Adieu Jungfernschaft

Episode 13 aus: Die Mädchen von Schloss Ruteberg

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Adieu Jungfernschaft

Adieu Jungfernschaft

Andreas

Richard und Käthe wollten noch zu der Clique, die sich in Tonis Bar verabredet hatte. Charlotte und Hannes war das gerade Recht, da sie dann ungestört waren. In Rickys kleinem Zimmer war es ganz gemütlich, was auch daran lag, dass Charlotte ein paar Kerzen aufstellte. Sie fühlte sich sehr angespannt, da sie ja heute mit ihrem Freund schlafen wollte. Charlie hatte sich extra ein hübsches Babydoll eingepackt, das sie Hannes gern zeigen wollte. Sie verschwand im Bad, wo sie sich umzog. Hannes wartete, überbrückte seine Nervosität, indem er sich eine Zigarette ansteckte. Damals rauchten fast alle, weswegen es Ricky kaum stören sollte, wenn in seinem Zimmer gequalmt wurde.

Hannes blieb fast die Spucke weg, als sein Mädchen zurückkam. Das kurze Nachthemdchen wurde im letzten Jahr berühmt, als der gleichnamige Film in die Kinos kam. Carol Baker trug dieses sündige Negligee, das sich dann etliche junge Frauen zulegten. Charlotte kam sich ganz verrucht vor, als sie ihren Hannes damit überraschte. Sie hatte sich schwarze Strapse besorgt, die das kurze Hemdchen noch verführerischer machten. Charlie ließ ihren Po kreisen, der in einem ungewohnt knappen Höschen steckte. Hannes legte die Kondome zurecht, die er vorab bei den Amis besorgt hatte. Er stand auf, um sein Mädel in den Arm zu nehmen. Charlotte spürte, wie hart er unter der Jeans war.
Seine Hand glitt unter das Babydoll, wo sie sich in Charlies Höschen verirrte. Sie stöhnte, gurrte wohlig wie ein sehr glückliches Täubchen. Hannes strich durch ihr flaumiges Wäldchen, das noch nie eine Rasierklinge besucht hatte. Er überlegte, ob er Charlie mal fragen sollte? Vielleicht gestattete sie ihm ja, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen? Hannes wurde geil, als er sich Charlies Fötzchen nackig vorstellte. Ihr strammer Popo schimmerte verdächtig. Hatte die Süße was draufgekriegt? Er fragte nach: „Hast du Haue bekommen? Dein Hintern hat ein paar rote Stellen…“ Charlotte sagte es ihm:
„Meine Mama ist schuld, Hannes! Sie hat mir und Tina die Popos versohlt, weil wir gestritten haben.“

Hannes lächelte, streichelte dabei Charlies Rundungen. Ihm gefiel der Gedanke, dass Frau König ihr Töchterchen übers Knie legte, wenn es nicht spuren wollte. Charlotte steckte ihm ihre Zunge in den Mund. Sie rieb sich an ihm, wollte ihn endlich in sich haben. Charlotte öffnete Hannes‘ Hose, um seinen Schwanz an die frische Luft zu holen. Bald darauf lagen sie auf Richards Jungmännerbett. Charlie machte ihre Beine breit, damit Hannes in sie eindringen konnte. Es tat kurz sehr weh, aber dann war es wundervoll. Sie arbeitete fleißig mit, bewegte sich eifrig unter ihm. Charlottes Brüste rieben sich an seinem drahtigen Oberkörper, während sein Penis ihr Fötzchen erforschte. Charlie schrie wie am Spieß, als er sie immer heftiger vögelte. Sie kam mehrfach hintereinander, immer wieder. Charlotte fühlte sich befreit, war so glücklich wie nie zuvor in ihrem noch so jungen Leben.
Das Einzige, das ihre Euphorie trübte, war die Gewissheit, dass sie einen tüchtigen Povoll bekommen würde, wenn dieser Abend bekannt wurde. Sie und Käthe sollten dann mit 100 prozentiger Sicherheit den Rohrstock kosten und zwar mindestens sechs Mal! Charlotte fröstelte bei dem Gedanken daran.

