Die Ägyptische Hure

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Die Ägyptische Hure

Die Ägyptische Hure

Peter Hu

Ich gab mein Bestes, ...drang sofort kraftvoll hinein. Bald flogen ihre braunen Locken wie die Mähne eines galoppierenden Rosses. Sie krallte sich in den kupfernen Bettrahmen, dass sie Spuren im polierten Metall hinterließ. Und ihre ölglänzenden Brüste schlugen geräuschvoll den Takt dazu.

Diese Runde ging eindeutig an mich, obgleich sie heftig gegen hielt. Schon bald standen die Linsen des Lustschweißes auf ihrem Rücken und rannen in Flüssen von der öligen Haut. Ihr zweiter Orgasmus war fast noch heftiger, als der Vorhergegangene. Er riss mich so gewaltig mit, dass mir das Blut aus dem Hirn floh. Ich sank verwirrt in die Kissen.
Aber ihre erotische Wiederbelebung brachte mich in die Welt zurück.
Evenet lag jetzt auf mir. Ich fühlte ihren tobenden Bauch ganz dicht an dem meinem. Sie lag völlig still. Nur ihre langen, schlanken Beine waren in zuckender Bewegung. Die zarten Innenseiten ihrer Schenkel massierten mich so geschickt, dass mein schon schmerzender Halbmast bald wieder hart gegen den Ring ihres Bauchnabels stieß.
Was hatte sie mir da nur auf die Eichel geschmiert? Aber hatte ich Grund zur Klage? Schon saß sie wieder auf, und der brennende Schmerz verwandelte sich in pure Lust.“

...„Glaube es, oder glaube es auch nicht, mein lieber Melanos..., aber sie hat mir in dieser Nacht neunmal den Mast gebrochen. Und als ich am Morgen erwachte, stand er schon wieder in voller Blüte. Doch meine Zeit in diesen Räumen war jetzt um...
...„Halt!“ ...gebot jetzt die Hausherrin streng, als ich mich bettelnd an ihrem Hinterteil rieb.
„Ich bin zu erschöpft, und mein Zunftwerkzeug schmerzt. Ich brauche meinen Feierabend. Auch wenn mir die Arbeit lange nicht mehr soviel Freude bereitet hat. Darum darfst du auch noch mit mir Frühstücken“, ...hauchte sie mit zufriedenem Lächeln, und zog an einem Glockenseil.
Ich war mir der besonderen Ehre dieser Einladung durchaus bewusst.

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