Adoptierte Töchter

WG mit strengen Regeln - Teil 3

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Adoptierte Töchter

Adoptierte Töchter

Andreas

Trotz der blauroten Male bestanden die Vermieter auf der angedrohten Anzahl und ruhten erst dann, als die Zwanzig aufgezählt waren. Nach dem letzten Hieb, durften die schluchzenden Mädchen ihrer Pein freien Lauf lassen. Connie und Peter warteten, bis Ayse und Nickie sich beruhigt hatten. Nachdem die Krämpfe schwächer wurden, legte Peter seinen Arm um Nickie. Er setzte sich auf das Sofa, wobei er das wimmernde Mädchen sachte auf seinem Schoß platzierte. Dabei achtete er darauf, dass Nickies wunder Po nicht belastet wurde. Connie machte dasselbe mit Ayse, die sich eng an sie kuschelte. Die Vermieter trösteten die halbnackten Mädchen, indem sie ihnen zarte Streicheleinheiten gewährten. Connies Hand fuhr sanft über Ayses geschwollene Backen. Die zarte Haut wies deutliche Zeichen einer strengen Züchtigung auf, wie auch Nickies Popo seinen desolaten Zustand nicht leugnen konnte. Trotzdem sollten die Spuren innerhalb einer Woche Vergangenheit sein. Connie und Peter waren erfahren genug, um dies einschätzen zu können. Die Studentinnen bedankten sich brav für die Strafe, die sie als verdient ansahen und dementsprechend annehmen konnten. Als Ayse und Nickie wieder alleine waren, fühlten sie sich einander noch mehr verbunden. „Ich mag es, wenn Peter auf mich achtet. Selbst wenn er mir wie eben so streng den Hintern verhaut!“ Ayse nickte, wobei sie versonnen lächelte. „So geht es mir auch, wenn ich über Connies Schoß liege. Es tut mir gut, ihre Hand auf meinem Po zu spüren. Ich spüre dann, dass ich ihr wichtig bin.“ „Soll ich dich eincremen, Ayse? Und dann du mich?“
Schon lag Ayse auf dem Bauch, um der Freundin das gezeichnete Feld zu überlassen. Wo eben noch weiße Lilien blühten, prangten nun feurige Rosen. Nickie behandelte Ayses Popo, den sie sorgsam mit Salbe bedachte. Dabei rutschten ihre Finger Ayses Lippen entlang, die sich freudig öffneten. Während die Mädchen ihren süßen Schmerz auskosteten, ging das Erlebnis auch an Peter und Connie nicht spurlos vorbei. Peter packte Connies Arm, kaum dass sie wieder in ihrem Haus waren. „Findest du nicht auch, dass du in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen bist?“ Connie lächelte scheu. „Du meinst, dass ich ungezogen war?“ „Ja, und meine Antwort darauf…die dürfte dir ja bekannt sein!“

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