Wenig später kamen Käthe und Richard nachhause. Charlie und Hannes lachten sich eins, als sie klatschende Geräusche vernahmen. Da gab es wohl noch eine Rechnung zu begleichen! Käthe jaulte ganz schön, als sie Ricky überm Knie vornahm. Er benutzte zwar nur seine flache Hand, aber die reichte aus, um seiner Kate Respekt beizubringen. Es dauerte nicht sehr lange, bis sie andere Töne anschlug. Charlie presste ihre Scham an Hannes, als sie Käthes Lustschreie hörte. Er zog ihr das blutige Handtuch unter dem Po weg, um sein Mädchen erneut zu verwöhnen. Charlie stöhnte nun wie Käthe, als sie Hannes so schön fingerte. Im Gegenzug wichste sie seinen Schwengel, bis er ihr auf den Bauch spritzte. Charlie ahnte, dass sie für mindestens 14 Tage nicht würde sitzen können, sollte dies die Direktorin des Schlossinternats erfahren. Dieses Wissen machte sie nur noch geiler. Käthe erging es genauso, als sie sich Ricky hingab. Frau Reiser würde ihr dermaßen den Arsch verhauen, wenn sie das spitzkriegen sollte! Hedwig war indessen mit etwas ganz Ähnlichem beschäftigt. Sie tadelte Magda, die sich als recht properes Schulmädchen präsentierte. Hedwigs Spalte kochte vor Gier, als sie ihre Freundin ansah. Das sehr kurze Röckchen bedeckte kaum Magdas üppigen Hintern.

„Du böses, böses Mädchen! Ich werde dir gleich mal den Arsch versohlen, dass dir Hören und Sehen vergeht. Komm nur zu mir, du Frechdachs…!“ Magda liebte es, wenn sie Hedwig so ausschimpfte. Sie fühlte sich wirklich wie ein Schulmädchen aus dem Vereinigten Königreich, als sie in ihrer Schuluniform vor Hedwig stand. Ihre Geliebte hatte diese Kleidung extra in England bestellt, nachdem sie in einem Katalog für Schulkleidung fündig wurde. Die größte Ruteberger Uniform passte nicht, da Magdas Po eine Spur zu dick für den dazugehörigen Rock war. Hedwig war in Magdas volle Backen verschossen, die einem Rubens zur Ehre gereicht hätten. Dabei zeigte ihr strammer Popo eine wundervolle Glätte, da sich die Haut so aufreizend über ihrem Gesäßmuskel spannte. Oh ja, Magda hatte wirklich einen Guten! Hedwig gab es ihr heuer mit einer Martinet, welche ja besonders bissig sein konnte. Magda musste sich über den Schreibtisch beugen, damit Hedwig ihren Arsch hauen konnte. Sie schnappte die Martinet, um damit Maß zu nehmen. Hedwig peitschte Magdas üppige Arschbacken, die unter den Hieben auf und ab hüpften. Madame Martinet plagte Magdas Kehrseite, wobei sie hin und wieder über ihr Spältchen witschte. Hedwig wusste, was Magda gefiel.

Das geölte Kirschholz der Schreibtischplatte quietschte, wenn Magdas Bauch über die glatte Oberfläche rutschte. Das karierte Röckchen hatte Hedwig hoch hinauf geschoben, während sie Magdas Höschen tief nach unten zog. Magda spreizte absichtlich ihre Beine. Hedwig sollte einen süßen Einblick bekommen, wenn sie ihr den Popo vollhaute. Bei jedem neuerlichen Streich blitzte Magdas glänzendes Fötzchen auf, das sich mit ihrem Hintertürchen um den Platz an der Sonne stritt.
Die mehrschwänzige Klopfpeitsche verirrte sich hin und wieder, was zu schmerzlichen Aufschreien führte. Magdas Hinterteil bekam jedoch am meisten ab, was es durch permanentes Wackeln bestätigte. Hedwig war überglücklich, diese junge Frau gefunden zu haben. In Magda sah sie die süßeste Flagellantin, die ihr je begegnete. Magdas Leidenschaft und Hingabe waren unübertroffen.

