Auf Ruteberg sah man diese Dinge etwas entspannter, trotz der Strenge, die sonst vorherrschte. Die blonde Inge erinnerte Hedwig an sich selbst, wie sie sich als junges Mädchen verhielt. Hedwig bat Magda, sich etwas nach vorn zu beugen. Die dralle Schöne nahm die verlangte Position ein, wobei ihr großer Busen über den Rand des Bottichs baumelte. Jetzt konnte sich Hedwig viel besser um den dicken Popo kümmern. Sie strich vorsichtig über die schmerzenden Stellen, die so reichlich vorhanden waren. Die glühenden Küsse der Martinet hatten deutliche Spuren hinterlassen.
Hedwig erregte sich an Magdas versohltem Hintern. Immer wieder verirrte sich einer ihrer Finger, wodurch sie die junge Frau an den Rand des Wahnsinns brachte. Schon spritzte Wasser aus dem Zuber, da Magdas Popo so heftig zuckte. Wie gut das tat! Dankbar reckte sie Hedwig ihren gepeinigten Arsch entgegen, hatte dabei die Beine auseinander gestellt. Hedwig führte ihr ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Zäpfchen ein. Es handelte sich um kein besonders starkes Analgetikum, diente wohl eher einem anderen Zweck. Magdas heftiges Stöhnen verriet, dass es ihr wohl tat. Hedwig ließ ihre Daumenkuppe noch eine Weile auf Magdas Rosette verweilen, bis sich das Fieberzäpfchen ganz aufgelöst hatte. Die heißblütige Junglehrerin hielt es nun kaum noch aus:
„Oh, Hedwig…was machst du mit mir? Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht! Oh, oh…ja…ja…jaaaa!!“
Hedwigs Fingerkunst gab ihr den Rest. Die Ältere musste helfen, damit sie aus dem Bottich steigen konnte. Da Magda etwas schwindlig wurde, durfte sie sich aufs Bett legen. Ihr Po war zu empfindlich, scheute jede kleine Berührung, selbst wenn es sich um eine noch so weiche Unterlage handelte. Magda begab sich mal wieder in Bauchlage, wie so oft, seitdem sie Hedwigs Herz erobert hatte. Sie seufzte, als die ihr ein kühles, feuchtes Tuch auf den entzündeten Popo legte.
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