Verschlafen erschienen die süßen, nackten Zwillinge, und bedienten uns mit kleinen Köstlichkeiten von silbernen Tabletts...
...„Du darfst mich gern wieder einmal besuchen Seemann, denn du hast mich glücklich gemacht“, verabschiedete mich Evenet, als ich mich ankleidete.
„Meine Kunden gehören zwar zu den reichsten des Landes. Aber reiche Männer sind meist weder jung, noch besonders kräftig. Wenn du nicht genug Gold hast, darfst du mich auch mit einer Geschichte von deinen Reisen bezahlen. Denn Träume sind oft wertvoller als bare Münze.“
...“Und noch ein Rat unter Freunden: Nimm dich vor deinem reichen Gönner in acht! Wer sich mit ihm einlässt, lebt auf des Messers Schneide“...
...Meinen reichen Gönner hatte ich schon fast vergessen. Ich traf ihn unten in der Empfangshalle. Er hatte noch die dralle Aschbraune auf dem Schoß. Auch er hatte es sich die ganze Nacht über gut ergehen lassen. Sein Stab steckte noch tief in ihrer Feige, als er mich zu sich bat.
All diese edlen Liebesmädchen waren sexuell hoch gebildete Künstlerinnen. Obwohl sie still und unbeteiligt wirkte, sah ich deutlich, wie es unter ihrer Bauchdecke arbeitete. Auch mein Gesprächspartner war noch mitten im Genuss der größten Wonnen. Er hatte Mühe, mit fester Stimme zu sprechen. Die hübsche Inderin grinste breit...
...„Nun mein Freund, so lässt es sich doch leben, äh?“ ...lachte er verschwörerisch.
„Hast du inzwischen über meinen Vorschlag nachgedacht? Der Lohn der auf dich wartet, erlaubt dir diesen Luxus, wann immer der Sinn dir danach steht“.
Bei diesen Worten zwickte er seine Reiterin ins Hinterteil, was sie zu einem schnellen Ritt antrieb.
Stöhnend entleerte er sich in ihr nasses Lustgrübchen. Dann warf er ihr drei große Goldmünzen zu, ...und sie verschwand lächelnd in ihre Kammer. Von diesem gewaltigen Liebeslohn, hätte ein Bauer seine Familie ein ganzes Jahr lang fürstlich ernährt.
...Der Lohn verlockte auch mich.
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