Die vor weiblicher Üppigkeit nur so strotzende Endzwanzigerin hatte selbst um die Martinet gebeten. Magda wollte alle Instrumente am eigenen Leib spüren, damit sie herausfinden konnte, was ihr am ehesten behagte. Wenn sie besonders geil war, dachte sie an die derbsten Züchtigungen und wie Hedwig ihr diese verabreichte. Magda stellte sich dann einen Ochsenziemer vor, der ihren Popo aufs Heftigste quälte. Irgendwann wollte sie Hedwig bitten, sie rücksichtslos auszupeitschen. Magda vertraute auf Hedwigs Erfahrung und die daraus resultierende Intuition. Trotzdem konnte bei solch einer Züchtigung immer mal die Haut platzen. Magda keuchte bei dieser Vorstellung. Sie sah ihren Hintern vor sich, auf dessen gespannter Haut kleine Blutströpfchen glänzten. Magdas Scham sprudelte über, wenn diese Bilder vor ihrem inneren Auge auftauchten. Sie wollte gequält werden.
Hedwig ahnte schon lange, dass das Mädel eine härtere Gangart mochte. Wenn sie Magda überm Schoß hielt, schrie die manchmal: „Hau mir den Popo voll bis ich nicht mehr drauf sitzen kann…wichs ihn mir richtig…klatsch meinen Dicken aus…bis er nicht mehr in meine Unterhose passt…oh Hedwig!“

Hedwig schlug fester zu, als sie sich daran erinnerte. Magdas Po war nun wirklich sehr stark angeschwollen, wies zudem ziemlich viele Striemen und Schwären auf. Dicke Schwülste liefen auf, die Hedwig beobachten musste. Magdas dirnenhafte Lüsternheit würde sie ihr schon austreiben! Das Vollweib liebte es, wenn sie Hedwig als Metze beschimpfte, der man den Popo so auspeitschen musste, bis die Haut platzte. Hedwig zog ihr noch einige kräftige Hiebe drüber. Die Spitzen der Martinet trafen das empfindliche Fötzchen, was Hedwig beabsichtigt hatte. Die Lehrerin sah, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis die Martinet Magdas zarte Haut durchdrang. Das wollte sie aber nicht erreichen. Hedwig fand, dass Magdas Dicker genug hatte. So ließ sie ihre Martinet sinken.
Der schwer gezeichnete Popo blieb in diesem Sinne heil, wirkte jedoch wie zwei voll aufgepumpte, dicht aneinander gepresste Bälle. Hedwig schmunzelte, als sie sich Magdas engen Schlüpfer ansah.
„Es wird schwierig werden, deinen Po darin unterzubringen! Ich glaub, er passt nicht mehr in dieses Höschen, Magda!“ Die dunkelhaarige Schöne keuchte. Sie richtete sich mühsam von der Schreibtischplatte auf, um dann zaghaft ihre hintere Beschaffenheit abzutasten. Magda stöhnte, als sie die schmerzenden und entzündeten Striemen fühlte. Ihre Rückseite fühlte sich an, als wäre sie scheibchenweise versengt worden. Magda war sicher, dass sie Blut an den Fingern finden würde. Sie wirkte umso überraschter, dass dem nicht so war! Hedwig war eine Meisterin in der hohen Kunst des Popo Versohlens! Magda war froh, dass sich Hedwig so gut damit auskannte. Diese Erkenntnis verfestigte sich, als ihr Hedwig einen Handspiegel reichte. Magda erschrak, als sie den blau-violetten Popo betrachtete. Überall kreuzten sich böse Striemen, die sich flammendrot von ihrer Haut abhoben. Hedwig machte ihrer Freundin ein Sitzbad, in das sie entzündungshemmende Zusätze träufelte. Magda würde in der ersten Woche des neuen Schuljahrs ein Kissen brauchen! Sie unterrichtete nun auch in Musik, da sie dieses Fachgebiet an der Universität neben der Sportlehre belegt hatte. Hedwig hatte schon bei der Direktorin vorgefühlt, was eine Festanstellung anbelangte.

