Franzi war gespannt, was nun kam. Connie hatte sie ja auf frischer Tat ertappt. Es war Franzi etwas peinlich, dass Connie sie beim Masturbieren sah. Noch dazu, als die Vermieterin über dem Schoß ihres Mannes lag. Franzi fragte sich, wie die ältere Frau dies ahnden wollte? Ihr Po kribbelte immer heftiger, je länger sie darüber nachdachte. Franzi beschloss, ein Geständnis abzulegen. Am kommenden Tag suchte sie Connie in deren Büro auf. Connie saß am Schreibtisch, als Franzi hereinkam. Das Mädchen trug erneut kurze Hosen. Diesmal waren es knappe Jeans, die gerade mal Franzis Pobacken bedeckten. Darüber trug sie ein kariertes, ärmelloses Männerhemd aus Flanellstoff. „Na schau mal an, da kommt ja mein Lieblingslausebengel! Was führt dich denn zu mir, Franzi?“ Franzi fand diese Frage etwas gemein. Connie wusste doch, was sie hierher trieb! „Sie haben mich doch gesehen, als ich auf der Terrasse…“ Die Vermieterin lachte. „…als du dir höschenlos an deiner Muschi gespielt hast, während ich von Peter den Po versohlt bekam! Es hat dir wohl gefallen, dass ich auch einmal was hintendrauf bekommen habe. Jetzt willst du es mir beichten, was ich ganz süß finde. Sag mir, Franzi, was soll ich denn jetzt mit dir machen?“ Franzi stapfte verlegen von einem Fuß auf den anderen. „Na ja, ich mag gern den Popo vollhaben, aber nicht so streng. So wie sie gestern, das wäre schön!“ Connie schmunzelte. „Hmm, das kann ich einrichten. Du bist ein neugieriges Früchtchen, das muss ich schon sagen! Ein bisschen wird es aber weh tun, Franzi, das lässt sich nicht ganz vermeiden. Na, dann komm her, damit ich dich übers Knie legen kann!“ Connie stand auf, um Franzi in einen Nebenraum zu führen. Dort setzte sie sich auf einen einfachen Holzstuhl. „Zieh diese engen Shorts aus!“ Franzi knöpfte ihre Jeans auf, die sie kaum über die Hüften bekam. Nun beugte sie sich in ihrem gepunkteten Höschen über Connies Schoß.
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