Adieu Jungfernschaft

Episode 13 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Adieu Jungfernschaft

Adieu Jungfernschaft

Andreas

Hedwig wusste, was Magda gefiel.

Das geölte Kirschholz der Schreibtischplatte quietschte, wenn Magdas Bauch über die glatte Oberfläche rutschte. Das karierte Röckchen hatte Hedwig hoch hinauf geschoben, während sie Magdas Höschen tief nach unten zog. Magda spreizte absichtlich ihre Beine. Hedwig sollte einen süßen Einblick bekommen, wenn sie ihr den Popo vollhaute. Bei jedem neuerlichen Streich blitzte Magdas glänzendes Fötzchen auf, das sich mit ihrem Hintertürchen um den Platz an der Sonne stritt.
Die mehrschwänzige Klopfpeitsche verirrte sich hin und wieder, was zu schmerzlichen Aufschreien führte. Magdas Hinterteil bekam jedoch am meisten ab, was es durch permanentes Wackeln bestätigte. Hedwig war überglücklich, diese junge Frau gefunden zu haben. In Magda sah sie die süßeste Flagellantin, die ihr je begegnete. Magdas Leidenschaft und Hingabe waren unübertroffen.

Die vor weiblicher Üppigkeit nur so strotzende Endzwanzigerin hatte selbst um die Martinet gebeten. Magda wollte alle Instrumente am eigenen Leib spüren, damit sie herausfinden konnte, was ihr am ehesten behagte. Wenn sie besonders geil war, dachte sie an die derbsten Züchtigungen und wie Hedwig ihr diese verabreichte. Magda stellte sich dann einen Ochsenziemer vor, der ihren Popo aufs Heftigste quälte. Irgendwann wollte sie Hedwig bitten, sie rücksichtslos auszupeitschen. Magda vertraute auf Hedwigs Erfahrung und die daraus resultierende Intuition. Trotzdem konnte bei solch einer Züchtigung immer mal die Haut platzen. Magda keuchte bei dieser Vorstellung. Sie sah ihren Hintern vor sich, auf dessen gespannter Haut kleine Blutströpfchen glänzten. Magdas Scham sprudelte über, wenn diese Bilder vor ihrem inneren Auge auftauchten. Sie wollte gequält werden.
Hedwig ahnte schon lange, dass das Mädel eine härtere Gangart mochte.

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