Frau Dr. Streich schätzte das Fräulein Schreiber, was sie Hedwig lächelnd mitteilte, Magda durfte damit rechnen, fest eingestellt zu werden. Es fehlte nur noch die Zustimmung des Regierungspräsidiums, was aber eine reine Formsache sein sollte. Hedwig freute sich sehr, konnte sie doch nun Tag und Nacht mit ihrem Mädchen verbringen. Doch nun galt es, Magdas armen Hintern zu heilen. Hedwig hatte den Zuber vorbereitet, in den sich Magda nun setzen sollte. Das stramme Hinterteil passte gut hinein, da Hedwig die größte Waschschüssel in ganz Ruteberg aufgetan hatte. Magda konnte ganz kommod über den Bottich hocken, um dann vorsichtig den Popo einzutauchen.
Das lauwarme Wasser tat wohl, zauberte ein entspanntes Lächeln auf ihr Gesicht. Ihre Augen glänzten, als ihr Unterleib ins Wasser sank. Hedwig hielt einen weichen Schwamm in der Hand, mit dem sie Magdas Schwielen abtupfte. Ihr kam Inge Kraft in den Sinn. Bei diesem Mädchen hatte sie immer den Eindruck, dass sie dem eigenen Geschlecht zugetan sein könnte. Hedwig wusste, dass sich die älteren Mädchen auf dem Schlossinternat gerne streichelten. Vor allem, wenn eins von ihnen den Po vollgekriegt hatte. Magda und die meisten der anderen Lehrerinnen hatten nichts dagegen, was eine Besonderheit war. In den späten Fünfzigerjahren war es noch immer verpönt, wenn Frauen einander liebten. Auf Ruteberg sah man diese Dinge etwas entspannter, trotz der Strenge, die sonst vorherrschte. Die blonde Inge erinnerte Hedwig an sich selbst, wie sie sich als junges Mädchen verhielt. Hedwig bat Magda, sich etwas nach vorn zu beugen. Die dralle Schöne nahm die verlangte Position ein, wobei ihr großer Busen über den Rand des Bottichs baumelte. Jetzt konnte sich Hedwig viel besser um den dicken Popo kümmern. Sie strich vorsichtig über die schmerzenden Stellen, die so reichlich vorhanden waren. Die glühenden Küsse der Martinet hatten deutliche Spuren hinterlassen.

Hedwig erregte sich an Magdas versohltem Hintern. Immer wieder verirrte sich einer ihrer Finger, wodurch sie die junge Frau an den Rand des Wahnsinns brachte. Schon spritzte Wasser aus dem Zuber, da Magdas Popo so heftig zuckte. Wie gut das tat! Dankbar reckte sie Hedwig ihren gepeinigten Arsch entgegen, hatte dabei die Beine auseinander gestellt. Hedwig führte ihr ein schmerzstillendes, fiebersenkendes Zäpfchen ein. Es handelte sich um kein besonders starkes Analgetikum, diente wohl eher einem anderen Zweck. Magdas heftiges Stöhnen verriet, dass es ihr wohl tat. Hedwig ließ ihre Daumenkuppe noch eine Weile auf Magdas Rosette verweilen, bis sich das Fieberzäpfchen ganz aufgelöst hatte. Die heißblütige Junglehrerin hielt es nun kaum noch aus:
„Oh, Hedwig…was machst du mit mir? Ich weiß gar nicht, wie mir geschieht! Oh, oh…ja…ja…jaaaa!!“

Hedwigs Fingerkunst gab ihr den Rest. Die Ältere musste helfen, damit sie aus dem Bottich steigen konnte. Da Magda etwas schwindlig wurde, durfte sie sich aufs Bett legen. Ihr Po war zu empfindlich, scheute jede kleine Berührung, selbst wenn es sich um eine noch so weiche Unterlage handelte. Magda begab sich mal wieder in Bauchlage, wie so oft, seitdem sie Hedwigs Herz erobert hatte. Sie seufzte, als die ihr ein kühles, feuchtes Tuch auf den entzündeten Popo legte. Der Schmerz wurde schwächer, was vermutlich auch an dem Zäpfchen lag. Hedwig betrachtete versonnen diese blühende Hinterlandschaft. Magdas Entwicklung ging in rasanten Schritten vorwärts. Die anfangs so zurückhaltende Frau äußerte nun ihre intimsten Wünsche, die Hedwig ihr liebend gerne erfüllte. Darüber hinaus liebte Magda es, von Hedwig unterworfen zu werden. Die beiden Frauen hatten sich gesucht und gefunden. Gemeinsam gelang es ihnen immer neue, lüsterne Höhepunkte zu erreichen.

Im Dorf gab es auch eine Schülerin, die einen heißen Hintern beklagte. Käthe rieb sich schmollend die Backen, da sie von Ricky einen tüchtigen Povoll gekriegt hatte. Sie wusste aber, dass der verdient war, nach dem ganzen Ärger, den sie verursacht hatte. Käthe dachte an Inge, der sie eigentlich auch noch Revanche geben musste! Sie setzte sich seufzend aufs Bett, wobei sie recht unglücklich dreinschaute. Heute brannte es ganz schön da hinten, was wohl auch daran lag, dass ihre letzte Tracht noch nicht allzu lang her war. Ricky nahm sie in den Arm, küsste ihr die Tränchen von den Wangen. Käthe fühlte sich gleich viel geborgener, als sie sich an ihren Freund kuschelte. Rickys Hände gingen auf Wanderschaft, was seiner Kate sehr gut gefiel. Bald dachte sie nicht mehr an ihren beißenden Po, da es schönere Gefühle zu entdecken gab. Käthes letztes Schuljahr ließ sich ganz gut an, was ihr auf und ab hüpfendes Hinterteil eindrucksvoll belegte. Käthe frohlockte, denn sie sah aufregenden Zeiten entgegen. Rickys kräftige Stöße ließen Käthe in eine freudvolle Zukunft blicken.

Stefan Bühler freute sich auch auf sein erstes komplettes Schuljahr auf Ruteberg. Er hatte sich fest vorgenommen, die Mädchen gut auf ihr Abitur vorzubereiten. Hedwig Reiser war ja die Klassenlehrerin dieser Abschlussklasse, die er dabei tatkräftig unterstützen wollte. Seit Stefan mit Renate liiert war, fiel es ihm leichter, nicht mehr an Magda Schreiber zu denken. Dennoch versetzte es ihm ab und an einen Stich, wenn er sie mit Hedwig zusammen sah. Diese Gefühle waren aber eher auf seinen verletzten Stolz zurückzuführen, worüber sich Stefan durchaus bewusst war. Er konzentrierte sich lieber auf Renate, die ja alleinerziehend war. Ihre Tochter Annegret hatte er auch ins Herz geschlossen. Der Wildfang mit den hüftlangen Haaren brauchte feste Strukturen, da die bald 17-Jährige sehr temperamentvoll sein konnte. Stefan hatte also genug zu tun, wenn es um die noble Aufgabe ging, den jungen Damen aus Ruteberg und Umgebung den Weg in die Zukunft zu weisen. Stefan würde keine Nachlässigkeiten dulden; das stand für ihn fest. Sollte ein Mädel zu wenig Ehrgeiz an den Tag legen, wollte er sie schnell auf den richtigen Weg zurückführen. Die zart besaiteten Popos der jungen Damen durften in dieser Hinsicht auf keine allzu große Milde hoffen. Diejenigen der Mädchen, die schon eine Weile auf Ruteberg zur Schule gingen, wussten dies jedoch. Die Lehrer des Schlossinternats sorgten zuverlässig dafür, dass es keine der Schülerinnen so schnell vergessen würde…

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