend den Hintern. Die Dresche war ganz schön schlimm gewesen, weswegen sie erst einmal ihren Popo betrachten wollte. Im Bad sah sie ihn sich genau an. Annegret schauderte es!
Das Hinterteil weckte tatsächlich die Assoziation, dass sich Anne in einen Eimer voller Kirschen gesetzt hätte, in dem sich dazu noch etliche Pflaumen befanden. „Auweia!“, entfuhr es dem Mädel, „Das wird dauern, bis ich hintenrum wieder normal ausschau. Mama hat echt ganze Arbeit geleistet!“

Sie zog sich seufzend das Höschen hoch. Anne lief etwas staksig, was einen nicht wundern brauchte. In ihrem Zimmer zog sie sich ein luftiges Kleid über, da die Sporthose doch etwas arg an ihrem Po rieb. Zu Renates Freude, besuchte sie Anne im Laden. Das Mädchen fiel seiner Mama um den Hals, drückte sie innig an sich. Renate konnte es kaum glauben. Sie hatte doch eben erst dem Mädchen den Popo versohlt. Annegret schien ihr überhaupt nicht böse zu sein. Renate fragte, wie es dazu kam:
„Du bist ja gar nicht sauer auf mich, Anne!

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