Adieu Jungfernschaft

Episode 13 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

50 17-27 Minuten 0 Kommentare
Adieu Jungfernschaft

Adieu Jungfernschaft

Andreas

Der Schmerz wurde schwächer, was vermutlich auch an dem Zäpfchen lag. Hedwig betrachtete versonnen diese blühende Hinterlandschaft. Magdas Entwicklung ging in rasanten Schritten vorwärts. Die anfangs so zurückhaltende Frau äußerte nun ihre intimsten Wünsche, die Hedwig ihr liebend gerne erfüllte. Darüber hinaus liebte Magda es, von Hedwig unterworfen zu werden. Die beiden Frauen hatten sich gesucht und gefunden. Gemeinsam gelang es ihnen immer neue, lüsterne Höhepunkte zu erreichen.

Im Dorf gab es auch eine Schülerin, die einen heißen Hintern beklagte. Käthe rieb sich schmollend die Backen, da sie von Ricky einen tüchtigen Povoll gekriegt hatte. Sie wusste aber, dass der verdient war, nach dem ganzen Ärger, den sie verursacht hatte. Käthe dachte an Inge, der sie eigentlich auch noch Revanche geben musste! Sie setzte sich seufzend aufs Bett, wobei sie recht unglücklich dreinschaute. Heute brannte es ganz schön da hinten, was wohl auch daran lag, dass ihre letzte Tracht noch nicht allzu lang her war. Ricky nahm sie in den Arm, küsste ihr die Tränchen von den Wangen. Käthe fühlte sich gleich viel geborgener, als sie sich an ihren Freund kuschelte. Rickys Hände gingen auf Wanderschaft, was seiner Kate sehr gut gefiel. Bald dachte sie nicht mehr an ihren beißenden Po, da es schönere Gefühle zu entdecken gab. Käthes letztes Schuljahr ließ sich ganz gut an, was ihr auf und ab hüpfendes Hinterteil eindrucksvoll belegte. Käthe frohlockte, denn sie sah aufregenden Zeiten entgegen. Rickys kräftige Stöße ließen Käthe in eine freudvolle Zukunft blicken.

Stefan Bühler freute sich auch auf sein erstes komplettes Schuljahr auf Ruteberg. Er hatte sich fest vorgenommen, die Mädchen gut auf ihr Abitur vorzubereiten. Hedwig Reiser war ja die Klassenlehrerin dieser Abschlussklasse, die er dabei tatkräftig unterstützen wollte. Seit Stefan mit Renate liiert war, fiel es ihm leichter, nicht mehr an Magda Schreiber zu denken. Dennoch versetzte es ihm ab und an einen Stich, wenn er sie mit Hedwig zusammen sah. Diese Gefühle waren aber eher auf seinen verletzten Stolz zurückzuführen, worüber sich Stefan durchaus bewusst war. Er konzentrierte sich lieber auf Renate, die ja alleinerziehend war. Ihre Tochter Annegret hatte er auch ins Herz geschlossen. Der Wildfang mit den hüftlangen Haaren brauchte feste Strukturen, da die bald 18-Jährige sehr temperamentvoll sein konnte. Stefan hatte also genug zu tun, wenn es um die noble Aufgabe ging, den jungen Damen aus Ruteberg und Umgebung den Weg in die Zukunft zu weisen. Stefan würde keine Nachlässigkeiten dulden; das stand für ihn fest. Sollte ein Mädel zu wenig Ehrgeiz an den Tag legen, wollte er sie schnell auf den richtigen Weg zurückführen. Die zart besaiteten Popos der jungen Damen durften in dieser Hinsicht auf keine allzu große Milde hoffen. Diejenigen der Mädchen, die schon eine Weile auf Ruteberg zur Schule gingen, wussten dies jedoch. Die Lehrer des Schlossinternats sorgten zuverlässig dafür, dass es keine der Schülerinnen so schnell vergessen würde…

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8238

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben